Erneuerbare Energien im Kurzportrait

Die Sonnenenergie

Sonnenenergie steht unbegrenzt zur Verfügung und ist somit äußerst umweltfreundlich. Die auf die Erde einstrahlende Energie kann auf verschiedene Weise gewonnen werden.

Weites Kornfeld bei Sonnenuntergang

© eyetronic / Fotolia

  • Sonnenenergie wird auf verschiedene Weise in Strom und Wärme umgewandelt
  • Die Energiegewinnung geschieht über Fotovoltaik oder Solarthermie
  • Stromanbieterwechsel bietet sich trotz Fotovoltaik-Anlage an

Sonnenenergie im Fokus

Selbst wenn man keine eigene Fotovoltaikanlage auf dem Dach hat und auch nicht durch Erdwärme heizt, jeder in Deutschland lebende Haushalt fördert mittlerweile durch verschiedene Umlagen die Energiewende, also den Einsatz von erneuerbaren Energien. Doch welche Energiequellen gelten überhaupt als erneuerbar? Unsere Experten stellen die wichtigsten Energiequellen in unserer neuen Reihe „Erneuerbare Energien im Kurzportrait“ vor.

Was ist Sonnenenergie?

Aus der Sonnenenergie können Strom und Wärme gewonnen werden. Dabei beträgt die jährlich auf die Erde einstrahlende Energiemenge etwa das 2850-fache des weltweiten Bedarfs. Und schon heute wäre die Technologie in der Lage das Energiepotenzial der Sonne weltweit zu erschließen.
Sonnenenergie steht im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen in unbegrenzten Mengen zur Verfügung und ist umweltfreundlich und kostenlos. Es ist also durchaus möglich die Sonne, anders als Öl oder Gas, noch in ferne Zukunft als Energiequelle zu nutzen.

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Unterschiede in der Energiegewinnung

Die Sonnenenergiegewinnung erfolgt zwar immer durch eine Solaranlage – allerdings gibt es zwei verschiedene Arten: Fotovoltaik und Solarthermie.
Bei der Solarthermie wird Wärme aus der Sonnenenergie gewonnen. Nach der Umwandlung der Sonnenergie in Wärmeenergie können solarthermische Anlagen bei der Warmwasseraufbereitung und beim Heizen unterstützen. Die Solarthermie ist hauptsächlich für den Eigenverbrauch bestimmt.
Fotovoltaikanlagen wandeln die Sonnenenergie in Strom um und können für den Betrieb von Haushaltgeräten genutzt werden. Im Gegensatz zur Solarthermie können Fotovoltaikanlagen nicht nur für den Eigengebrauch genutzt werden, sondern auch gegen eine Einspeisevergütung (pro kWh) in das Stromnetz eingespeist werden.

Stromanbieterwechsel trotz eigener Fotovoltaik-Anlage

Unabhängig von der Nutzungsart Ihrer Fotovoltaikanlage – Sie sind immer in der Lage Ihren Stromanbieter zu wechseln. Sollten Sie Ihren Strom ins Netz einspeisen ist es unglaublich wichtig zwischen verkauftem und eingekauftem Strom zu differenzieren. Den Anbieter für Ihren eingekauften Haushaltsstrom dürfen Sie seit der Liberalisierung des Strommarkts (1998) beliebig wechseln. Der Strom, den Ihre Fotovoltaikanlage produziert, wird Ihnen automatisch von Ihrem Netzbetreiber abgenommen. Dieser ist sogar gesetzlich dazu verpflichtet Ihnen eine Einspeisevergütung zu bezahlen. Auch bei einem Stromanbieterwechsel bleibt der Netzbetreiber weiterhin Kunde des eingespeisten Solarstromes und ist laut EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) verpflichtet, diesen nach dem zum Inbetriebnahme-Datum gültigen Einspeisetarif zu vergüten. Ein spezieller Einspeisevertrag ist dabei nicht notwendig, da durch das EEG bereits alles geregelt ist.

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