SEO: Unabhängiger Stromvergleich

So finden Sie den besten Stromanbieter

Unabhängiger Stromvergleich: Faktencheck!

Mithilfe eines Stromvergleichs kann man sich eine Übersicht über alle verfügbaren Tarife verschaffen. Vor allem durch Vergleichsportale ist der Stromvergleich im Internet schnell und einfach erledigt. Um nach dem Wechsel bösartige Überraschungen zu vermeiden, sollte man allerdings einen ausführlichen Vergleichscheck durchführen.

Stromvergleich | Stromanbieterwechsel | cheapenergy24
  • Mithilfe eines Stromvergleichs findet man die günstigsten Anbieter

  • Bei Vergleichsportalen ist Vorsicht geboten
  • Neben dem Preis sollte auch auf die Seriosität des Anbieters geachtet werden

Unabhängiger Stromvergleich: Fakt I

Diese Probleme können auftreten

Überprüft man beim Stromvergleich nicht die Seriosität der Stromversorger, kann dieser im Nachhinein viel Ärger bereiten. Vor allem sogenannte Billig-Stromanbieter locken Neukunden mit günstigen Angeboten. Aber aufgepasst: Um doch noch am Verbraucher zu verdienen, überlegen sie sich dann immer neue Tricks, die dem Kunden schaden. Mit diesen Maschen müssen Verbraucher bei Billig-Anbietern rechnen:

Teurer Tarif mit hohem Bonus

Die meisten Vergleichsportale berücksichtigen beim Stromvergleich auch den Neukundenbonus oder Sofortbonus im Preisranking. Dadurch landen auf den ersten Plätzen Tarife, die besonders im ersten Jahr durch diese Boni sehr günstig sind. Ohne die Boni gehören diese Tarife aber in vielen Fällen nicht mehr zu den günstigsten, sodass man nach dem Wegfall der Boni deutlich tiefer in die Tasche greifen muss.

Versteckte Preiserhöhungen

Eine Reihe von Billigstromanbietern nutzt auch die sehr beliebte Methode der versteckten Preiserhöhungen. Nach Ablauf der Preisgarantie folgt erst einmal eine saftige Erhöhung des Strompreises um bis zu dreißig Prozent. Im Falle einer Preiserhöhung steht den Kunden ein Sonderkündigungsrecht zu. Stromanbieter versuchen die Mitteilungen für die Preiserhöhung so zu gestalten, dass man diese erst bei genauerem Hinsehen erkennt.

Ärger bei der Kündigung

Viele Billig-Stromanbieter verdienen oftmals erst ab dem zweiten Jahr an ihren Kunden. Dementsprechend sträuben sie sich häufig bei Kündigungen der Verbraucher und legen diesen Hürden in den Weg, um die Kündigungsfrist einfach verstreichen zu lassen. Von nicht erhaltenen Kündigungsschreiben zu rein postalische Kündigungsschreiben – einige Stromanbieter lassen sich allerhand einfallen, um ihre Kunden zu behalten.

Probleme bei Rückzahlungen

Egal ob man weniger verbraucht hat, als im Abschlag berechnet oder auf seinen Neukundenbonus wartet – manche Stromanbieter lassen sich mit der Rückzahlung Zeit. In vielen Fällen rennt der Verbraucher seinem Geld sogar hinterher, teilweise sogar vor das Gericht. Vor allem bei Bonuszahlungen lassen sich diese Anbieter immer neue Methoden einfallen, um diesen nicht ausbezahlen zu müssen.

Mangelhafter Kundenservice

Sollte ein Problem auftauchen, ist das bei vielen Stromanbietern schnell gelöst. Billig-Stromanbieter kennen aber natürlich selber ihre Maschen – und während sie für Neukunden eigentlich immer verfügbar sind, hängen Bestandskunden oftmals mehr als zwanzig Minuten in der Warteschlange. Hat man dann einen Mitarbeiter des Kundenservice an der Leitung, passiert es nicht selten, dass dieser Fragen oder Probleme systematisch abwehrt.

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Unabhängiger Stromvergleich: Fakt II

Darauf sollte man achten

Damit im Nachhinein keine Probleme auftauchen, sollte man schon beim Stromvergleich genauestens auf die Vorgaben und Sucheinstellungen achten. Auf Vergleichsportalen gestaltet sich der Stromvergleich ziemlich einfach: Man muss seine Postleitzahl und den Jahresverbrauch seines Haushaltes eingeben. Dabei sollte man seinen Stromverbrauch schon bei der Suche so genau wie möglich angeben. Diesen kann man der letzten Jahresrechnung entnehmen oder aber selber berechnen. Anschließend zeigt das Vergleichsportal alle Tarife an, die für einen in Frage kommen.
Aber Vorsicht: Die Vergleichsportale arbeiten mit vordefinierten Einstellungen, die Verbraucherschützer vehement kritisieren. Neben verbraucherunfreundlichen Tarifkonditionen, verzerren vor allem die in die Suche mit einbezogenen Boni die Tarifkosten. Hier sollte man in der Auswahlmaske der Vergleichsportale am besten selber seine Konditionen auswählen und so die Tarife filtern. Für die Aussortierung unseriöser Anbieter und schlechter Tarife sind neben dem Preis die folgenden Auswahlkriterien wichtig:

Der Stromanbieter

Um die schwarzen Schafe unter den Stromanbietern zu vermeiden, sollte man die Seriosität des Anbieters direkt beim Stromvergleich unter die Lupe nehmen. Dazu gehört eine hohe Kundenzufriedenheit, kundenfreundliche AGB und ein leicht zu erreichender und hilfreicher Kundenservice. Sollte der Stromanbieter erst seit Kurzem auf dem Markt sein, ist Vorsicht geboten, da keine oder wenige Informationen über ihn existieren.

Das Tarifangebot

Neben der Seriosität des Anbieters ist auch die Verbraucherfreundlichkeit des Tarifs essentiell beim Stromvergleich. Deshalb sollten Tarife mit Vorauskasse und Pakettarife unbedingt vermieden werden. Während man bei Tarifen mit Vorauskasse im Falle einer Insolvenz des Anbieters auf den Kosten sitzen bleiben kann, führen Pakettarife in den meisten Fällen zu erheblichen Mehrkosten.

Die Vertragslaufzeit

Auch die Vertragslaufzeiten der Tarife unterscheiden beim Stromvergleich. Zwischen zwei Wochen und 24 Monaten ist alles mit dabei. Grundsätzlich gilt: Je kürzer desto besser. Die meisten Verträge haben eine Laufzeit von 12 Monaten. Von Tarifen mit 24-monatiger Laufzeit sollte man grundsätzlich absehen, da eine flexible Reaktion auf Preisveränderungen nicht möglich ist.
Tipp: Nach Vertragsabschluss direkt die Laufzeit notieren!

Die Kündigungsfrist

Genau wie bei der Vertragslaufzeit, zählt auch bei der Kündigungsfrist: je kürzer desto besser. Während die Frist beim Grundversorger grundsätzlich nur zwei Wochen beträgt, liegt die Frist bei anderen Tarifen zwischen einem und drei Monaten. Eine Kündigung sollte rechtzeitig vor Ablauf der Frist beim Versorger eingehen und von ihm bestätigt werden.
Tipp: Auch die Kündigungsfrist direkt nach Vertragsabschluss notieren!

Die Preisgarantie

Um böse Überraschungen bezüglich der Kosten zu vermeiden, sollte man beim Stromvergleich auf die Preisgarantie achten. Die Preisgarantie sollte die Länge der Vertragslaufzeit absichern. In vielen Fällen ist von einer eingeschränkten Preisgarantie die Rede: Diese garantiert alle Bestandteile des Strompreises mit Ausnahme der staatlichen Umlagen und gesetzlich vorgegebenen Steuern.

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Unabhängiger Stromvergleich: Fakt III

Die Seriosität des Anbieters

Bei einem Stromvergleich ist es besonders wichtig die Seriosität des Stromversorgers zu überprüfen, um im Nachhinein Probleme zu vermeiden. Doch wie kann man diese eigentlich überprüfen und messen? Vor allem Bewertungen und Beschwerden auf Portalen wie Reclabox und Bewertungen von Verbraucherorganisationen wie Stiftung Warentest, können dabei Abhilfe schaffen. Hier bekommt man recht schnell einen guten Überblick über die Qualität und Kundenfreundlichkeit des Stromanbieters.
Aber Achtung: Während Vergleichsportale mit am schnellsten einen Überblick über die Seriosität des Versorgers geben, sind hier die Bewertungen oftmals verzerrt. Die Kunden werden meistens zu Vertragsbeginn zu einer Bewertung aufgefordert, die Probleme folgen erst später. Wer die Bewertungen einmal genauer unter die Lupe nimmt, dem fällt auf, dass oftmals vier oder sogar fünf Sterne vergeben wurde mit dem Hinweis, dass man den Versorger noch nicht richtig beurteilen kann.

Unabhängiger Stromvergleich: Fakt IV

Die Sünder unter den Stromanbietern

Die meisten Stromanbieter agieren seriös und kundenfreundlich. Nichtsdestotrotz haben sich ein paar schwarze Schafe in die Energielandschaft geschlichen und bereiten ihren Kunden Kopfschmerzen. Dabei ist festzustellen: Es sind oftmals dieselben Anbieter, die immer wieder für ähnliche Probleme sorgen. Vor allem auf dem Beschwerdeportal Reclabox kann man sich über die Probleme, die diese Anbieter bereiten, gut informieren. Wir haben die Anbieter mit den meisten Beschwerden auf Reclabox einmal zusammengefasst. Dabei sollte man auch Tarife weiterer Vertriebsmarken der Stromanbieter genauestens unter die Lupe nehmen.

Stromvergleich | Die schlechtesten Stromanbieter

Unabhängiger Stromvergleich: Fakt V

Strom ist gleich Strom

Strom steht jedem deutschen Haushalt in gleicher Qualität zur Verfügung. Dementsprechend hat ein teurer Tarif auch nicht besseren Strom. Der einzige Unterschied liegt in der Art der Stromgewinnung. Hier unterscheidet man zwischen fossilen Brennstoffen (Erdgas, Erdöl, Kohle und Kernenergie) und erneuerbaren Energien (Solar-, Wind- und Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie). Der Strom wird im Anschluss trotzdem in ein einheitliches Stromnetz eingespeist. Der Strom der aus der Steckdose kommt ist also immer gleich. Umweltbewusste Versorger können beim Stromvergleich einen Blick auf den Strommix des jeweiligen Anbieters werden. Hieraus wird ersichtlich, wie der Versorger seinen Strom erzeugt.

Unabhängiger Stromvergleich: Fakt VI

Keine Versorgungsunterbrechung

Die Angst vieler Verbraucher bei einem Stromvergleich mit anschließendem Wechsel plötzlich ohne Strom dazustehen ist völlig unbegründet. Im Gegenteil: Die durchgehende Stromversorgung ist gesetzlich vorgeschrieben und muss vom örtlichen Grundversorger garantiert werden. Sollte es bei einem Stromanbieterwechsel zu Problemen kommen, und man hat für ein paar Wochen keinen Stromversorger springt automatische der lokale Grundversorger als Stromzulieferer ein. Sollte dies der Fall sein, sollte man trotzdem so schnell wie möglich den Wechsel abschließen, da der Grundversorgungstarif in der Regel deutlich teurer ist. Die Kündigungsfrist beim Grundversorger beträgt immer zwei Wochen.

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Unabhängiger Stromvergleich: Fakt VII

Nachdem Vergleich ist vor dem Wechsel

Hat man nach dem Stromvergleich die in Frage kommenden Tarife unter die Lupe genommen und einen neuen Anbieter gefunden, ist es Zeit für den Wechsel. Hierfür sollte man unbedingt die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist des alten Tarifs beachten, damit der Wechsel so reibungslos wie möglich ablaufen kann. Für einen Wechsel muss man weiterhin seinen aktuellen Zählerstand und seinen prognostizierten Jahresverbrauch an den neuen Anbieter weitergeben. Auf Wunsch kann dieser auch die Kündigung beim alten Versorger übernehmen. Liegt man innerhalb der Kündigungsfrist und hat alle benötigten Daten an seinen neuen Versorger weitergegeben, darf der gesamte Wechselprozess laut den Vorgaben der Bundesnetzagentur maximal drei Wochen dauern.

Unabhängiger Stromvergleich: Fakt VIII

So schön kann Wechseln sein

Mit immer weiter steigenden Strompreisen werden immer neue Möglichkeiten gesucht, um die Stromkosten zu senken. Viele Verbraucher wissen nicht, dass neben dem Verbrauch auch der Tarif optimiert werden kann. Durch einen regelmäßigen Stromanbieterwechsel können dabei jedes Jahr mehrere hundert Euro eingespart werden. Denn während die Versorger die Preise für ihre Bestandskunden erhöhen, versuchen sie Neukunden mit niedrigen Erstjahrestarifen und attraktiven Bonussystemen zu locken. Wer auf den Wechselwagen aufspringt, kann von der neukundenorientierten Energielandschaft in Deutschland profitieren.

Unabhängiger Stromvergleich: Fakt IX

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