Strom wird trotzdem teurer

Die EEG-Umlage sinkt im kommenden Jahr

Die Ökostrom-Umlage macht rund ein Viertel des Strompreises für Privathaushalte aus. Im Jahr 2019 sinkt die Umlage um mehr als fünf Prozent. Verbraucher dürfen sich dennoch nicht über niedrigere Strompreise freuen. Im Gegenteil: Experten rechnen mit einem Anstieg der Stromkosten für Endverbraucher.

Glühbirne auf sandigem Boden liegend. In der Birne wächst eine kleine Pflanze
  • Die EEG-Umlage sinkt im Jahr 2019 um 5,7 Prozent
  • Haushalte dürfen trotz allem nicht mit einer Entlastung für das kommende Jahr rechnen
  • Vor allem höhere Netzentgelte und Beschaffungskosten sollen 2019 für teureren Strom sorgen

Das ist die EEG-Umlage

Die EEG-Umlage wird seit dem Jahre 2000 und dient dem Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie finanziert die Ökostromförderung aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme. Jeder Verbraucher muss diese Ökostrom-Umlage bezahlen, denn sie macht rund ein Viertel des Strompreises aus. Im kommenden Jahr sinkt die EEG-Umlage um 5,7 Prozent auf 6,405 Cent/Kilowattstunde. Neben der EEG-Umlage sind aber auch Netzentgelte, Steuern, Produktionskosten und weitere Abgaben ausschlaggebend für den Strompreis.

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Strom wird 2019 trotzdem teurer

Obwohl die EEG-Umlage sinkt, sollten sich Verbraucher auf eine Erhöhung der Strompreise um bis zu fünf Prozent einstellen. Für einen Durchschnitthaushalt von 3 Personen bedeutet das eine Kostensteigerung von bis zu 40 Euro im kommenden Jahr. Grund dafür sollen vor allem höhere Netzentgelte und Beschaffungskosten sein. Diese Kostensteigerungen könnten die Entlastungen durch die EEG-Umlage mehr als aufheben.

Sonderkündigungsrecht bei Preisanpassungen

Ganz egal ob die Preise steigen oder fallen – Verbraucher haben bei Preisanpassungen immer einen Anspruch auf das sogenannte Sonderkündigungsrecht. Man kann seinem Anbieter dadurch ohne eine Frist kündigen, auch wenn die vereinbarte Vertragslaufzeit noch nicht vorbei ist. Die Kündigung muss dabei aber spätestens zum Eintreten der Preiserhöhung beim Stromanbieter eingegangen sein. Grundsätzlich gilt: Nutzen Sie Ihr Sonderkündigungsrecht! Oftmals lohnt sich der Wechsel zu einem neuen Anbieter und Sie zahlen sogar weniger als zuvor.

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