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Unabhängiger Stromvergleich – Den Stromanbieter richtig vergleichen und clever wechseln

Die Preise für die Energieversorgung im Haushalt waren in den letzten Jahren starken Schwankungen unterworfen. Besonders häufig waren davon die Strompreise betroffen. Für Verbraucher lohnt es sich daher, häufiger Strompreise zu vergleichen: Denn nur so haben sie die Gewissheit, stets den für sich günstigsten Anbieter zu finden.

Durch einen Stromvergleich über gängige Vergleichsportale können sich Verbraucher einen schnellen Überblick über verfügbare Tarife und Tarifmodelle verschaffen. Um nach dem Wechsel jedoch böse Überraschungen zu vermeiden, sollte man einen ausführlichen Vergleichscheck durchführen: Denn überprüft man beim Stromvergleich nicht die Seriosität des Stromversorgers, kann dieser im Nachhinein viel Ärger bereiten. Vor allem sogenannte Billig-Stromanbieter locken Neukunden mit vermeintlich günstigen Angeboten, hinter denen häufig ein schlechter Service und teure Tarifabrechnungen stehen.

Durch einen Stromvergleich über gängige Vergleichsportale können sich Verbraucher einen schnellen Überblick über verfügbare Tarife und Tarifmodelle verschaffen. Um nach dem Wechsel jedoch böse Überraschungen zu vermeiden, sollte man einen ausführlichen Vergleichscheck durchführen: Denn überprüft man beim Stromvergleich nicht die Seriosität des Stromversorgers, kann dieser im Nachhinein viel Ärger bereiten. Vor allem sogenannte Billig-Stromanbieter locken Neukunden mit vermeintlich günstigen Angeboten, hinter denen häufig ein schlechter Service und teure Tarifabrechnungen stehen.

Gute Gründe für einen Stromvergleich

Fast nirgendwo ist der Strom für Privatkunden so teuer wie in Deutschland. Seit dem Jahr 2000 hat sich der Strompreis sogar nahezu verdoppelt. Ein großer Kostentreiber sind dabei die staatlichen Umlagen und Abgaben. Die EEG-Umlage ist für das Jahr 2020 wieder steigend, die Strompreise bleiben auf Rekordniveau. Ein weiterer Grund dafür sind die steigenden Netzentgelte, die den Betrieb und die Wartung des Versorgungsnetzes abdecken. Dabei werden vor allem die Kosten für den Netzausbau im Rahmen der Energiewende in den kommenden Jahren steigen.

Doch nicht nur die steigenden Netzentgelte sind der Grund für eine Fortführung der bisherigen Strompreisentwicklung: Auch bei den Stromanbietern selbst lauern Preiserhöhungen von bis zu 30 Prozent. Vor allem Kunden sogenannter Discount-Anbieter klagen über einen deutlichen Anstieg ihrer Strompreise nach dem Wegfall ihrer Preisgarantie. Deshalb lohnt sich für Verbraucher in jedem Fall ein jährlicher Stromvergleich mit anschließendem Anbieterwechsel.

Im Prinzip können Kunden den Stromanbieter dabei so oft wechseln, wie sie möchten. Solange die tariflich festgelegten Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen eingehalten werden, steht einem Wechsel nichts im Wege. Dass dieser sich sogar im 12-Monats-Rhythmus lohnt, hat viele gute Gründe:

Der Strompreis

Der Wettbewerb unter den Stromanbietern ist seit der Liberalisierung des Strommarkts im Jahr 1998 enorm gewachsen. Während viele Versorger die Preise für ihre Bestandskunden jedoch regelmäßig erhöhen, versuchen sie, Neukunden mit niedrigen Erstjahrestarifen und attraktiven Bonussystemen zu locken. Wer auf den Wechselwagen aufspringt, kann so von der neukundenorientierten Energielandschaft in Deutschland profitieren und jährlich mehrere hundert Euro sparen.

Der Neukundenbonus hilft, Stromkosten zu sparen

Wer einen Stromvertrag mit Neukundenbonus abschließt, kann sich über deutliche Kosteneinsparungen freuen: Der Bonus wird in der Regel für das erste Jahr der Vertragslaufzeit gewährt und entweder am Ende des ersten Jahres ausgezahlt oder mit der Jahresabrechnung verrechnet.

Die Auszahlung des Neukundenbonus ist in der Regel an gewisse Bedingungen geknüpft. Zum einen müssen Sie, wie der Name es schon verrät, Neukunde bei dem Stromanbieter sein. Das bedeutet, dass Sie innerhalb der letzten sechs Monate keinen Strom von diesem Versorger oder einer seiner Vertriebsmarken bezogen haben. Zum anderen ist eine Vertragslaufzeit von mindestens 12 Monaten verpflichtend, um vom Neukundenbonus profitieren zu können.

Versteckten Preiserhöhungen begegnen

Für das erste Vertragsjahr bieten viele Stromversorger häufig eine Preisgarantie für ihre Kunden. Diese beinhaltet in der Regel alle Preisbestandteile ausschließlich jeglicher Steuern (MwSt., Stromsteuer) sowie staatlicher Abgaben und Umlagen (z.B. EEG-Umlage oder Konzessionsabgabe). Nach Ablauf des zugesicherten Zeitraums für die Preisgarantie erhöhen Versorger dann den Strompreis. Vor allem bei sogenannten Billigstromanbietern sind solche Preiserhöhungen von bis zu 30 Prozent nicht selten.

Bei Preiserhöhungen des Stromanbieters haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht zum Datum der Erhöhung. Der Stromanbieter kann dadurch ohne Frist gekündigt werden, auch wenn die vereinbarte Vertragslaufzeit noch nicht vorbei ist. Das gilt auch dann, wenn die Erhöhung nur die staatlichen Umlagen und Steuern betrifft. Um dieses Sonderkündigungsrecht auszubremsen, verstecken Stromanbieter die Preiserhöhungen jedoch gern und rufen damit nicht selten Verbraucherschützer auf den Plan.

So werden Mitteilungen über die geplante Erhöhung des Strompreises beispielsweise als Werbeschreiben getarnt, das für Kunden nicht erkennen lässt, dass es wichtige Informationen über vertragliche Anpassungen enthält. Gerne wird die Mitteilung über eine Preiserhöhung auch in textlastigen Onlinedokumenten versteckt, bei denen der Anbieter darauf setzt, dass der Kunde sie nicht vollständig lesen wird. Häufig wird die Erhöhung auch ohne die Angabe des bisher gezahlten Strompreises angekündigt: Der tatsächliche Preisanstieg ist so nicht transparent einsehbar. Mit einem regelmäßigen Anbieterwechsel lassen sich diese Preisfallen umgehen.

Unsere Prüfkriterien für Tarifempfehlungen

Damit Ihnen von uns auch garantiert immer genau der Anbieter vorgeschlagen wird, der sowohl kostengünstig als auch seriös ist, arbeiten wir mit einer Vielzahl strenger Auswahlkriterien: Schließlich sollen Sie mit uns dauerhaft und sicher beim Strompreis sparen können.

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Worauf Sie beim Stromvergleich achten sollten

Wer dauerhaft sparen möchte, wechselt den Anbieter in aller Regel jährlich, sofern es die Vertragslaufzeiten zulassen. Doch bevor ein neuer Versorger ausgewählt werden kann, müssen Verbrauchspreise und Vertragskonditionen verschiedener Anbieter in einem Stromvergleich gegenübergestellt werden.

Am einfachsten gelingen der Stromvergleich und der anschließende Wechsel in einen günstigeren Tarif mit einem Wechselassistenten, wie ihn Cheapenergy24 bietet. Hier hinterlegen Sie lediglich einmalig Ihre Präferenzen zum Stromanbieter, den aufwändigen Vergleich übernimmt der Wechselassistent für Sie. Nach der Bestätigung des vorgeschlagenen Tarifs müssen Sie nichts mehr tun: Der Wechsel erfolgt automatisch.

Einen Strompreisvergleich können Sie jedoch auch über die bekannten Vergleichsportale durchführen. Diese bieten dazu eine Vorauswahl an Tarifen, die direkt über die Portalseite anwählbar sind. Hier muss sich der Verbraucher jedoch häufig selbst um den Wechsel kümmern. Außerdem sind bei vielen Vergleichsservices nicht immer alle Informationen zum Anbieter transparent einsehbar.

Vorsicht beim Stromvergleich über Vergleichsportale

Der Stromvergleich auf Vergleichsportalen gestaltet sich augenscheinlich zunächst sehr einfach: Verbraucher müssen lediglich ihre Postleitzahl und den aktuellen oder einen geschätzten Stromverbrauch eingeben und bekommen anschließend mehrere Tarife zur Auswahl angezeigt. Doch hier sollten Verbraucher in jedem Fall genau hinschauen:

Meist arbeiten Vergleichsportale mit vordefinierten Einstellungen, die von Verbraucherschützern häufig kritisiert werden. Neben einer möglichst exakten, manuellen Auswahl der Tarif-Filter wie Stromverbrauch, Vertragslaufzeit, Bonuskonditionen, Stromquelle und Preisgarantie, spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle für die Wahl eines geeigneten Stromanbieters.

Die Preisgarantie

Beim Preisvergleich der Stromtarife gilt grundsätzlich, dass alle Tarifmodelle miteinander verglichen werden sollten. Dazu gehören Tarife mit und ohne Grundgebühr, Tarife mit und ohne Bonus sowie sonstige Vertragskonditionen, die auf den Preis Einfluss nehmen können. Entscheidend ist immer der Gesamtpreis am Ende eines Jahres, der sich aus der Mischung der angebotenen Preisparameter ergibt.

Böse Überraschungen lassen sich am ehesten vermeiden, wenn Sie auf die Preisgarantie achten. Diese sollte die gesamte Vertragslaufzeit absichern, mindestens jedoch die ersten 12 Monate. Die Preisgarantie verspricht, je nach Vertragskondition, die Preisstabilität des angegebenen Strompreises. In den meisten Fällen werden jedoch nicht alle Preisbestandteile garantiert. Die staatlichen Umlagen und Abgaben sind in der Regel von der Garantie ausgeschlossen und können im Laufe der Vertragszeit zu empfindlichen Preissteigerungen führen.

Energiepreisgarantie

Besonders schlecht ist die Verlässlichkeit der Preisgarantie bei der Energiepreisgarantie. Darum wissen auch Versorger, weshalb diese Art der Garantie eher selten Bestandteil von Versorgungsverträgen ist. Das Modell sichert lediglich eine Preisstabilität für die Kosten der Stromerzeugung zu. Das sind in der Regel weniger als 20% des gesamten Strompreises.

Die eingeschränkte Preisgarantie

Diese Form der Preisgarantie ist am häufigsten Bestandteil von Stromlieferungsverträgen. Auch hier ist jedoch nur ein kleiner Teil des Strompreises garantiert, nämlich die Kosten der Stromerzeugung sowie die Netzentgelte. Mehrwert- und Stromsteuer sowie die EEG-Umlage und Konzessionsabgaben sind nicht von der Preisgarantie abgedeckt. Steuern, Abgaben und Umlagen hatten im Jahr 2017 bereits einen Anteil von über 50% am Strompreis. Entscheiden sich Verbraucher für einen Tarif mit eingeschränkter Preisgarantie, ist also weniger als die Hälfte des angegebenen Preises abgesichert.

Nettopreisgarantie

Die Nettopreisgarantie sichert, wie der Name schon verrät, den Nettopreis des Stroms während der Vertragslaufzeit zu: In der Garantie sind also alle Kosten bis auf die Mehrwertsteuer (19%) und die Stromsteuer (7%) abgesichert. Da diese Preisgarantie für viele Versorger mit einem gewissen Kostenrisiko verbunden ist, ist die Nettopreisgarantie nur selten Bestandteil von Stromversorgungsverträgen.

Uneingeschränkte Preisgarantie

Nur wenn im Vertrag eine uneingeschränkte Preisgarantie angegeben wird, sind alle Preisbestandteile gegen Preiserhöhungen abgesichert und der angegebene Strompreis garantiert. Eine Preiserhöhung für den Verbraucher ist für den zugesicherten Zeitraum also ausgeschlossen. Für den Fall, dass während der Vertragslaufzeit Steuern, Abgaben oder Umlagen steigen, ist jedoch das Kostenrisiko für den Versorger sehr hoch. Aus diesem Grund geben die Stromlieferanten nur in Ausnahmefällen eine uneingeschränkte Preisgarantie.

Stromtarife ohne Grundgebühr

In vielen Vergleichsportalen werden Verbraucher mit Tarifen ohne Grundgebühr gelockt. Diese werben damit, dass der Strompreis bei ihnen besonders günstig sei, weil die fixe Grundgebühr entfällt und lediglich der Arbeitspreis, also der tatsächlich verbrauchte Strom, berechnet wird. Das kann für Verbraucher, die tendenziell eher wenig Strom verbrauchen, ein attraktives Angebot sein. Doch auch hier lohnt sich genaues Hinsehen:

Entfällt der Grundpreis, müssen Stromversorger ihre Fixkosten anderweitig decken. Das geschieht bei Tarifen ohne Grundgebühr häufig über einen höheren Arbeitspreis als bei anderen Anbietern. Vielverbraucher zahlen so mitunter sogar drauf. Hinzu kommt, dass bei Tarifen ohne Grundgebühr eine Mindestabnahmemenge garantiert werden muss. So kann der scheinbar preiswerte Tarif auch für sparsame Verbraucher zur Kostenfalle werden.

Wann der Tarif ohne Grundgebühr also wirklich beim Sparen hilft, kann nur im Einzelfall entschieden werden. Entspricht Ihr regulärer Stromverbrauch in etwa der Mindestabnahmemenge, können Sie mit einem solchen Tarifmodell tatsächlich sparen, wenn der Arbeitspreis nicht deutlich höher ist als bei anderen Anbietern. Verbrauchen Sie weniger oder deutlich mehr, bringt Ihnen die eingesparte Grundgebühr mitunter nichts bzw. führt der höhere Arbeitspreis zu Mehrkosten.

Stromtarif mit Bonus

Die meisten Vergleichsportale berücksichtigen beim Stromvergleich auch den Neukundenbonus oder Sofortbonus im Preisranking. Dieser liegt je nach Anbieter, Tarif und Stromverbrauch zwischen 100 und 300 Euro. Dadurch landen auf den ersten Plätzen Tarife, die im ersten Jahr besonders günstig erscheinen. Ob und inwiefern die versprochenen Boni im Gesamtergebnis tatsächlich zu einem günstigen Gesamtstrompreis beitragen, ist dabei aber von den verschiedenen Berechnungsmodellen der Stromversorger abhängig.

Wichtig ist es, den Unterschied zwischen Neukundenbonus und Sofortbonus zu kennen: Während der Sofortbonus in der Regel einige Wochen nach Lieferbeginn ausbezahlt wird, kommen Verbraucher häufig erst nach Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit in den Genuss des Neukundenbonus. Oftmals versuchen Stromanbieter, Kunden mit einer Mischung aus beiden Bonusarten zu einem Vertragsabschluss zu bewegen.

Der Neukundenbonus ist ein fester Betrag: Der Bonus wird mit einem festen Betrag garantiert und ist vom tatsächlichen Stromverbrauch unabhängig.

Der Neukundenbonus ist variabel: Die Höhe der Bonuszahlung ist vom Verbrauch abhängig. Je höher der Stromverbrauch im Jahr ist, desto höher fällt auch die Bonuszahlung aus. Das Angebot lohnt sich für Kunden, die tendenziell viel Strom verbrauchen. Hier sollte jedoch im Vorfeld errechnet werden, ab welcher Verbrauchsmenge der Neukundenbonus tatsächlich ein Vorteil ist.

Der Neukundenbonus ist abhängig von der Jahresrechnung: Bei diesem Bonusmodell wird dem Kunden ein prozentualer Rabatt auf die Jahresrechnung gewährt, also auch erst am Ende des Jahres verrechnet. Der Prozentsatz liegt in der Regel zwischen 10 und 25%.

Wer ist bonusberechtigt?

Bezugsberechtigt für den Bonus sind, wie der Name es schon sagt, nur Neukunden, d.h. Kunden, die in den vergangenen 6 Monaten nicht vom selben Anbieter für den jeweiligen Zähler beliefert wurden. Das gilt auch für dazugehörige Marken des gleichen Anbieters. Und hier wird es kompliziert: Da viele Stromversorger mittlerweile mindestens eine Zweitmarke betreiben, ist für Verbraucher häufig nicht klar, ob sie wirklich zu einem neuen Anbieter wechseln und damit berechtigt sind, den Neukundenbonus zu erhalten.

Wechselt beispielsweise ein Verbraucher von Meisterstrom zu IdealEnergie, kommt er nicht in den Genuss eines Neukundenbonus, weil beide Marken zum Anbieter 365 AG gehören. Häufig fällt das aber erst auf, wenn am Ende der Vertragslaufzeit der erhoffte Bonus ausbleibt.

Um bonusberechtigt zu bleiben, ist es außerdem wichtig, nicht vor Ablauf der Erstvertragslaufzeit zu kündigen. Neukunden sollten also immer zum Ende der vereinbarten Laufzeit kündigen, um in den Genuss des Neukundenbonus zu kommen.

Vorteile der Tarife mit Bonus

Wer bei seinem Stromtarif sparen möchte, sollte den Stromvergleich jährlich durchführen und den Anbieter wechseln, da die Preise bei allen Tarifen zum Ende des 1. Jahres in der Regel deutlich erhöht werden. Ein Stromtarif mit einem hohen Bonus ist für den Verbraucher dabei deswegen attraktiv, weil dieser einen besseren Jahrespreis aufweist als ein Tarif ohne Bonus. Im besten Fall profitiert der Kunde jedes Jahr von einem Neukundenbonus. Der Wechselassistent von Cheapenergy24 erledigt den Wechsel automatisch. Dabei orientiert er sich an den Jahreskosten inklusive Bonus und sucht unter Anbetracht beider Angaben den jeweils besseren Tarif aus.

Gute Stromtarife ohne Bonus

Auch Stromanbieter, die keinen Bonus auszahlen, bieten teilweise sehr gute Tarife an und punkten darüber hinaus mit Transparenz und dem Ausbleiben versteckter Preiserhöhungen. Dazu gehören unter anderem:

  • Stadtwerke Düsseldorf
  • Stadtwerke München
  • Stadtwerke Flensburg
  • Montana Energie
  • Rhenag

Stromtarif mit Prämien

Stromanbieter werben nicht nur gern mit Boni für ihre Tarife, sondern in letzter Zeit auch mit Sachprämien. Bei den angebotenen Prämien handelt es sich meist um technische Geräte oder praktische Haushaltshelfer wie Waschmaschinen, Smartphones, Rasenmäher, Staubsauger oder Spielkonsolen. Auch Einkaufsgutscheine für bekannte Onlineshops oder Zeitschriften-Abos sollen Kunden zum Abschluss eines Stromvertrags überreden.

Ganz nach dem Motto „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ lohnen sich die Tarife mit Prämie aber nur in wenigen Fällen. Denn was auf den ersten Blick wie ein Schnäppchen wirkt, kann sich auch schnell als Kostenfalle entpuppen. Wie die Zentrale für Verbraucherschutz ermittelte, gewinnen viele Kunden den Eindruck, bei der Prämie handle es sich um ein Geschenk. Bei genauer Betrachtung ist dem jedoch meist nicht so, denn der Stromtarif mit Prämie ist im Vergleich zu anderen Angeboten oftmals deutlich teurer.

Ungünstige Vertragskonditionen und minderwertige Prämien

Ob sich der Stromtarif am Ende für den Verbraucher als vorteilhaft herausstellt, hängt vor allem von den übrigen Konditionen des Vertrags ab. Und die sind in aller Regel eher schlecht: Häufig liegt nicht nur der Strompreis deutlich über dem anderer Tarife ohne Prämie. Bei vielen Verträgen mit Sachprämie ist eine Mindestvertragslaufzeit von mitunter 2 Jahren Voraussetzung. Das fesselt den Verbraucher an einen unflexiblen Vertrag, der einen frühzeitigen Wechsel in einen günstigeren Tarif verhindert.

Hinzu kommt, dass der angegebene Sachwert der Prämien oftmals nicht der Realität entspricht. Statt sich also die versprochene Prämie für einen deutlich geringeren Betrag selbst zu kaufen, werden Kunden mit unrealistischen Wertversprechen in einen teuren Stromvertrag gelockt. Wer sich für einen Prämientarif entscheidet, sollte deshalb vorher die Angebote vergleichen und auch den Wert der Prämie überprüfen. Generell sind Angebote mit Neukundenbonus zu bevorzugen.

Seriosität und Verbraucherfreundlich-keit

Ein Stromtarif ist nicht per se nur deshalb vorteilhaft, weil er mit besonders günstigen Preisen lockt. Schneidet der Versorger nämlich bei Kundenservice, Vertragsgestaltung oder Transparenz schlecht ab, kann der vermeintlich unschlagbar günstige Tarif schnell zu einem langwierigen Ärgernis werden. Um die schwarzen Schafe unter den Stromanbietern zu vermeiden, sollte man die Seriosität des Anbieters also direkt beim Stromvergleich unter die Lupe nehmen.

Hinweise dazu, wie seriös ein Anbieter ist, zeigen Kundenbewertungen auf Portalen wie Stiftung Warentest oder Reclabox. Hier lässt sich schnell ein Überblick zur Qualität und Seriosität des Stromanbieters gewinnen. Je mehr positive Bewertungen es zur Kundenfreundlichkeit, Erreichbarkeit und AGB gibt, desto eher können Verbraucher davon ausgehen, es mit einem seriösen Stromanbieter zu tun zu haben.

Woran erkennt man unseriöse Stromanbieter?

Auch wenn die Bewertungen anderer Kunden auf überwiegend subjektiven Erfahrungen mit dem jeweiligen Stromanbieter beruhen, gibt es dennoch verlässliche Parameter, an denen Verbraucher erkennen, dass sie es mit einem unseriösen bzw. verbraucherunfreundlichen Stromanbieter zu tun haben.

Am deutlichsten ist das an der Gestaltung der Vertragskonditionen zu erkennen. Seriöse Stromversorger bieten weder Tarife mit Vorauskasse an noch locken sie mit günstigen Pakettarifen. In beiden Fällen geht der Verbraucher ein hohes Kostenrisiko ein: Diese Vertragskonditionen erlauben es nicht, flexibel auf Schwankungen im Stromverbrauch einzugehen, noch bieten sie dem Verbraucher Schutz bei einer Anbieterinsolvenz.

Auch lange Vertragslaufzeiten oder Kündigungsfristen deuten eher auf einen wenig verbraucherfreundlichen Anbieter hin. Grundsätzlich gilt für beides: Je kürzer, desto besser. So sollten Vertragslaufzeiten von mehr als 12 Monaten generell vermieden werden, da eine flexible Reaktion auf Preisänderungen nicht möglich ist. Auch die Kündigungsfrist sollte nicht länger als 6 Wochen betragen.

Besonders hellhörig sollten Verbraucher werden, wenn es gehäufte Beschwerden über intransparente oder versteckte Preiserhöhungen gibt. Weil Kunden bei Preissteigerungen ein Sonderkündigungsrecht zusteht, verstecken Anbieter diese gern in textlastigen Werbeschreiben oder machen sie anderweitig uneindeutig. Seriöse Anbieter teilen Preisänderungen hingegen offen und rechtzeitig mit.

Kundenunfreundlich wird es auch dann, wenn es bei den Stromanbietern häufig zu Problemen wie falschen Abrechnungen sowie Fehlern bei der Auszahlung der Boni oder des Guthabens kommt, dem Kunden der Stromanbieterwechsel erschwert oder kein guter Kundenservice geboten wird. Zu den Anbietern, die eine schlechte Bewertung in mindestens einem der erwähnten Punkte erhalten haben, zählen folgende Anbieter (Angabe ohne Gewähr auf Vollständigkeit):

  • 24/7 Energie
  • 365 AG (Immergrün, Ideal Energie, Alamdo Energy, Meisterstrom)
  • 4hundred
  • Alpiq Energie
  • BEV Energie (Enervatis)
  • Billig Will Ich!
  • Energy2day (Voltera, SorglosStrom, XS Strom/Gas)
  • Enstroga (Elogico)
  • EVD (Energieversorgung Deutschland)
  • Extra Energie (Hit Energie, PrioEnergie)
  • Fuxx (Grüner Funke, PlusStrom)
  • Jura Power GmbH
  • Maingau Energie
  • Schweizstrom
  • Strogon
  • vox energie (primastrom)

Wer einen Stromvergleich durchführt, sollte vor allem deswegen aufpassen, weil die unseriösen Anbieter auf den Vergleichsportalen häufig ganz oben stehen, siehe rot markierte Stromversorger in der Tabelle. Dazu kommt es, weil sie den Preis für das 1. Vertragsjahr durch Neukundenbonus nach unten drücken und damit beim Stromvergleich gut abschneiden.

  1.Platz 2.Platz 3.Platz 4.Platz 5.Platz 6.Platz

Berlin

(10115)

immergrün! idealenergie Volkswagen Strom Strogon Vattenfall Grünwelt Energie

München

(80331)

immergrün! idealenergie Shell Grünwelt Energie Enstroga Volkswagen Strom

Hamburg

(20095)

immergrün! idealenergie Enstroga Elogico Volkswagen Strom Strogon

Köln

(50667)

Grünwelt Energie LEW Enstroga Shell Volkswagen Strom Elogico

Frankfurt

(60306)

immergrün! idealenergie Shell Enstroga Grünwelt Energie Strogon

 Daten bezeihen sich auf einen durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500kwH auf dem Vergleichsportal check24 (02.10.2019)

Welche Anbieter werden von Cheapenergy24 empfohlen?

Nach dem Vergleich aller relevanten Parameter können aktuell folgende Anbieter empfohlen werden:

  • 123energie
  • badenova
  • BayWa
  • BS Energy
  • Citiwerke
  • DREWAG
  • E WIE EINFACH
  • E.ON
  • eins energie in Sachsen
  • EMB
  • Emma Energie
  • EnBW
  • Entega
  • enviaM
  • ESWE Versorgung
  • EWE Vertrieb
  • Fair Energie
  • Shell Energie
  • GASAG
  • Goldgas
  • Grünwelt Energie
  • KnauberStrom/Gas
  • Lekker Energie
  • LEW – Lechwerke
  • LogoEnergie
  • Mainova
  • Mitgas
  • Montana
  • NaturEnergiePlus
  • NEW Niederrhein Energie und Wasser
  • PassatEnergie (Stadtwerke Lübeck)
  • Rheinpower (Stadtwerke Duisburg)
  • Rhenag
  • Stadtwerke Bochum
  • Stadtwerke Düsseldorf
  • Stadtwerke München
  • Stadtwerke Schwerin
  • Süwag
  • SWK Energie
  • TEAG
  • Vattenfall
  • Vereinigte Stadtwerke
  • Wemag
  • Yello Strom

Diese Empfehlung (Stand 01.10.2019) bietet keine Gewährleistung und ist nur ein Auszug der derzeitig empfohlenen Anbieter. Bei der Entscheidung für einen bestimmten Tarif müssen aber die genauen Tarifauswahlkriterien berücksichtigt werden. Vereinzelt kann es auch bei empfohlenen Anbietern zu negativen Bewertungen kommen, was der Vielzahl an Kunden geschuldet ist.

Kundenbewertungen auf Vergleichsportalen mit Vorsicht genießen

Viele Vergleichsportale wissen bereits darum, dass der Strompreis allein nicht ausschlaggebend ist, um einen Anbieter empfehlen zu können. Deshalb bilden sie ebenfalls Kundenbewertungen mit ab, diese sind jedoch häufig verzerrt. Die Kunden werden meist zu Vertragsbeginn zu einer Bewertung ihres Stromanbieters aufgefordert, ohne jedoch genug Erfahrung mit dem Dienstleister gesammelt zu haben. Wer solche Bewertungen einmal genauer unter die Lupe nimmt, wird feststellen, dass oftmals vier oder sogar fünf Sterne mit dem Hinweis vergeben wurden, dass man den Versorger noch nicht richtig beurteilen könne.

Vorsicht ist auch dann geboten, wenn der Anbieter erst seit kurzer Zeit am Strommarkt agiert, denn dann sind wenig bis gar keine aussagekräftigen Informationen zu Kundenservice, Vertragsgestaltung oder Preisanpassungen zu finden.

Regional und nachhaltig

Die Regionalität bzw. nachhaltige Erzeugung von Produkten wie Lebensmittel oder Kleidung erfreut sich bei immer mehr Verbrauchern großer Beliebtheit. Nicht selten werben die Versorger deshalb mit regional erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien.

Dieser ist nicht nur umweltfreundlich, sondern unterstützt auch die jeweilige Region: Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort unterstützen viele Anbieter nicht selten auch soziale Initiativen in der Region. Dafür nehmen Verbraucher auch einen etwas höheren Strompreis in Kauf. Damit Kunden aber nicht Stromanbietern auf den Leim gehen, die sich nur mit einem guten Zweck tarnen, sollte beim Stromvergleich auf zertifizierte Siegel geachtet werden, die die Nachhaltigkeit und Regionalität des Anbieters zweifelsfrei belegen.

Vertragslaufzeit

Auch die Vertragslaufzeit birgt Sparpotenzial. Je schneller Sie Ihren Vertrag wechseln können, desto eher können Sie auf bessere Angebote auf dem Markt reagieren. Wer für 2 Jahre an ein- und denselben Vertrag gebunden ist, verpasst in der Zwischenzeit Neukundenboni und andere Vorteile, die mit dem Abschluss eines neuen Stromvertrages einhergehen.

Die Vertragslaufzeiten der einzelnen Stromanbieter sind sehr unterschiedlich. Stromverträge mit längeren Vertragslaufzeiten zwischen 12 und 24 Monaten sind häufig sehr günstig und versprechen manchmal sogar einen Treuebonus am Ende des Jahres. Der Nachteil besteht aber darin, nicht einfach zu einem günstigeren Tarif wechseln zu können. Günstigere Verträge mit längeren Laufzeiten lohnen sich vor allem für die Kunden, die keine Zeit oder Lust darauf haben, regelmäßig einen Stromvergleich durchzuführen.

Kündigungsfrist

Eine kurze Kündigungsfrist hat dieselben Vorteile wie eine kurze Vertragslaufzeit. Je schneller der Kunde aus seinem Stromvertrag herauskommt, desto eher profitiert er von einem günstigeren Angebot, von Neukundenrabatten- und Prämien.

Die Kündigungsfristen für Stromverträge liegen meist zwischen vier Wochen und drei Monaten. Die Fristen für eine vertragsgemäße Kündigung sind in den AGB des Anbieters bzw. im Stromvertrag definiert. Wer die Kündigungsfrist verpasst, muss in Kauf nehmen, dass sich der Vertrag meistens noch einmal um die Mindestlaufzeit verlängert. Auch aus diesem Grund ist es ratsam, Stromverträge mit kurzen Kündigungsfristen abzuschließen.

Zahlungsmodalitäten – Vorauskasse oder Kaution?

Üblicherweise werden bei Vertragsschluss mit einem neuen Stromanbieter monatliche Abschläge vereinbart, die per Lastschrift vom Konto des Kunden abgebucht werden. Zum Jahresende wird dann eine Jahresendabrechnung erstellt, in der der tatsächliche Verbrauch ermittelt wird. Der Kunde muss dann entweder noch eine Nachzahlung leisten oder bekommt das zu viel gezahlte Geld zurück.

Wie sinnvoll ist die Vorauskasse beim Abschluss eines Stromvertrages?

Einige Anbieter werben mit besonders günstigen Konditionen bei der Zahlung per Vorauskasse. Kunden müssen in diesem Fall eine Einmalzahlung – oft von mehreren hundert Euro – leisten. Sie gehen damit aber selbst voll ins Risiko – insbesondere bei neuen Anbietern. Sollten diese in Insolvenz gehen, haben Sie meist keine Chance mehr, das Geld zurückzuzahlen. Vorauskasse-Tarife bieten nur Kunden Vorteile, die einen negativen Schufa-Eintrag haben und daher keine Chance mehr, bei anderen Anbietern einen Stromvertrag abschließen zu können.

Ist die Zahlung einer Kaution für den Stromvertrag seriös?

Es gibt Stromanbieter auf dem Markt, die von ihren Kunden als Sicherheit eine Kaution verlangen. Die Kautionshöhe variiert dabei zwischen einer Abschlagshöhe und mehreren hundert Euro. Im Gegenzug bekommen die Kunden oftmals einen besonders günstigen Tarif angeboten. Am Ende des Vertragsjahres wird die Kaution entweder in voller Höhe zurückgezahlt oder mit offenen Forderungen verrechnet. Das Kautionsmodell steht bei Verbraucherschützern aber stark in der Kritik. Es handelt sich um ein Darlehen, auf das der Anbieter keine Zinsen zu zahlen braucht. Sollte er Konkurs anmelden, dann verliert der Kunde seine Kautionssumme.

Was gilt es beim Abschlag zu beachten?

Beim Stromvergleich zieht der Kunde den Abschlag oft als Vergleichskriterium heran. Weil verschiedene Anbieter jedoch eine unterschiedliche Anzahl von Abschlägen haben, kann das allerdings zur Verzerrung der Ergebnisse führen. So fällt die Abschlagshöhe bei Anbietern mit 11 Abschlägen pro Jahr höher aus als bei denen mit 12. Weitere Unterschiede können sich ergeben, wenn der Anbieter den Neukundenbonus in den Abschlag mit einrechnet, wie es z.B. bei 123energie der Fall ist. Das mindert die Höhe des Abschlags deutlich. Auch ist die Abschlagshöhe davon abhängig, ob der Versorger einen Arbeitspreisrabatt (wie bei eprimo, Süwag, EnBW) oder einen Abschlagsrabatt (wie Cello Strom) anbietet. Das macht den Abschlag im 1. Vertragsjahr deutlich günstiger. Erfolgt anschließend aber kein Anbieterwechsel, steigt der Abschlag im 2. Jahr merklich an.

Aus diesen Gründen kommt es beim Stromvergleich vor allem auf den jeweiligen Arbeits- und Grundpreis sowie die Boni und damit den Jahrespreis an, da es sich bei Abschlagszahlungen lediglich um Vorauszahlungen handelt, die in der Jahresrechnung mit dem Verbrauch und dem Arbeits- und Grundpreis sowie den Boni verrechnet wird.

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Den richtigen Stromanbieter finden

Haben Sie noch nie den Stromanbieter gewechselt bzw. nach einem Umzug noch keine Zeit für einen ausführlichen Stromvergleich und Anbieterwechsel gefunden, werden Sie aller Wahrscheinlichkeit nach über die Grundversorgung mit Strom beliefert. Diese garantiert in Deutschland die unterbrechungsfreie Stromversorgung durch den örtlichen Grundanbieter.

Der springt übrigens auch bei Wechselverzögerungen und Problemen mit dem Stromanbieter ein – ein Vertragsabschluss ist dafür nicht notwendig. Vergleicht man alle verfügbaren Tarife wird allerdings deutlich, dass die Grundversorgung in der Regel oftmals hunderte Euro teurer ist. Deshalb sollten Verbraucher, die sich in der Grundversorgung befinden, so schnell wie möglich zu einem neuen Anbieter wechseln.

Spätestens seit der Liberalisierung des Strommarkts können Verbraucher jedoch zwischen unzähligen Stromanbietern und hunderten verschiedenen Tarifmodellen wählen. Die Stromversorgung selbst steht jedoch in jedem deutschen Haushalt in der gleichen Qualität zur Verfügung – unabhängig davon, welcher Anbieter den Strom zu welchem Preis liefert. Bei der Suche nach dem richtigen Stromanbieter sollte dennoch nicht nur der Preis die wichtigste Rolle spielen. Für viele Verbraucher ist auch wichtig, wie der Strom erzeugt wird und ob der Anbieter seriös und kundenfreundlich am Markt agiert.

Die Art der Stromgewinnung ist für viele Kunden ein wichtiges Entscheidungskriterium

Der Strom, mit dem Haushalte in Deutschland versorgt werden, kann auf drei verschiedene Arten hergestellt werden:

  • durch fossile Brennstoffe wie Erdgas, Erdöl und Kohle
  • durch Kernenergie (Atomstrom)
  • mittels erneuerbarer Energien wie Solar-, Wind- und Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie (Ökostrom)

Die Anbieter konventionell erzeugten Stroms stellen dabei häufig einen Strommix aus fossilen Brennstoffen und Kernenergie bereit. Von allen Erzeugungsarten wird jedoch Ökostrom immer stärker nachgefragt, denn viele Verbraucher wollen nicht länger Strom aus der emissionsintensiven Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen beziehen.

Und obwohl Atomstrom von den Erzeugern nach wie vor als sauberer Strom beworben wird, sind die Verbraucher auch hier skeptisch geworden: Grund dafür sind intransparente Auskünfte über die Sicherheit der Kraftwerke und vor allem das nach wie vor ungelöste Problem der jahrhundertelangen sicheren Einlagerung von radioaktivem Abfall.

Unabhängig davon, für welche Art der Stromerzeugung sich Verbraucher entscheiden, wird der Strom im Anschluss in ein einheitliches Stromnetz eingespeist und steht den Haushalten in gleicher Versorgungsqualität zur Verfügung.

Beim Stromvergleich unseriöse Stromanbieter erkennen und meiden

Die meisten Stromanbieter agieren seriös und kundenfreundlich. Nichtsdestotrotz haben sich ein paar schwarze Schafe in die Energielandschaft geschlichen und bereiten ihren Kunden Kopfschmerzen. Dabei ist zu beobachten, dass immer wieder dieselben Anbieter bzw. Ihre Tochterfirmen und Zweitmarken für Unmut bei den Verbrauchern sorgen.

Doch wie lassen sich unseriöse Anbieter zweifelsfrei erkennen? Zum einen können Bewertungsplattformen und auch Verbraucherverbände einen Einblick geben, ob Stromversorger seriös agieren. Häufen sich hier die Beschwerden über hinausgezögerte oder verweigerte Bonuszahlungen, intransparente Preissteigerungen oder steht der Kundenservice in der Kritik, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um einen unseriösen Anbieter handelt.

Tabelle zu den Top 6 Stromanbietern mit den meisten Beschwerden

Wie die Übersicht zeigt, ist dabei das am häufigsten auftretende Problem eine verspätete oder eine ausbleibende Auszahlung von Guthaben oder Bonuszahlungen. Betroffene Kunden haben so über die Erstjahreslaufzeit einen Strompreis gezahlt, der sich erst mit der Auszahlung des Bonus gerechnet hätte. Durch den Wegfall des Bonus wird der ursprünglich vermeintlich günstige Tarif sehr teuer.

Darüber hinaus kommunizieren unseriöse Stromanbieter ihre Preiserhöhungen sehr undurchsichtig, beispielsweise mittels zweiseitigen Fließtexten oder sehr werblich gehaltenen Darstellungen. Dadurch bemerken Kunden die Preiserhöhungen nicht gleich und machen nicht oder verspätet von ihrem Recht auf eine Sonderkündigung bei Preiserhöhungen Gebrauch: Ist die Frist zum Widerspruch verstrichen, hat der Kunde die Preiserhöhung bereits stillschweigend akzeptiert.

Die Vertragsbedingungen des Anbieters unter die Lupe nehmen

Checkliste, um seriöse Anbieter zu erkennenNeben der Recherche auf Bewertungsportalen können auch die vertraglichen Rahmenbedingungen wie Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist und Preisgarantie Aufschluss darüber geben, inwiefern ein Anbieter als seriös einzustufen ist.

Anbieter, die ihre Stromlieferungsverträge mit einer Mindestlaufzeit von mehr als 12 Monaten abschließen, gelten allgemein als wenig seriös. Kommen noch lange Kündigungsfristen für den Kunden hinzu, muss von einem unseriösen Tarifmodell ausgegangen werden: Kunden können nicht flexibel zu günstigeren Anbietern wechseln und sind für lange Zeit an einen im Vergleich zu anderen Anbietern teuren Tarif gebunden.

Ein weiteres Augenmerk sollte beim Stromvergleich auf die gegebene Preisgarantie gelegt werden. Diese sichert über den gesamten Vertragszeitraum, mindestens aber für die ersten 12 Monate, eine weitestgehende Stabilität des Strompreises zu. Je nach Vertragskondition kann der Umfang dieser Garantie jedoch variieren. Im mindesten Fall sollte ein Anbieter aber die Kosten für die Stromerzeugung und die Netzentgelte garantieren.

Welche Anbieter gehören zusammen und wie schneiden sie im Vergleich ab?

Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Strom von einem der großen Stromanbieter wie E.ON, RWE oder 365 AG kommt, ist gar nicht so gering – auch wenn laut Vertragsunterlagen Ihr Strom doch eigentlich von immergrün! oder SorglosStrom geliefert wird. Obwohl es mehr als 1000 Stromanbieter in Deutschland gibt, werden dennoch nach wie vor große Strommengen von den Stromriesen RWE, Vattenfall, E.ON und EnBW geliefert. Immerhin verwalten sie noch 73% der Kapazitäten zur konventionellen Stromerzeugung.

Warum das für Stromkunden oftmals unklar ist und auch beim Stromvergleich zunächst nicht auffällt, liegt nicht nur an der schieren Masse der verschiedenen Anbieter: Viele der großen Stromkonzerne vertreiben ihren Strom über Tochterfirmen oder über mindestens eine oder mehrere Zweitmarken. Mit der Preisdifferenzierung über die Zweitmarke werden Kunden zu einem günstigeren Tarif gebunden und in dem Glauben gelassen, den Strom von einem kleinen Anbieter zu beziehen.

Übersicht verschiedener Stromanbieter Marken wie Stromio oder Entega

Außerdem nutzen in die öffentliche Kritik geratene Konzerne ihre Tochterfirmen oftmals dazu, das angeschlagene Image aufzuwerten. So werben zu einem Konzern gehörende Tochterunternehmen mit 100% Ökostrom, während das Mutterunternehmen jedoch hauptsächlich mit einem Strommix aus Atom- und Kohlekraft am Markt agiert. Verbraucher, die einen kompromisslos echten Ökostrom beziehen und bezahlen möchten, sollten deshalb beim Stromvergleich genau hinschauen.

Auch hinsichtlich des Neukundenbonus laufen Verbraucher häufig in die Stolperfalle „Zweitmarke“. Ein Neukundenbonus wird nämlich nur dann gezahlt, wenn in den vergangenen 12 Monaten vor Vertragsabschluss kein Strom vom selben Anbieter bezogen wurde. Wechseln Kunden zwischen zwei unternehmenseigenen Marken, entfällt der Bonus. Der Tarif erweist sich so im Nachhinein als wesentlich teurer.

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6 Fragen zum Stromvergleich

Die zahlreichen neuen Anbieter auf dem Markt, die vielen unterschiedlichen Tarifmodelle und die Komplexität der Angebote werfen bei vielen Verbrauchern Fragen auf. Die wichtigsten Fragen zum Stromvergleich beantworten wir nachfolgend in kompakter Form.

Was muss beim Stromvergleich beachtet werden?

Neben dem Strompreis sollten Verbraucher noch weitere wichtige Kriterien berücksichtigen. In den vergangenen Jahren sind immer neue Stromanbieter auf den Markt gekommen, die ihren Strom nur regional anbieten. Daher ist es wichtig, beim Stromvergleich die Adresse anzugeben, an die der Strom geliefert werden muss. Der Fokus sollte nicht nur auf günstigen, sondern auch auf seriösen Angeboten und einer transparenten Darstellung der Tarifstruktur liegen. 

Was ist beim Stromvergleich außer dem Strompreis noch wichtig?

Verbraucher sollten sich beim Stromvergleich nicht nur von einem günstigen Preis blenden lassen. Wichtig ist, dass der Kunde die konkrete Ersparnis abzüglich von Prämien und Preisversprechen ermitteln kann. Außerdem sollten Preisgarantien genau unter die Lupe genommen werden sowie die einzelnen Vertragskonditionen wie die Laufzeit, die Kündigungsfrist und die Zahlungsmodalitäten.

Woran erkenne ich echten Ökostrom?

Bislang wurden noch keine einheitlichen Qualitätskontrollen für die Bezeichnung Ökostrom definiert. Viele Anbieter arbeiten mit Tricks, bei denen der als Öko ausgewiesene Strom nur zu geringen Teilen aus ökologischer Erzeugung stammt. Verbraucher erkennen echten Ökostrom an Siegeln wie dem „OK Power Gütesiegel“ oder entscheiden sich gezielt für verlässliche Ökostromanbieter.

Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

Der Strompreis setzt sich im Wesentlichen aus 4 Komponenten zusammen. Einen Großteil mit über 50% machen Steuern und Abgaben an den Staat aus. Der zweit- und drittgrößte Anteil berechnet sich aus der Beschaffung des Stroms beispielsweise von der Strombörse und dem Transport des Stroms durch die Netze anderer Betreiber. Hinzu kommen schlussendlich diverse Umlagen wie die EEG-Umlage. Nur ein Bruchteil des Preises kommt tatsächlich beim Anbieter an.

Wie geht es nach dem Stromvergleich weiter?

Nach dem Stromvergleich erhalten die Verbraucher eine persönliche und unabhängige Tarifempfehlung per Mail. Wird diese akzeptiert, dann wird der Wechsel von unseren Experten eingeleitet. In der Regel muss nur ein neuer Vertrag abgeschlossen werden – der neue Anbieter übernimmt die Kündigungsformalitäten. Zum schnellstmöglichen Zeitpunkt wird der neue Tarif freigeschaltet. Sie zahlen an uns einen kleinen Anteil des gesparten Geldes als Provision.

Wann kann mein alter Stromvertrag gekündigt werden?

Die Kündigungsfristen sind in dem aktuellen Stromvertrag definiert. In der Regel ist es nicht möglich, vor Ablauf der Mindestvertragszeit aus dem Vertrag auszutreten. Verträge in der Grundversorgung haben meist nur sehr geringe Laufzeiten von 2-4 Wochen. Andere Anbieter binden ihre Kunden gerne länger für bis zu 24 Monate. Bei einem Anbieterwechsel durch einen Umzug gilt ein Sonderkündigungsrecht.

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Nach der einmaligen Anmeldung müssen unsere Kunden nur noch die jährliche Tarifempfehlung bestätigen – alles andere übernehmen wir kompetent und zuverlässig. So sparen Sie nicht nur bequem und einfach Geld, sondern auch wertvolle Zeit!

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