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Unabhängiger Strompreisvergleich: Stromanbieter vergleichen und sparen

Wer Strompreisvergleiche durchführt und den Stromanbieter regelmäßig wechselt, kann Jahr für Jahr mehrere Hundert Euro sparen. Vergleichsportale helfen dabei, sich einen schnellen Überblick über verfügbare Tarife zu verschaffen. Das Problem ist aber: Die ersten Plätze belegen vor allem sogenannte Billig-Stromanbieter. Sie locken Neukunden oft mit vermeintlich günstigen Angeboten, hinter denen häufig ein schlechter Service und teure Tarifabrechnungen stehen. Ein unabhängiger Stromvergleich durch digitale Wechselassistenten schafft hier Abhilfe. Wir verraten Ihnen hier, warum das so ist und wie Sie durch einen Stromvergleich Angebote finden, die wirklich günstig und verbraucherfreundlich sind.

Stromkosten durch den Wechsel vom Grundversorger zum Vergleichstarif senken

Haben Sie noch nie den Stromanbieter gewechselt, werden Sie aller Wahrscheinlichkeit nach über die Grundversorgung mit Strom beliefert. Diese garantiert in Deutschland die unterbrechungsfreie Stromversorgung durch den örtlichen Grundversorger.

Der Grundversorger springt auch bei Wechselverzögerungen und Problemen mit dem Stromanbieter ein – ein Vertragsabschluss ist dafür nicht notwendig. Vergleicht man alle Tarife, wird allerdings deutlich, dass die Grundversorgung oftmals hunderte Euro teurer ist. Deshalb lohnt sich häufig ein Wechsel zu einem neuen Anbieter.

Top 10 St Dte

Steigenden Preisen durch regelmäßige Strompreisvergleiche begegnen

Sie haben schon mal einen Strompreisvergleich durchgeführt und Ihren Stromanbieter gewechselt? Super, dann haben Sie Geld gespart! Allerdings bedeutet es nicht, dass Sie immer noch von einem optimalen Tarif profitieren, gerade wenn der Wechsel lange zurückliegt.

So hat sich seit dem Jahr 2000 der Strompreis nahezu verdoppelt. Und dieser Trend hält an: Durch den Netzausbau im Rahmen der Energiewende werden die Kosten in den kommenden Jahren weiterhin steigen.

Jährliche Strompreisvergleiche lohnen sich außerdem deswegen, weil viele Stromversorger für das erste Vertragsjahr eine Preisgarantie für ihre Kunden bieten. Nach Ablauf des zugesicherten Zeitraums für die Preisgarantie erhöhen sie dann den Strompreis. Vor allem Kunden der sogenannten Discount-Anbieter klagen über einen deutlichen Anstieg ihrer Strompreise nach dem Wegfall ihrer Preisgarantie: nicht selten mit Preiserhöhungen von bis zu 30 Prozent.

Mit einem regelmäßigen Anbieterwechsel lässt sich diese Preisfalle umgehen. Denn der Wettbewerb unter den Stromanbietern ist seit der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 enorm gewachsen. Während viele Versorger die Preise für ihre Bestandskunden also regelmäßig erhöhen, versuchen sie, Neukunden mit niedrigen Erstjahrestarifen zu locken. Wer auf den Wechselwagen aufspringt, kann so von der neukundenorientierten Energielandschaft in Deutschland profitieren und jährlich mehrere hundert Euro sparen.

Strompreisentwicklung 2009-2019

Stromkostenersparnis durch Bonuszahlungen maximieren

Nach einem Strompreisvergleich können Sie von einem günstigen Erstjahrestarif bereits gut profitieren. Wenn Sie einen Stromvertrag mit Neukundenbonus abschließen, können Sie sich aber über zusätzliche Kosteneinsparungen freuen, denn ein Stromvertrag mit Bonus weist für den Verbraucher häufig einen besseren Jahrespreis auf. Dabei liegt er je nach Anbieter, Tarif und Stromverbrauch normalerweise zwischen 100 und 300 Euro.

Der Neukundenbonus wird in der Regel für das erste Jahr der Vertragslaufzeit gewährt und entweder am Ende des ersten Jahres ausgezahlt oder mit der Jahresabrechnung verrechnet. Bei einem jährlichen Strompreisvergleich und -wechsel profitieren Sie also nicht nur von einem besseren Tarif, sondern im Idealfall auch noch jedes Jahr von einem Neukundenbonus.

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Wichtige Faktoren beim Strompreisvergleich

Dass ein jährlicher Strompreisvergleich und damit einhergehender Wechsel wichtig sind, um Stromkosten zu sparen, wissen Sie nun. Doch wissen Sie auch, worauf es bei einem Strompreisvergleich wirklich ankommt? Hier bestimmt nicht nur der Preis, ob sich der Vertrag am Ende wirklich lohnt. Auch andere Vertragskonditionen spielen hier eine große Rolle. Wir zeigen Ihnen, welche es sind.

Preisgarantie

Um Ihnen böse Überraschungen zu ersparen, achten wir für Sie unter anderem auf die (netto) Preisgarantie. Diese sollte die gesamte Vertragslaufzeit absichern, mindestens jedoch die ersten 12 Monate. Die Preisgarantie verspricht die Preisstabilität des angegebenen Strompreises.

In den meisten Fällen werden jedoch nicht alle Preisbestandteile garantiert. Die staatlichen Umlagen und Abgaben sind in der Regel von der Garantie ausgeschlossen und können im Laufe der Vertragszeit zu empfindlichen Preissteigerungen führen. Das sind die verschiedenen Arten der Preisgarantie bei Stromtarifen, die es zu berücksichtigen gilt.

Energiepreisgarantie

Besonders schlecht ist die Verlässlichkeit der Preisgarantie bei der Energiepreisgarantie. Diese ist selten Bestandteil von Versorgungsverträgen. Das Modell sichert lediglich eine Preisstabilität für die Kosten der Stromerzeugung zu. Das sind in der Regel weniger als 20% des gesamten Strompreises.

Eingeschränkte Preisgarantie

Diese Form der Preisgarantie ist am häufigsten Bestandteil von Stromlieferverträgen. Auch hier ist jedoch nur ein kleiner Teil des Strompreises garantiert, nämlich die Kosten der Stromerzeugung sowie die Netzentgelte. Mehrwert- und Stromsteuer sowie die EEG-Umlage und Konzessionsabgaben sind nicht von der Preisgarantie abgedeckt. Entscheiden sich Verbraucher für einen Tarif mit eingeschränkter Preisgarantie, ist weniger als die Hälfte des angegebenen Preises abgesichert.

Nettopreisgarantie

Die Nettopreisgarantie sichert den Nettopreis des Stroms während der Vertragslaufzeit zu: In der Garantie sind also alle Kosten bis auf die Mehrwertsteuer (19%) und die Stromsteuer (7%) abgesichert. Da diese Preisgarantie für viele Versorger mit einem gewissen Kostenrisiko verbunden ist, ist die Nettopreisgarantie nur selten Bestandteil von Stromversorgungsverträgen.

Uneingeschränkte Preisgarantie

Nur wenn im Vertrag eine uneingeschränkte Preisgarantie angegeben wird, sind alle Preisbestandteile gegen Preiserhöhungen abgesichert und der angegebene Strompreis garantiert. Eine Preiserhöhung für den Verbraucher ist für den zugesicherten Zeitraum also ausgeschlossen. Für den Fall, dass während der Vertragslaufzeit Steuern, Abgaben oder Umlagen steigen, ist jedoch das Kostenrisiko für den Versorger sehr hoch. Aus diesem Grund geben die Stromlieferanten nur in Ausnahmefällen eine uneingeschränkte Preisgarantie.

Grundgebühr

Auf vielen Vergleichsportalen werden Verbraucher mit Tarifen ohne Grundgebühr gelockt, bei denen lediglich der Arbeitspreis, also der tatsächlich verbrauchte Strom, berechnet wird. Das kann für Verbraucher, die tendenziell eher wenig Strom verbrauchen, ein attraktives Angebot sein. Doch auch hier lohnt sich genaues Hinsehen:

Entfällt die Grundgebühr, decken die Stromversorger ihre Fixkosten häufig über einen höheren Arbeitspreis als bei anderen Anbietern. Vielverbraucher zahlen so mitunter sogar drauf. Hinzu kommt, dass bei Tarifen ohne Grundgebühr eine Mindestabnahmemenge garantiert werden muss. So kann der scheinbar preiswerte Tarif auch für sparsame Verbraucher zur Kostenfalle werden. Sparen können Sie also nur wenn Ihr regulärer Stromverbrauch in etwa der Mindestabnahmemenge entspricht und der Arbeitspreis nicht deutlich höher ist als bei anderen Anbietern. Verbrauchen Sie dagegen weniger oder deutlich mehr, bringt Ihnen die eingesparte Grundgebühr mitunter nichts bzw. führt der höhere Arbeitspreis zu Mehrkosten.

Faustregel für Billigstromanbieter

Bonus

Stromtarife mit Bonus können sich durchaus lohnen, weil sie den Gesamtpreis senken. Dennoch ist auch hier Vorsicht geboten. Indem Vergleichsportale bei ihrem Strompreisvergleich die Boni der Anbieter berücksichtigen, landen auf den ersten Plätzen Tarife, die im ersten Jahr besonders günstig erscheinen, indem sie z.B. einen Bonus anbieten. Doch nicht immer kommt es auch wirklich zu einer Auszahlung. Wir sagen Ihnen, welche Arten von Boni verbreitet sind, wer wirklich bonusberechtigt ist und welche Stromtarife ohne Bonus sich lohnen.

Neukunden- und Sofortbonus

Während der Sofortbonus in der Regel einige Wochen nach Lieferbeginn ausbezahlt wird, kommen Verbraucher häufig erst nach Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit in den Genuss des Neukundenbonus. Oftmals versuchen Stromanbieter, Kunden mit einer Mischung aus beiden Bonusarten zu einem Vertragsabschluss zu bewegen. Es gibt Tarife mit fixen sowie auch prozentualen Neukundenboni.

Der Neukundenbonus ist ein fester Betrag: Der Bonus wird mit einem festen Betrag garantiert und ist vom tatsächlichen Stromverbrauch unabhängig.

Der Neukundenbonus ist variabel: Die Höhe der Bonuszahlung ist vom Verbrauch abhängig. Je höher der Stromverbrauch im Jahr ist, desto höher fällt auch die Bonuszahlung aus. Das Angebot lohnt sich für Kunden, die tendenziell viel Strom verbrauchen. Hier sollte jedoch im Vorfeld errechnet werden, ab welcher Verbrauchsmenge der Neukundenbonus tatsächlich ein Vorteil ist.

Der Neukundenbonus ist abhängig von der Jahresrechnung: Bei diesem Bonusmodell wird dem Kunden ein prozentualer Rabatt auf die Jahresrechnung gewährt, also auch erst am Ende des Jahres verrechnet. Der Prozentsatz liegt in der Regel zwischen 10 und 25%.

Wer ist bonusberechtigt?

Bei einem Neukundenbonus, der erst nach Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit gezahlt wird, bleibt bonusberechtigt, wer nicht vor dieser Frist kündigt. Auch muss man bei einem Neukundenrabatt auch wirklich Neukunde bei dem Stromanbieter sein und darf innerhalb der letzten 6 Monate für den betroffenen Zähler keinen Strom von ihm bezogen haben.

Und hier lauert die Stolperfalle: Viele große Konzerne vertreiben ihren Strom über Tochterfirmen oder Zweitmarken. Teilweise geschieht das, weil die in die öffentliche Kritik geratene Konzerne ihre Tochterfirmen oftmals dazu benutzen, das angeschlagene Image aufzuwerten. So werben Tochterunternehmen mit 100% Ökostrom, während das Mutterunternehmen jedoch hauptsächlich mit einem Strommix aus Atom- und Kohlekraft am Markt agiert. Auch ist es für die Verbraucher nicht erkennbar, dass es sich um dasselbe Unternehmen handelt.

Wechselt ein Verbraucher von Meisterstrom zu IdealEnergie, kommt er nicht in den Genuss eines Neukundenbonus, weil beide Marken zum Anbieter 365 AG gehören. Häufig fällt das aber erst auf, wenn am Ende der Vertragslaufzeit der erhoffte Bonus ausbleibt. Der Tarif erweist sich so im Nachhinein als wesentlich teurer.

Übersicht verschiedener Stromanbieter Marken wie Stromio oder Entega

Schließlich ist eine Vertragslaufzeit von mindestens 12 Monaten verpflichtend, um vom Neukundenbonus profitieren zu können. Schwarze Schafe auf dem Energiemarkt arbeiten aber mitunter mit unlauteren Methoden und kündigen den Vertrag kurz vor dem Ablauf der 12 Monate, um so den Bonus nicht zahlen zu müssen. Damit wird der Tarif teurer als in der ursprünglichen Berechnung.

Gute Stromtarife ohne Bonus

Auch sollten beim Strompreisvergleich Anbieter berücksichtigt werden, die keinen Bonus zahlen, weil sie teilweise sehr gute Tarife anbieten und darüber hinaus mit Transparenz und dem Ausbleiben versteckter Preiserhöhungen punkten. Dazu gehören unter anderem:

  • Stadtwerke Düsseldorf
  • Stadtwerke München
  • Stadtwerke Flensburg
  • Montana Energie
  • Rhenag

Stromtarif mit Prämien

Stromanbieter werben nicht nur gern mit Boni für ihre Tarife, sondern in letzter Zeit auch mit Sachprämien. Dabei handelt es sich meist um technische Geräte wie Smartphones, Spielkonsolen, aber auch Waschmaschinen, Rasenmäher oder Staubsauger. Auch Einkaufsgutscheine für bekannte Onlineshops oder Zeitschriften-Abos sollen Kunden zum Abschluss eines Stromvertrags überreden.

Tarife mit Prämie lohnen sich aber nur in sehr wenigen Fällen. Denn der Stromtarif mit Prämie ist im Vergleich zu anderen Angeboten oftmals deutlich teurer. Bei vielen Verträgen mit Sachprämie ist außerdem eine Mindestvertragslaufzeit von mitunter 2 Jahren Voraussetzung. Das fesselt den Verbraucher an einen unflexiblen Vertrag, der einen frühzeitigen Wechsel in einen günstigeren Tarif verhindert.

Hinzu kommt, dass der angegebene Sachwert der Prämien oftmals nicht der Realität entspricht. Statt sich also die Prämie für einen deutlich geringeren Betrag selbst zu kaufen, werden Kunden mit unrealistischen Wertversprechen in einen teuren Stromvertrag gelockt.

Wer sich für einen Prämientarif entscheidet, sollte deshalb vorher die Angebote vergleichen und auch den Wert der Prämie überprüfen. Generell sind Angebote mit Neukundenbonus zu bevorzugen.

Vertragslaufzeit

Auch die Vertragslaufzeit birgt Sparpotenzial. Je schneller Sie Ihren Vertrag wechseln können, desto eher können Sie auf bessere Angebote auf dem Markt reagieren. Wer für 2 Jahre an ein- und denselben Vertrag gebunden ist, verpasst in der Zwischenzeit Neukundenboni und andere Vorteile, die mit dem Abschluss eines neuen Stromvertrages einhergehen.

Die Vertragslaufzeiten der einzelnen Stromanbieter sind sehr unterschiedlich. Stromverträge mit längeren Vertragslaufzeiten zwischen 12 und 24 Monaten sind häufig sehr günstig und versprechen manchmal sogar einen Treuebonus am Ende des Jahres. Der Nachteil besteht aber darin, nicht einfach zu einem günstigeren Tarif wechseln zu können. Günstigere Verträge mit längeren Laufzeiten lohnen sich vor allem für die Kunden, die keine Zeit oder Lust darauf haben, regelmäßig einen Stromvergleich durchzuführen.

Kündigungsfrist

Eine kurze Kündigungsfrist hat dieselben Vorteile wie eine kurze Vertragslaufzeit. Je schneller der Kunde aus seinem Stromvertrag herauskommt, desto eher profitiert er von einem günstigeren Angebot, von Neukundenrabatten- und Prämien. Die Kündigungsfristen für Stromverträge liegen meist zwischen vier Wochen und drei Monaten. Wer die Kündigungsfrist verpasst, muss in Kauf nehmen, dass sich der Vertrag meistens noch einmal um die Mindestlaufzeit verlängert. Auch aus diesem Grund ist es ratsam, Stromverträge mit kurzen Kündigungsfristen bis maximal 6 Wochen abzuschließen.

Zahlungsmodalitäten

Auch die Zahlungsmodalitäten sollten bei einem Strompreisvergleich unbedingt näher betrachtet werden. Üblicherweise werden bei Vertragsschluss mit einem neuen Stromanbieter monatliche Abschläge vereinbart, die per Lastschrift vom Konto des Kunden abgebucht werden. Zum Jahresende wird dann eine Jahresendabrechnung erstellt, in der der tatsächliche Verbrauch ermittelt wird. Der Kunde muss dann entweder noch eine Nachzahlung leisten oder bekommt das zu viel gezahlte Geld zurück.

Vorauskasse

Einige Anbieter werben mit besonders günstigen Konditionen bei der Zahlung per Vorauskasse. Kunden müssen in diesem Fall eine Einmalzahlung – oft von mehreren hundert Euro – leisten. Sie gehen damit aber selbst voll ins Risiko – insbesondere bei neuen Anbietern. Sollten diese in Insolvenz gehen, haben sie meist keine Chance mehr, das Geld zurückzuzahlen. Vorauskasse-Tarife bieten nur Kunden Vorteile, die einen negativen Schufa-Eintrag und daher keine Chance mehr haben, bei anderen Anbietern einen Stromvertrag abzuschließen.

Kaution

Es gibt Stromanbieter auf dem Markt, die von ihren Kunden als Sicherheit eine Kaution verlangen. Die Kautionshöhe variiert dabei zwischen einer Abschlagshöhe und mehreren hundert Euro. Im Gegenzug bekommen die Kunden oftmals einen besonders günstigen Tarif angeboten. Am Ende des Vertragsjahres wird die Kaution entweder in voller Höhe zurückgezahlt oder mit offenen Forderungen verrechnet. Das Kautionsmodell steht bei Verbraucherschützern aber stark in der Kritik. Es handelt sich um ein Darlehen, auf das der Anbieter keine Zinsen zu zahlen braucht. Sollte er Konkurs anmelden, dann verliert der Kunde seine Kautionssumme.

Abschlag

Beim Strompreisvergleich zieht der Kunde den Abschlag oft als Vergleichskriterium heran. Weil verschiedene Anbieter jedoch eine unterschiedliche Anzahl von Abschlägen haben, kann das zur Verzerrung der Ergebnisse führen. So fällt die Abschlagshöhe bei Anbietern mit 11 Abschlägen pro Jahr höher aus als bei denen mit 12. Weitere Unterschiede können sich ergeben, wenn der Anbieter den Neukundenbonus in den Abschlag mit einrechnet, wie es z.B. bei 123energie der Fall ist. Das mindert die Höhe des Abschlags deutlich. Auch ist die Abschlagshöhe davon abhängig, ob der Versorger einen Arbeitspreisrabatt (wie bei eprimo, Süwag, EnBW) oder einen Abschlagsrabatt (wie Yello Strom) anbietet. Das macht den Abschlag im 1. Vertragsjahr deutlich günstiger. Erfolgt anschließend aber kein Anbieterwechsel, steigt der Abschlag im 2. Jahr merklich an.

Aus diesen Gründen kommt es beim Stromvergleich vor allem auf den jeweiligen Arbeits- und Grundpreis sowie die Boni und damit den Jahrespreis an, da es sich bei Abschlagszahlungen lediglich um Vorauszahlungen handelt, die in der Jahresrechnung mit dem Verbrauch und dem Arbeits- und Grundpreis sowie den Boni verrechnet werden.

Regionalität und Nachhaltigkeit

Ist dem Verbraucher die Regionalität bzw. nachhaltige Erzeugung von Produkten wichtig, wird er wahrscheinlich auch regional erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien wie Solar-, Wind- und Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie bevorzugen. Meistens muss er dafür auch einen etwas höheren Strompreis in Kauf nehmen. Hier sollte er jedoch darauf achten, nicht Stromanbietern auf den Leim zu gehen, die sich nur mit einem guten Zweck tarnen. Stattdessen sollte beim Stromvergleich auf zertifizierte Siegel geachtet werden, die die Nachhaltigkeit und Regionalität des Anbieters zweifelsfrei belegen.

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3 Wege zum erfolgreichen Strompreisvergleich

Sie möchten einen Strompreisvergleich durchführen, um den optimalen Stromtarif zu finden? Dann stehen Ihnen drei Wege zur Auswahl: selbst vergleichen, eine Vergleichsplattform nutzen oder aber einen Wechselassistenten beauftragen. Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile der drei Methoden und sagen Ihnen, was Sie sonst noch auf dem Weg zu Ihrem optimalen Tarif beachten müssen.

Strompreisvergleich selbst durchführen

Wer seine Stromkosten sparen und sich dabei nicht auf andere Dienstleister verlassen möchte, kann den Stromvergleich auch selbst in die Hand nehmen. Dabei behält er die volle Kontrolle über alle Faktoren, die den Stromtarif betreffen und muss sich nicht auf Dienstleister verlassen. Jedoch erfordert die Recherche im Tarifdschungel der vielen Anbieter einen großen Zeit- und Arbeitsaufwand. Zudem müssen Sie selbst an den jährlichen Wechsel denken und haben im Fall von Problemen keine Unterstützung.

Möchten auch Sie Ihren Strompreisvergleich lieber selbst durchführen, dann helfen Ihnen unsere Tipps dabei, unseriöse Anbieter zu meiden und die typischen Stolperfallen zu vermeiden.

Tipps: unseriöse Anbieter beim Strompreisvergleich meiden

Das Wichtigste vorab: Ein Stromtarif ist nicht unbedingt vorteilhaft, nur weil der Anbieter mit besonders günstigen Preisen lockt. Schneidet der Versorger nämlich bei Kundenservice, Vertragsgestaltung oder Transparenz schlecht ab, kann der vermeintlich unschlagbar günstige Tarif schnell zu einem langwierigen Ärgernis werden. Damit das nicht passiert, sollten Sie bei Ihrem Stromvergleich zum einen auf die Kundenbewertungen auf unabhängigen Portalen achten und zum anderen die vertraglichen Rahmenbedingungen genau unter die Lupe nehmen.

Kundenbewertungen auf unabhängigen Portalen

Hinweise dazu, wie seriös ein Anbieter ist, können Kundenbewertungen liefern. Vorsicht beim Strompreisvergleich ist jedoch dann geboten, wenn es sich um die Bewertungen auf den Vergleichsportalen handelt. Da Kunden meist zu Vertragsbeginn zur Bewertung aufgefordert werden, bevor sie Erfahrung mit dem Anbieter sammeln konnten, können diese verzerrt sein.

Verlässlicher sind dagegen Kundenbewertungen auf Portalen wie Stiftung Warentest oder Reclabox. Hier lässt sich schnell ein Überblick zur Qualität und Seriosität des Stromanbieters gewinnen. Je mehr positive Bewertungen es zur Kundenfreundlichkeit, Erreichbarkeit und AGB gibt, desto eher können Verbraucher davon ausgehen, es mit einem seriösen Stromanbieter zu tun zu haben. Häufen sich dagegen die Beschwerden über hinausgezögerte oder verweigerte Bonuszahlungen, intransparente Preissteigerungen oder steht der Kundenservice in der Kritik, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um einen unseriösen Anbieter handelt.

Tabelle zu den Top 6 Stromanbietern mit den meisten Beschwerden

Wie die Übersicht zeigt, ist dabei das am häufigsten auftretende Problem eine verspätete oder eine ausbleibende Auszahlung von Guthaben oder Bonuszahlungen. Betroffene Kunden haben so über die Erstjahreslaufzeit einen Strompreis gezahlt, der sich erst mit der Auszahlung des Bonus gerechnet hätte. Durch den Wegfall des Bonus wird der ursprünglich vermeintlich günstige Tarif sehr teuer.

Besonders hellhörig sollten Verbraucher auch werden, wenn es gehäufte Beschwerden über intransparente oder versteckte Preiserhöhungen gibt. Weil Kunden bei Preissteigerungen ein Sonderkündigungsrecht zusteht, verstecken Anbieter diese gern in textlastigen Werbeschreiben oder machen sie anderweitig uneindeutig. Kundenunfreundlich wird es auch dann, wenn dem Kunden der Stromanbieterwechsel erschwert oder kein guter Kundenservice geboten wird.

Schlecht bewertete Anbieter
Zu den Anbietern, die eine schlechte Bewertung in mindestens einem der erwähnten Punkte erhalten haben, zählen folgende Anbieter (Angabe ohne Gewähr auf Vollständigkeit):

  • 24/7 Energie
  • 365 AG (Immergrün, Ideal Energie, Alamdo Energy, Meisterstrom)
  • 4hundred
  • Alpiq Energie
  • BEV Energie (Enervatis), Insolvenz Februar 2019
  • Billig Will Ich!
  • Energy2day (Voltera, SorglosStrom, XS Strom/Gas)
  • Enstroga (Elogico)
  • EVD (Energieversorgung Deutschland)
  • Extra Energie (Hit Energie, PrioEnergie)
  • Fuxx (Grüner Funke, PlusStrom)
  • Jura Power GmbH
  • Maingau Energie
  • Schweizstrom
  • Strogon
  • vox energie (primastrom)

Vertragliche Rahmenbedingungen

Neben den Rezensionen auf Bewertungsportalen können auch die vertraglichen Rahmenbedingungen wie Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist und Preisgarantie Aufschluss darüber geben, inwiefern ein Anbieter als seriös einzustufen ist.

So deuten lange Vertragslaufzeiten oder Kündigungsfristen eher auf einen wenig verbraucherfreundlichen Anbieter hin. Grundsätzlich gilt für beides: Je kürzer, desto besser. Deswegen sollten Vertragslaufzeiten von mehr als 12 Monaten generell vermieden werden, da eine flexible Reaktion auf Preisänderungen nicht möglich ist. Auch die Kündigungsfrist sollte nicht länger als 6 Wochen betragen.

Ein weiteres Augenmerk sollte beim Strompreisvergleich auf die gegebene Preisgarantie gelegt werden. Diese sichert über den gesamten Vertragszeitraum, mindestens aber für die ersten 12 Monate, eine weitestgehende Stabilität des Strompreises zu. Je nach Vertragskondition kann der Umfang dieser Garantie jedoch variieren. Im mindesten Fall sollte ein Anbieter aber die Kosten für die Stromerzeugung und die Netzentgelte garantieren.

Auch bieten seriöse Stromversorger eine monatliche Zahlungsweise anstatt Tarife mit Vorauskasse oder billige Pakettarifen. In beiden Fällen geht der Verbraucher ein hohes Kostenrisiko ein: Diese Vertragskonditionen erlauben es nicht, flexibel auf Schwankungen im Stromverbrauch einzugehen, noch bieten sie dem Verbraucher Schutz bei einer Anbieterinsolvenz.

Von Cheapenergy24 empfohlene Anbieter:
Nach dem Vergleich aller relevanten Parameter können aktuell folgende Anbieter bei einem jährlichen Wechsel empfohlen werden:

  • badenova
  • BayWa
  • BS Energy
  • Citiwerke
  • DREWAG
  • E WIE EINFACH
  • E.ON
  • eins energie in Sachsen
  • EMB
  • Emma Energie
  • EnBW
  • Entega
  • enviaM
  • ESWE Versorgung
  • EWE Vertrieb
  • Fair Energie
  • Shell Energie
  • GASAG
  • Goldgas
  • Grünwelt Energie
  • KnauberStrom/Gas
  • Lekker Energie
  • LEW – Lechwerke
  • LogoEnergie
  • Mainova
  • Mitgas
  • Montana
  • NaturEnergiePlus
  • NEW Niederrhein Energie und Wasser
  • PassatEnergie (Stadtwerke Lübeck)
  • Rheinpower (Stadtwerke Duisburg)
  • Rhenag
  • Stadtwerke Bochum
  • Stadtwerke Düsseldorf
  • Stadtwerke München
  • Stadtwerke Schwerin
  • Süwag
  • SWK Energie
  • TEAG
  • Vattenfall
  • Vereinigte Stadtwerke
  • Wemag
  • Yello Strom

Diese Empfehlung (Stand 01.10.2019) bietet keine Gewährleistung und ist nur ein Auszug der derzeitig empfohlenen Anbieter. Bei der Entscheidung für einen bestimmten Tarif müssen aber die genauen Tarifauswahlkriterien berücksichtigt werden. Vereinzelt kann es auch bei empfohlenen Anbietern zu negativen Bewertungen kommen, was der Vielzahl an Kunden geschuldet ist.

Strompreisvergleich mit Hilfe einer Vergleichsplattform durchführen

Wer seinen Strompreisvergleich etwas einfacher gestalten möchte, kann auch eine Vergleichsplattform nutzen. Gibt man seine Postleitzahl und den aktuellen oder geschätzten Stromverbrauch ein, bekommt man verschiedene Tarife vorgeschlagen. Damit helfen Vergleichsportale dabei, sich einen schnellen Überblick über die verfügbaren Tarife zu verschaffen und erspart den großen Zeit- und Arbeitsaufwand einer komplett eigens durchgeführten Recherche. Kosten entstehen dabei keine, weil sich die Vergleichsplattformen über Provisionen finanzieren.

Die Nachteile von Vergleichsplattformen sind allerdings nicht von der Hand zu weisen: Sie haben keine vollständige Kontrolle über alle Aspekte, die den Stromtarif betreffen. Oft befinden sich unseriöse Anbieter auf den vordersten Plätzen und der Anbietervergleich erfolgt nicht unabhängig. Wichtige Informationen werden häufig nicht transparent dargestellt. Ihr Stromwechsel erfolgt nicht automatisch und bei Problemen sind Sie auf sich selbst angewiesen.

  1.Platz 2.Platz 3.Platz 4.Platz 5.Platz 6.Platz

Berlin

(10115)

immergrün! idealenergie Volkswagen Strom Strogon Vattenfall Grünwelt Energie

München

(80331)

immergrün! idealenergie Shell Grünwelt Energie Enstroga Volkswagen Strom

Hamburg

(20095)

immergrün! idealenergie Enstroga Elogico Volkswagen Strom Strogon

Köln

(50667)

Grünwelt Energie LEW Enstroga Shell Volkswagen Strom Elogico

Frankfurt

(60306)

immergrün! idealenergie Shell Enstroga Grünwelt Energie Strogon

 Daten bezeihen sich auf einen durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500kwH auf dem Vergleichsportal check24 (02.10.2019)

Welcher Aufwand immer noch bleibt: Außerdem muss sich der Verbraucher anschließend selbst um den Wechsel kümmern. Auch sind nicht immer wichtige Informationen zum Anbieter transparent einsehbar und durch vordefinierte Einstellungen nicht alle für einen Strompreisvergleich wichtige Faktoren berücksichtigt. Das größte Problem ist aber: Die ersten Plätze belegen nicht selten unseriöse Anbieter, die Neukunden mit vermeintlich günstigen Angeboten locken, hinter denen schlechter Service und teure Tarifabrechnungen stehen (siehe rot markierte Stromversorger in der Tabelle).

Wechselassistenten für Strompreisvergleich und -wechsel beauftragen

Eigenrecherche oder Vergleichsportale sind nicht die einzigen Methoden, um einen Strompreisvergleich durchzuführen und so den idealen Tarif für sich herauszufinden. Am einfachsten gelingt der Strompreisvergleich und der anschließende Wechsel in einen günstigeren Tarif mit einem Wechselassistenten wie z. B. cheapenergy24.

Hierbei haben Sie zahlreiche Vorteile im Gegensatz zu Vergleichsportalen: Eine immense Zeitersparnis, den Ausschluss unseriöser Anbieter durch Energie-Experten, einen anbieterunabhängigen Vergleich und den automatischen Wechsel.

Hier profitieren Sie von einem Rundum-Sorglos-Service, denn einmal angemeldet sparen Sie Jahr für Jahr. Das funktioniert, indem Sie Ihre Präferenzen zum Stromanbieter hinterlegen. Der Wechselassistent von cheapenergy24 führt dann den Strompreisvergleich für Sie durch und erledigt den Wechsel nach Ihrer Zustimmung automatisch.

Dabei orientiert er sich in der Regel an den Jahreskosten inklusive Bonus und sucht unter Anbetracht beider Angaben den jeweils besseren Tarif aus. Auch achtet er auf die verschiedenen Faktoren, die es beim Bonus zu berücksichtigen gibt und schlägt nur Anbieter vor, die sowohl kostengünstig als auch seriös sind. Und weil sich der Wechselassistent über Provisionen finanziert, bekommen Sie den Service komplett kostenfrei.

Natürlich muss man dem Wechselassistenten ein gewisses Vertrauen entgegenbringen. Doch auch hier die Entwarnung: Die Experten von cheapenergy24 veranlassen einen Wechsel erst dann, wenn Sie dem vorgeschlagenen Anbieter ausdrücklich zustimmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, den Stromversorger und den Tarif vor dem Wechsel näher unter die Lupe zu nehmen.

Anbieterwechsel auf einen Blick

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Häufige Fragen zum Stromvergleich

Die zahlreichen neuen Anbieter auf dem Markt, die vielen unterschiedlichen Tarifmodelle und die Komplexität der Angebote werfen bei vielen Verbrauchern Fragen auf. Die wichtigsten Fragen zum Stromvergleich beantworten wir nachfolgend in kompakter Form.

Was muss man beim Stromvergleich beachten?

Neben dem Strompreis sollten Verbraucher noch weitere wichtige Kriterien berücksichtigen. Der Fokus sollte nicht nur auf günstigen, sondern auch auf seriösen Angeboten und einer transparenten Darstellung der Tarifstruktur liegen.

Was ist beim Stromvergleich außer dem Strompreis noch wichtig?

Verbraucher sollten sich beim Stromvergleich nicht nur von einem günstigen Preis blenden lassen. Wichtig ist, dass der Kunde die konkrete Ersparnis abzüglich von Prämien und Preisversprechen ermitteln kann. Außerdem sollten Preisgarantien genau unter die Lupe genommen werden sowie die einzelnen Vertragskonditionen wie die Laufzeit, die Kündigungsfrist und die Zahlungsmodalitäten.

Woran erkenne ich echten Ökostrom?

Bislang wurden noch keine einheitlichen Qualitätskontrollen für die Bezeichnung Ökostrom definiert. Viele Anbieter arbeiten mit Tricks, bei denen der als Öko ausgewiesene Strom nur zu geringen Teilen aus ökologischer Erzeugung stammt. Verbraucher erkennen echten Ökostrom an Siegeln wie dem „OK Power Gütesiegel“ oder entscheiden sich gezielt für verlässliche Ökostromanbieter.

Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

Der Strompreis setzt sich im Wesentlichen aus 4 Komponenten zusammen. Einen Großteil mit über 50% machen Steuern und Abgaben an den Staat aus. Der zweit- und drittgrößte Anteil berechnet sich aus der Beschaffung des Stroms beispielsweise von der Strombörse und dem Transport des Stroms durch die Netze anderer Betreiber. Hinzu kommen schlussendlich diverse Umlagen wie die EEG-Umlage. Nur ein Bruchteil des Preises kommt tatsächlich beim Anbieter an.

Wie geht es nach dem Stromvergleich weiter?

Nach dem Strompreisvergleich erhalten Sie eine persönliche und unabhängige Tarifempfehlung per E-Mail. Wenn Sie diese akzeptieren, dann wird der Wechsel von unseren Experten eingeleitet. In der Regel muss nur ein neuer Vertrag abgeschlossen werden – der neue Anbieter übernimmt die Kündigungsformalitäten. Zum schnellstmöglichen Zeitpunkt wird der neue Tarif freigeschaltet. Sie zahlen an uns einen kleinen Anteil des gesparten Geldes als Provision.

Wann kann mein alter Stromvertrag gekündigt werden?

Die Kündigungsfristen sind in dem aktuellen Stromvertrag definiert. In der Regel ist es nicht möglich, vor Ablauf der Mindestvertragszeit aus dem Vertrag auszusteigen. Verträge in der Grundversorgung haben meist nur sehr geringe Laufzeiten von 2 bis 4 Wochen. Andere Anbieter binden ihre Kunden gerne länger für bis zu 24 Monate. Bei einem Anbieterwechsel durch einen Umzug gilt ein Sonderkündigungsrecht.

Über cheapenergy24

Mit unserem Rundum-Sorglos-Service können Sie Ihre Strom- und Gaskosten um bis zu 900 Euro senken. Wir optimieren jährlich Ihre Tarife und übernehmen auch die gesamte Vertragsorganisation – von der Rechnungsprüfung bis zum Wechsel.

Nach der einmaligen Anmeldung müssen unsere Kunden nur noch die jährliche Tarifempfehlung bestätigen – alles andere übernehmen wir kompetent und zuverlässig. So sparen Sie nicht nur bequem und einfach Geld, sondern auch wertvolle Zeit!

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