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Keine Lust auf den Gasvergleich? Wir übernehmen das für Sie!

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Die Vorteile von cheapenergy24

In vielen deutschen Haushalten wird mit Gas geheizt. Aus Bequemlichkeit bleiben die Verbraucher häufig nach dem Einzug ins neue Haus bei dem angeschlossenen Grundversorger und verschenken dadurch bares Geld. Durch einen Gasvergleich kann schnell ein Anbieter mit einem günstigeren Gastarif gefunden werden. Bei einem Anbieterwechsel müssen Sie im Vorfeld jedoch einiges beachten, damit hinter dem augenscheinlich guten Angebot nicht plötzlich eine Preisfalle lauert. In diesem Beitrag fassen wir für Sie zusammen, wie Sie über einen Gasvergleich den besten Gasanbieter in Ihrer Stadt finden und was Sie beim Anbieterwechsel beachten müssen.

Warum überhaupt einen Gasvergleich durchführen?

Viele Billig-Gasanbieter wenden Tricks und Kniffe an, um neue Kunden zu gewinnen. Sie verschenken beispielsweise Neukunden-Rabatte und rechnen diesen Vorteil dann auf den monatlichen Gaspreis herunter. Nach Ablauf des Angebotes steigt der Gaspreis rasant in die Höhe und der Verbraucher zahlt am Ende mehr als vorher. Um diesen Ärger zu vermeiden, sollten vermeintliche Schnäppchen-Angebote genauer geprüft werden. Während die Gasanbieter ihre eigenen Angebote in einem Gasvergleich oft schönrechnen, klärt Sie ein unabhängiger Gasvergleich transparent über die Tarifzusammensetzung auf.

Wie erkenne ich seriöse Gasanbieter?

Seriöse Anbieter erkennen Sie unter anderem daran, dass sie ihren Kunden kurze Vertragslaufzeiten von nicht mehr als 12 Monaten und ebenfalls kurze Kündigungsfristen einräumen. Gezahlt wird üblicherweise immer in monatlichen Abschlägen und nicht beispielsweise jährlich mit einer hohen Einmalzahlung. Vorkasse und Kaution sind ebenfalls unüblich bei seriösen Anbietern. Vorsichtig sollten Sie immer dann sein, wenn ein Anbieter mit großen Geschenken wie neuen Smartphones lockt. Prüfen Sie unbedingt die Kundenbewertungen eines Anbieters im Internet. Über das Beschwerdeportal Reclabox haben wir in der nachfolgenden Übersicht einmal die Anbieter herausgefiltert, die von ihren Kunden die meisten Beschwerden kassiert haben.
Der Anbieter BEV Energie ist hierbei bereits seit Januar 2019 insolvent.

Seriöse Gasanbieter

Diese Prüfkriterien legt Cheapenergy24 bei jedem Gasvergleich zugrunde

Es ist uns ein großes Anliegen, die Gaspreise der jeweiligen Anbieter transparent darzustellen. Daher nehmen wir nicht nur den Endpreis in die Tarifprüfung auf, sondern prüfen alle Preisbestandteile sehr genau.

  1. Wir weisen Bonuskosten extra aus
    Oft ist der Gaspreis nur im ersten Bezugsjahr sehr günstig und verschleiert daher Kostenfallen in den Folgejahren. Außerdem weisen wir Bonus- und Extrakosten immer gesondert aus.
  2. Wir empfehlen nur seriöse Anbieter
    Wir prüfen die AGB jedes Anbieters, um Ihnen nur seriöse Anbieter vorzuschlagen. Versorger, die neu auf dem Markt sind, werden von uns nur sehr selten empfohlen. Wir achten  darauf, dass die Versorger bereits seit mehreren Jahren am Markt sind und bereits eine große Anzahl an Kunden haben. Zudem müssen ausreichend positive Kundenerfahrungen vorliegen.
  3. Wir empfehlen nur Tarife mit einer Laufzeit von maximal 12 Monate
    Um flexibel auf die Marktpreise reagieren zu können, werden von uns nur Tarife mit maximal 12 Monaten Laufzeit empfohlen. Zudem können Sie so jedes Jahr von Neukundenrabatten profitieren und erhalten eine größtmögliche Ersparnis.
  4. Wir empfehlen keine Pakettarife
    Für Verbraucher klingen Pakettarife, bei denen sie verbrauchsunabhängig eine Pauschale pro Jahr bzw. Monat zahlen, auf den ersten Blick überzeugend. Allerdings profitieren meist nur die Anbieter davon, wenn der Verbrauch unterhalb der kalkulierten Grenze liegt. Sparen Sie Gas, dann wird Ihnen das nicht auf den Paketpreis gutgeschrieben – Sie zahlen ihn trotzdem in voller Höhe. Verbrauchen Sie allerdings mehr Gas als erwartet, zahlen Sie horrende Mehrverbrauchspreise.
  5. Wir schlagen nur Gastarife mit Preisgarantie vor
    Eine Preisgarantie ist ein gutes Zeichen dafür, dass Sie es mit einem seriösen Versorger zu tun haben. Mit einer Preisgarantie zahlen Sie über den vereinbarten Vertragszeitraum den vereinbarten Preis – selbst wenn der Gaspreis auf dem Markt plötzlich rasant steigen würde. Sie sind vor Preiserhöhungen während der gesamten Vertragslaufzeit geschützt.
  6. Wir kennen die Tricks der Anbieter
    Gasanbieter locken meist mit günstigen Angeboten im ersten Jahr und erhöhen dann die Preise zum Ende des 1. Vertragsjahres. Durch unsere jahrelange Erfahrung mit mehreren tausend Wechseln im Jahr, wissen wir welchen Anbietern Sie vertrauen können.

Warum sollte ich den Gasvergleich bei Cheapenergy24 durchführen?

Viele bekannte Verbraucherportale werben damit, dass sie den günstigsten Gasanbieter für ihre Kunden finden. Der Tarifvergleich ist für die Kunden kostenlos. Allerdings finanzieren sich die Portale häufig über hohe Provisionen, die von den Anbietern gezahlt werden, wenn sie prominent empfohlen werden. Daher ist in den Algorithmen häufig ein Filter eingebaut, der nicht den für den Verbraucher besten Tarif herausstellt, sondern den Anbieter auf Platz 1 setzt, der die höchste Vermittlungsprovision zahlt. Cheapenergy24 arbeitet vollkommen unabhängig. Wir prüfen alle Tarife in Ihrem Sinne und nehmen uns bei einem erfolgreichen Wechsel eine kleine Provision, die sich anteilig an der Höhe Ihrer Ersparnis orientiert. Sie finden auf diese Weise den garantiert besten Anbieter für sich.

Die Gaspreisentwicklung in den letzten Jahren

Mittlerweile heizt jeder zweite Haushalt mit Gas. Dafür gibt es gute Gründe, denn die Preise für Erdgas lagen in den vergangenen Jahren konstant auf einem sehr niedrigen Niveau. Der Gaspreis selbst setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen:

  • Grundpreis (konstant)
  • Arbeitspreis (variabel)

Während sich an dem Grundpreis nichts ändert, schwankt die Höhe des Arbeitspreises in Abhängigkeit von den Abgaben an den Gasanbieter, den Netzbetreiber und den Staat. Trotz dieser Variablen ist der Gaspreis in den letzten 10 Jahren weitgehend konstant geblieben und ab 2017 sogar leicht gesunken.

Gaspreisentwicklung

Parallel dazu sind die Preise für Strom gestiegen – daher sind viele Haushalte zu den günstigeren Gastarifen gewechselt. Aufgrund der steigenden Nachfrage rechnen Experten mit einem Anstieg der Gaspreise in den kommenden Jahren. Umso mehr lohnt es sich, jetzt einen Gasvergleich durchzuführen und sich für die nächsten Monate oder Jahre den noch günstigen Gaspreis durch Tarife mit einer Preisgarantie zu sichern.

Ist die Grundversorgung mit Gas teurer?

Die Bundesnetzagentur hat herausgefunden, dass die Gastarife des Grundversorgers teurer sind als die Sondertarife freier Anbieter. Wer nicht wechselt, zahlt also deutlich höhere Gaspreise. Mit einem Tarifwechsel können Sie bis zu 900 Euro im Jahr sparen.

Gibt es regionale Unterschiede bei den Gaspreisen?

Ja. Die Gaspreise variieren zum Teil erheblich zwischen den einzelnen Bundesländern. Im Jahr 2016 fand eine endgültige Öffnung des Gasmarktes statt. Seitdem haben Verbraucher die freie Wahl, welchen Gasversorger sie wählen möchten. Durch den Wettbewerb entstehen hohe Preisgefüge. Einige Versorger geben die sinkenden Beschaffungskosten für Gas beispielsweise nur in kleineren Teilen an ihre Kunden weiter, um selbst mehr Gewinne einzufahren. Je nachdem, wie der Wettbewerb darauf reagiert, kommt es zu schwankenden Preisen innerhalb Deutschlands.

Wie oft sollte ich einen Gasvergleich durchführen?

Es lohnt sich, den Gasvergleich einmal jährlich durchzuführen, denn Neukunden profitieren oft von guten Einstiegsangeboten und Sonderzahlungen, die den Bestandskunden nicht angeboten werden. Wer auf diese Sonderzahlungen bei einem Anbieterwechsel verzichtet, verschenkt oft mehrere hundert Euro im Jahr.

Was kann ich bei einem Gasvergleich sparen

Was Sie individuell durch einen Wechsel zu einem günstigen Anbieter sparen können, hängt immer individuell von Ihrem Verbrauch, der Wohnungsgröße und der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen ab. Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2012 einen ausführlichen Gasvergleich durchgeführt. Dabei wurde in Leipzig beispielsweise ein Jahresverbrauch von 20000 kWh zugrunde gelegt und zwischen dem Grundtarif und einem alternativen Anbieter eine Ersparnis von 656 Euro ermittelt. Welches Sparpotenzial Sie persönlich bei einem Anbieterwechsel haben, finden Sie über einen Gasvergleich heraus.

Automatisch im besten Tarif!

Verbraucherfreundlich. Unabhängig. Transparent.

Wir optimieren jedes Jahr Ihre Tarife. Dabei übernehmen wir die gesamte Vertragsorganisation – von der Tarifprüfung bis zum Wechsel!

Zur kostenlosen Tarifprüfung

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So einfach können Sie Ihren Gas­an­bieter wechseln

Jedem Anbieterwechsel sollte immer ein gründlicher Gasvergleich vorausgehen. Unser Vergleichsportal hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten und die unterschiedlichen Preismodelle und Vertragskonditionen zu überschauen. Lesen Sie im Folgenden, wie Sie mithilfe des Gasvergleichs zu einem günstigeren Vertragspartner wechseln können.

So funktioniert der Wechselservice von Cheapenergy24

Mit durchschnittlich über 100 Tarifen pro Postleitzahl, finden sich beim Gasvergleich auch große Schwankungen in den Tarifkonditionen. Diese sollten auf ihre Verbraucherfreundlichkeit geprüft werden. Unbedingt zu vermeiden sind Tarife mit Vorauskasse und Pakettarife. Während man bei ersterem im Falle von Problemen auf den Kosten sitzen bleibt, führen Pakettarife in den meisten Fällen zu erheblichen Mehrkosten.

Schaubild Businessmodell

Schritt 1: Gasvergleich durchführen
Für einen kostenlosen Gasvergleich navigieren Sie bitte zum Formularfeld und füllen Sie die erforderlichen Felder aus. Um den besten Anbieter für Ihre Region zu finden, brauchen wir folgende Angaben von Ihnen:

  • Aktueller Jahresverbrauch in KWH
  • Aktueller Gasanbieter
  • Postleitzahl und Wohnort

Nach Ihrer Eingabe melden Sie sich mit Ihrem Namen und Ihrer E-Mailadresse bei Cheapenergy24 an, denn wir möchten Ihnen gerne ein persönlich auf Sie zugeschnittenes Tarifangebot erstellen. Das Formular wird automatisch an uns versendet.

Schritt 2: Unverbindliche Tarifprüfung
Wir prüfen Ihre Angaben und suchen auf dieser Basis nach dem besten Gastarif in Ihrer Region. Dabei handeln wir immer vollkommen unabhängig und ausschließlich im besten Interesse unserer Kunden.

Schritt 3: Unsere Tarifempfehlung
Nachdem wir Ihnen einen Gastarif vorgeschlagen haben, senden wir Ihnen unverbindlich den Tarifvorschlag zu. Sie haben Zeit, die Konditionen zu prüfen und sich für oder gegen den Tarif zu entscheiden.

Schritt 4: Einmalige Anmeldung
Wenn Sie den Vorschlag annehmen möchten, dann bestätigen Sie ihn und melden sich einmalig bei uns an.

Schritt 5: Automatischer Wechsel
Sie können sich jetzt zurücklehnen, denn wir kümmern uns um alles Weitere. Außerdem optimieren wir Ihren Tarif jährlich, halten Ihre Vertragsfristen im Blick, suchen nach neuen Angeboten und informieren Sie proaktiv, wenn wir einen besseren Gastarif für Sie gefunden haben.

Was muss ich beachten, wenn ich meinen Gasanbieter wechseln möchte?

Bevor Sie bei einem Wechselwunsch tatsächlich das Gas von Ihrem neuen Anbieter beziehen, müssen Sie im Vorfeld noch einiges beachten.

Die Kündigung beim alten Versorger

Der Anbieterwechsel sollte fristgerecht vor Ablauf der meist jährlichen Kündigungsfrist des alten Versorgers erfolgen. In der Regel übernimmt der neue Versorger ganz automatisch die Kündigung für Sie. Dazu wird er sich im Vorfeld an Sie wenden, um einige wichtige Daten wie den aktuellen Jahresverbrauch, Ihre Adresse und die Zählernummer zu erfragen.

Sollte Ihr bisheriger Versorger eine Preiserhöhung angekündigt haben, dann gilt für Sie ein Sonderkündigungsrecht. Der Anbieter muss Sie 6 Wochen vor der Preisumstellung schriftlich informieren. Sie haben das Recht, in diesem Fall fristlos zu kündigen und sich über einen Gasvergleich einen neuen Anbieter mit besseren Konditionen zu suchen.

So kündigen Sie Ihren Gastarif rechtsgültig

Sollte der neue Versorger nicht die Kündigung des bisherigen Tarifes übernehmen, dann kündigen Sie den Vertrag schriftlich auf eigene Faust. Folgende Informationen sollten in dem Schriftstück enthalten sein:

  • Adresse
  • Kundennummer
  • Zählernummer
  • Kündigungstermin
  • Bitte um Kündigungsbestätigung
  • Aufhebung der Einzugsermächtigung

Da das Kündigungsschreiben ein wichtiges Dokument ist, senden Sie es am besten per Einschreiben. Sie haben dann die Bestätigung, dass die Kündigung fristgerecht eingegangen ist.

Was passiert mit meinem alten Gastarif beim Umzug?

Wenn Sie während der Vertragslaufzeit einen Umzug planen, dann müssen Sie Ihren Anbieter schriftlich über die neue Adresse informieren. Wollen Sie den Umzug gleich mit einem Anbieterwechsel kombinieren, obwohl der Termin zur Kündigungsfrist noch nicht erreicht ist? Dann können Sie versuchen, den Vertrag schriftlich zu kündigen und auf die Kulanz Ihres Vertragspartners hoffen. Ihr Anbieter ist jedoch nicht dazu verpflichtet, die vorzeitige Kündigung zu akzeptieren. Er muss Ihnen aber am neuen Wohnort die gleichen Konditionen anbieten können.

Damit Sie bei einem Umzug alle Fristen und Termine für den Gasanbieterwechsel im Blick behalten, haben wir Ihnen im Folgenden einen Zeitplan erstellt.

Umzug Grafik

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Worauf Sie beim Gasver­gleich achten sollten

Einen Vertrag mit dem Gasanbieter schließen Sie häufig für ein ganzes Jahr ab. Umso wichtiger ist es, den Versorger im Vorfeld gut auszuwählen und verschiedene Angebote nebeneinander zu stellen. Aber selbst bei der Auswahl der Vergleichsportale sollten Sie vorsichtig sein, denn nicht alle sind in der Darstellung der Preise transparent. Wir haben im Folgenden alle wichtigen Informationen zusammengetragen, was Sie bei einem Gasvergleich beachten müssen.

Das richtige Vergleichsportal für den Gasvergleich auswählen

Ein Vergleichsportal assoziiert auf den ersten Blick immer Unabhängigkeit. Die Verbraucher erwarten, dass sie bei einem Gasvergleich immer den günstigsten Tarif empfohlen bekommen. Wenn Sie sich aber einmal die Mühe machen, die Ergebnisse von 2 oder 3 Portalen miteinander zu vergleichen, stellen Sie fest, dass Sie immer ein anderes Ergebnis bekommen. Diese Differenzen kommen unter anderem dadurch zustande, dass einige Vergleichsanbieter beispielsweise Bonuszahlungen mit einrechnen, andere wiederum nicht. Arbeiten die Portale auf Provisionsbasis, dann kann es Ihnen auch passieren, dass die Ergebnisse verfälscht sind und der Gasanbieter als „Top-Anbieter“ gelistet wird, der die höchste Provision an das Portal zahlt.

Achten Sie auf die Preisgarantie

Oft ist eine Tarifempfehlung nur eine Momentaufnahme. Wenn ein Tarif ohne Preisbindung an diesem Tag der Beste ist, kann er morgen aufgrund einer Erhöhung des Gaspreises schon teurer sein. Vergleichbar sind im Grunde nur Tarife, die einer Preisgarantie unterliegen. Sie können sich in diesem Fall auf eine Preisstabilität verlassen.

Was ist die eingeschränkte Preisgarantie bzw. die Energiepreisgarantie?

Trotz Preisgarantie kann es Ihnen passieren, dass der Gaspreis während der Vertragslaufzeit steigt. Ist das rechtens? Ja, wenn der Versorger in seinen AGB von einer eingeschränkten Preisgarantie bzw. einer Energiepreisgarantie spricht. Die Preisgarantie gilt dann nur für den Energiekostenanteil und die Nutzungsentgelte, nicht aber für Steuern, Abgaben und Umlagen. Wenn letztere steigen, dann wird auch der Gesamtpreis für das Gas angehoben.

Wie gut sind Gastarife ohne Grundgebühr?

Tarife ohne Grundgebühr suggerieren den Verbrauchern, dass sie lediglich ihren eigenen Verbrauch zahlen und die Fixkosten entfallen. Allerdings müssen auch diese Anbieter auf dem Markt überleben und berechnen beispielsweise höhere Arbeitskosten. Oft enthält der Vertrag auch eine Klausel, in der eine Mindestabnahmemenge garantiert wird. Ein scheinbar günstiger Gastarif ohne Grundgebühr wird dann sehr schnell zu einer Kostenfalle.

Gastarife mit Bonus – wie attraktiv sind sie wirklich?

Um sich gegenüber dem Wettbewerb durchzusetzen, werben viele Versorger mit attraktiven Bonusangeboten. Verschenkt werden E-Bikes und Smartphones für den Abschluss eines Vertrages. Oft wird auch Bargeld zwischen 100,00 € und 300,00 € gezahlt. Für die Versorger bieten diese Bonuszahlungen zwei Vorteile: Erstens machen sie dadurch neue Kunden auf sich aufmerksam und auf der anderen Seite landen sie in den Tarifvergleichen ganz oben.
Wenn der Bonus als geldwerter Vorteil ausgezahlt wird, dann gibt es dafür verschiedene Varianten:

  • Festbetrag, der unabhängig vom tatsächlichen Gasverbrauch gezahlt wird
  • Variabler Neukundenbonus, der abhängig ist vom tatsächlichen Gasverbrauch
  • Bonus als prozentualer Rabatt auf die Jahresrechnung

Sind Gastarife mit Prämien wirklich günstiger?

Von Tarifen mit Sachprämien raten wir in der Regel ab. Wird ein Tarif mit Sachprämie angeboten, so sollten Kunden den Tarif ganz genau prüfen. Oftmals sind diese Angebote deutlich teurer als ein normaler Tarif mit Sofort- und Neukundenbonus. Durch die Sachprämien werden die hohen Kosten des tatsächlichen Tarifs im Arbeits- und Grundpreis verschleiert. Zudem müssen Kunden häufig eine wesentlich längere Vertragslaufzeit mit 24 Monaten in Kauf nehmen. Daher sollten Verbraucher von dem Tarifwechsel absehen und das Tablet, iPad, Smartphone, etc. besser separat kaufen.

Dahingegen sind Tarife mit Sofort- und Neukundenbonus bei einem jährlichen Wechsel von Vorteil. Tarife mit Bonus haben einen günstigeren Jahrespreis als Tarife ohne Bonus. Da auch bei Tarifen ohne Bonus die Preise zum Ende des 1. Jahres in der Regel erhöht werden, ist auch hier nach einem Jahr wieder ein Wechsel erforderlich. Somit sind Tarife mit Bonus vorteilhaft.

Seriosität: Kundenbewertungen im Internet lesen

Die Seriosität und die Kundenfreundlichkeit eines Gasanbieters sind nicht auf den ersten Blick erkennbar. Die schwarzen Schafe verstecken in ihren AGB häufig Klauseln, die für den Verbraucher nachteilig sind. So bleiben manchmal beispielsweis versprochene Bonuszahlungen aus, weil ein Paragraph in den Geschäftsbedingungen die Verpflichtung zur Zahlung seitens des Anbieters wieder aufhebt oder sie an weitere Bedingungen knüpft, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. Es gibt ein paar Hinweise, die Sie hellhörig machen sollten. Dazu gehören vor allem

  • Sehr lange Vertragslaufzeiten
  • Sehr hohe Prämien
  • Pflicht zur Vorauszahlung
  • Festpreispakete

Um herauszufinden, wie seriös ein Anbieter tatsächlich ist, lesen Sie am besten die Kundenbewertungen bei Reclabox. Auch die Stiftung Warentest prüft in regelmäßigen Abständen neue Anbieter auf dem Markt auf ihre Seriosität. Unseriöse Anbieter fallen schnell negativ im Internet auf. Enttäuschte Kunden machen ihrem Ärger in Kundenbewertungen Luft, die wiederum anderen Verbrauchern dabei helfen, einen seriösen Gasanbieter zu finden. Oft haben unseriöse Anbieter nicht lange Bestand auf dem Markt, weil ihre Geschäftstaktiken sehr schnell aufgedeckt und in die Öffentlichkeit getragen werden.

Den Gasverbrauch berechnen und reduzieren

Wie hoch der Gasverbrauch in Ihrem Haushalt ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Ist es Sommer oder Winter? Wohnen Sie in einem Altbau oder einer modernisierten Neubauwohnung? Wie groß ist Ihre Wohnfläche und wie sieht das persönliche Heizverhalten aus? Wir liefern Ihnen im Folgenden wichtige Informationen dazu, wie Sie Ihren persönlichen Gasverbrauch ermitteln und was Sie tun können, um den Verbrauch zu reduzieren.

Den Gasverbrauch berechnen und reduzieren

Der durchschnittliche Gasverbrauch pro Haushalt richtet sich nach verschiedenen Faktoren, allen voran die Größe der zu beheizenden Fläche. Als Pauschale wird für eine Heizung ein Wert von 140 kWh/m² veranschlagt und für eine Kombination aus Heizung und Warmwasser ein Wert von 160 kWh/m². Dieser Wert wird mit der Anzahl der Quadratmeter Wohnfläche multipliziert. Auf diese Weise ermitteln Sie den durchschnittlichen Gasverbrauch pro Jahr.

Schaubild Gasverbrauch

Höherer Gasverbrauch in Altbauten

Die Zahlen aus dieser Übersicht variieren auch abhängig vom Baujahr und dem Sanierungszustand des Gebäudes. Altbauten, die in Sachen Energieeffizienz noch nicht auf dem neusten Stand sind, brauchen mehr Energie, um warm zu werden. Sie können sich bei der Bemessung der Abweichungen vom Durchschnittswert an folgender Tabelle orientieren.

Schaubild Gasverbrauch

kWh versus m³: So rechnen Sie Ihren Gasverbrauch um

Wenn Sie Ihren Zählerstand prüfen, dann wird Ihr aktueller Verbrauch dort in m³ angegeben. Auf der Jahresendabrechnung erscheint dann aber plötzlich eine Zahl in kWh. Wie können Sie jetzt mit diesen Werten arbeiten und sie miteinander vergleichen? Mit einer einfachen Formel!

Für die Umrechnung benötigen Sie 3 Werte:

  • Verbrauch in m³ (vom Zähler ablesen)
  • Zustandszahl (Beim Anbieter erfragen oder aus der Endabrechnung entnehmen)
  • Brennwert des Gases (Beim Anbieter erfragen oder aus der Endabrechnung entnehmen)

Das ist die Formel für die Umrechnung:

Schaubild Formel

Wie hoch ist mein persönlicher Gasverbrauch?

Haben Sie Ihren Verbrauchswert in kWh umgerechnet, dann vergleichen Sie diese Zahl mit den oben genannten Durchschnittswerten. Liegt Ihr Verbrauch darunter, dann gehen Sie bereits sparsam mit der Energie um. Liegt er darüber, dann werden Sie sehr wahrscheinlich mit ein paar Tipps noch eine Menge Geld sparen können.

10 Tipps, mit denen Sie Gas sparen können

Im Winter dreht sich der Zeiger an Ihrem Zähler immer schneller als in der warmen Jahreszeit. Wenn Sie sich an die folgenden Tipps halten, dann können Sie Ihren Gasverbrauch merklich reduzieren.

Tipp 1: Kontinuierlich heizen

Viele Verbraucher drehen die Heizung erst dann hoch, wenn sie frieren und drehen sie wieder runter, wenn es warm genug ist im Zimmer. Das kostet unnötig Energie. Lassen Sie die Heizkörper lieber auf niedriger Temperatur laufen, um eine Grundwärme im Raum zu erzeugen. Die Wände speichern die Wärme und strahlen sie kontinuierlich wieder ab. Um es am Abend warm zu haben, ist dann nur noch ein geringerer Energieaufwand nötig.

Tipp 2: Optimale Zimmertemperatur einstellen

Im Wohnzimmer darf es etwas wärmer sein als im Schlafzimmer oder im Treppenhaus. Es gibt Richtwerte, an denen Sie sich bei der Einstellung der Raumtemperatur orientieren können. Jedes Grad, das Sie einsparen, kostet unter dem Strich auch weniger Geld am Ende des Jahres.

Richtige Raumtemperatur

Tipp 3: Heizkörper nicht verstellen

In vielen Wohnungen werden Heizkörper mit Kommoden oder Sesseln zugestellt. Dadurch staut sich die warme Luft zwischen Heizkörper und Möbelstück und der Raum bleibt kühl. Sie müssen wesentlich mehr Energie aufwenden, um die gewünschte Raumtemperatur einzustellen.

Tipp 4: Gute Luftzirkulation ermöglichen

Je besser die Raumluft zirkulieren kann, desto schneller verteilt sich die warme Luft im Zimmer. Deckenventilatoren können helfen, Räume schnell und gleichmäßig zu erwärmen. Vermeiden Sie es außerdem, Ihre Räume mit gekippten Fenstern zu belüften. Dadurch entweicht kontinuierlich die teure Heizungsluft. Zweimal am Tag Stoßlüften ist wesentlich effektiver.

Tipp 5: Altbauten energieeffizient sanieren

In alten Häusern entweicht viel Wärme durch ungedämmte Wände und undichte Fenster und es ist ein hoher Energieaufwand nötig, um die Häuser zu beheizen. Wer nicht gleich sanieren will, kann die Situation mit Gummibändern und Dichtungen merklich verbessern. Das Anbringen von Dämmfolie kann den Gasverbrauch ebenfalls merklich senken.

Tipp 6: Türen schließen

Im Flur ist es kühler, im Wohnzimmer wärmer. Stehen die Türen zwischen den einzelnen Wohnbereichen offen, dann findet ein Austausch statt und Sie benötigen für die wärmeren Räume wieder mehr Heizenergie. Außerdem riskieren Sie durch den Austausch von warmer und kalter Luft eine Schimmelbildung an den Wänden.

Tipp 7: Heizungen regelmäßig entlüften

In den Heizkörpern sammelt sich über die Zeit Luft an. Je mehr Luft sich in einem Heizkörper befindet, desto weniger Wasser kann darin erwärmt werden. Der Verbrauch steigt. Entlüften Sie Ihre Heizungen vor jeder Heizperiode. Das können Sie ganz einfach selbst mit einem Entlüftungsschlüssel aus dem Baumarkt.

Tipp 8: Im Winterurlaub Heizung runterdrehen

Sie fahren für 2 oder 3 Wochen in den Winterurlaub? Dann schalten Sie die Heizungen nicht komplett ab, sondern drehen Sie sie nur auf niedrigste Stufe. Es sollten immer noch 12 Grad sein, damit die Wände nicht ihre gespeicherte Wärme verlieren.

Tipp 9: Mit einem Gasherd kochen

Ein Elektroherd verbraucht im Durchschnitt rund 30 Prozent mehr Energie als ein Gasherd. Er benötigt länger für die Erwärmung und auch mehr Zeit, um die Hitze exakt anzupassen. Die Anschaffungskosten für einen Gasherd sind zwar meistens höher, aber die Ersparnis ist auf der Endabrechnung deutlich zu merken.

Tipp 10: Kombinieren Sie Heizung und Warmwasser

Mit einer zentralen Warmwasseraufbereitung sparen Sie wesentlich mehr Energie als mit einer dezentralen Versorgung über einen Warmwasserboiler. Die einmal aufgebrachte Energie wird gleichzeitig zum Heizen und für die Warmwasseraufbereitung genutzt.

Die Gasrechnung prüfen und Fehler erkennen

Es kann vorkommen, dass sich in Ihre Gasabrechnung Fehler eingeschlichen haben. Insbesondere dann, wenn die Abrechnung plötzlich stark vom letzten Jahr abweicht, sollten Sie sie genauer unter die Lupe nehmen.

Das sind die häufigsten Fehlerquellen bei der Gasabrechnung:

  • Falscher Adressat
    Haben Sie tatsächlich die richtige Abrechnung in der Hand? Manchmal werden Zählernummern oder Kunden verwechselt. Prüfen Sie, ob die Kundennummer korrekt ist und auch die Richtigkeit der Zählernummer.
  • Abschlagszahlungen verrechnet?
    Sind alle von Ihnen geleisteten Abschlagszahlungen mit dem Gesamtverbrauch verrechnet worden? Die Rechnung muss darüber Aufschluss geben.
  • Preisänderungen übersehen
    Wurden Sie über eventuelle Preisänderungen 6 Wochen vor der Umstellung informiert? Wenn dies versäumt wurde, können Sie gegen die Rechnung Widerspruch einlegen.
  • Richtig abgelesen?
    Wurde der Zähler richtig abgelesen? Vergleichen Sie die Zahl auf der Rechnung mit dem Verbrauch, der auf Ihrem Zähler erfasst ist.

Ökogas und Biogas: Welche Tarife sind wirklich grün?

In der Gesellschaft wächst das Bewusstsein für den Umweltschutz. Daher haben sich einige Anbieter auf die Belieferung der Haushalte mit Ökogas und Biogas spezialisiert. Doch worin liegt eigentlich der Unterschied und woran kann man erkennen, ob ein Tarif wirklich grün ist?

Was ist der Unterschied zwischen Ökogas und Biogas?

Biogas wird bis zu einem gewissen Prozentsatz aus der Vergärung von Pflanzen oder aus Biomüll bzw. Dünger gewonnen. Biogas besteht nur sehr selten zu 100% aus reinem Biogas. In der Regel wird es nur mit herkömmlichem Erdgas vermischt. Der Biogasanteil liegt dabei häufig nur bei 5 bis 30 Prozent. Das Gemisch aus Erdgas und Biogas wird als Ökogas bezeichnet. Der Begriff ist in Deutschland nicht klar definiert, so dass Ökogas nur zu 3 Prozent aus Biogas bestehen kann, aber auch zu 15 Prozent.

Bei einem anderen Ansatz besteht das „Ökogas“ oder das „Klimagas“ aus reinem Erdöl und wird nicht mit Biogas versetzt. Die CO2-Emission, die durch die Verbrennung des Gases entsteht, gleichen die Anbieter durch andere Maßnahmen wie Klimaschutzprojekte wieder aus, um ihr Produkt als Ökogas bezeichnen zu dürfen.

Woran erkenne ich einen Klimatarif?

Die Kennzeichnung von umweltfreundlichen Gasprodukten ist in Deutschland noch längst nicht ausgereift. Ein Anhaltspunkt für den Verbraucher ist die Transparenz des Anbieters. Er sollte genau darstellen, woraus sich sein Gas zusammensetzt und wie hoch der Biogasanteil tatsächlich ist. Wird diese Information unterschlagen, sollten Verbraucher vorsichtig sein mit dem Abschluss eines Ökogas-Tarifes. Auskunft über die genaue Zusammensetzung des Ökogases erteilt das Biogasregister in Deutschland.

Siegel zur Kennzeichnung von Ökotarifen

  • Grüne-Gas-Label
    Das Grüne-Gas-Label ist das erste und bislang einzige Gütesiegel für Biogas in Deutschland. Das Siegel betrachtet dabei sämtliche Verarbeitungsstufen und zeichnet ausschließlich Gasprodukte aus, die mindestens 10 Prozent Biogas enthalten.
  • Auszeichnung vom TÜV Nord
    Der TÜV Nord verifiziert ausgewählte Gasprodukte mit „Klimaneutrale Gasverbrennung“ oder „Klimaneutrales Gasprodukt“. Dabei wird der CO2-Fußabdruck des Anbieters bewertet und auf der anderen Seite der Ausgleich, der durch Klimaschutzprojekte geschaffen wird.

Sind Ökotarife teurer als herkömmliche Gasprodukte?

Damit die Ökotarife trotzdem zu vergleichbaren Preisen angeboten werden können, realisieren die Anbieter ihre Klimaprojekte zum CO2-Ausgleich oft in Schwellenländern. Die dadurch entstehenden Kosten sind gering und machen sich nur unmerklich in den Tarifen bemerkbar. Wem das Thema Umweltschutz wichtig ist, muss aber häufig ein paar Cent mehr zahlen. Aufschluss über die tatsächlichen Mehrkosten, die durch den Abschluss eines Ökotarifes entstehen, kann Ihnen am Ende nur der Gasvergleich geben.

Entspannt Energiekosten senken!

Schnell. Zuverlässig. Regelmäßig.

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Über cheapenergy24

Mit unserem Rundum-Sorglos-Service können Sie Ihre Strom- und Gaskosten um bis zu 900 Euro senken. Wir optimieren jährlich Ihre Tarife und übernehmen auch die gesamte Vertragsorganisation – von der Rechnungsprüfung bis zum Wechsel.

Nach der einmaligen Anmeldung müssen unsere Kunden nur noch die jährliche Tarifempfehlung bestätigen – alles andere übernehmen wir kompetent und zuverlässig. So sparen Sie nicht nur bequem und einfach Geld, sondern auch wertvolle Zeit!

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