Unabhängiger Stromvergleich: Stromanbieter vergleichen und sparen

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Mit einem Stromvergleich kann man hunderte Euro jährlich sparen. Doch wer den Tarifempfehlungen von Vergleichsportalen blind vertraut, landet im schlechtesten Fall bei einem unseriösen Anbieter, der durch Vermittlungsprämien bevorzugt vorgeschlagen wird. Ein unabhängiger Stromvergleich macht den Unterschied, denn dabei findet keine Bevorzugung bestimmter Anbieter statt. Nur so profitieren Sie wirklich von den besten Angeboten. Finden Sie jetzt heraus, wie ein unabhängiger Stromvergleich funktioniert und wie Sie damit einen günstigen und verbraucherfreundlichen Tarif finden.

Warum lohnt sich ein unabhängiger Stromvergleich?

Hier geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuelle Lage auf dem deutschen Strommarkt und verraten Ihnen, warum sich ein unabhängiger Stromvergleich lohnt.

  • In Deutschland gibt es aktuell über 1.000 Stromanbieter. Je nach Region haben Sie durchschnittlich knapp 100 Anbieter zur Auswahl.
  • Durch die hohe Anbieterzahl herrscht ein großer Wettbewerb: Stromanbieter versuchen Kunden durch günstige Tarife und/oder Bonuszahlungen zu gewinnen.
  • Verbraucher, die sich in der örtlichen Grundversorgung befinden oder schon jahrelang beim gleichen Anbieter sind, zahlen meist die höchsten Strompreise. Ein Wechsel ist dann also besonders sinnvoll.
  • Die Strompreise steigen seit Jahren kontinuierlich an.
  • Ein Stromvergleich hilft dabei, einen günstigen Tarif zu finden. Doch das günstigste ist nicht immer das beste Angebot. Umgehen Sie Verbraucherfallen bzw. unseriöse Anbieter mit einem unabhängigen Stromvergleich.

Warum spart man durch einen jährlichen Wechsel des Stromanbieters am meisten?

  1. Sie können jedes Jahr das beste Angebot auswählen.
  2. Sie profitieren ggf. jedes Jahr von einem Sofort- und/oder Neukundenbonus, der mehrere Hundert Euro ausmachen kann. Diesen erhalten Sie nur im ersten Vertragsjahr. Daher empfiehlt es sich, nur ein Jahr bei einem Versorger zu bleiben.
  3. Sie entgehen den Preiserhöhungen, die oft nach dem ersten Vertragsjahr erfolgen.

Normaler Stromvergleich vs. unabhängiger Stromvergleich

Grundsätzlich sind Vergleichsportale ein nützliches Werkzeug, wenn Sie sich einen schnellen Überblick über verfügbare Tarife verschaffen möchten. Dabei gibt es allerdings ein Problem: Viele Vergleichsplattformen erhalten von Stromanbietern Vermittlungsprämien für abgeschlossene Stromverträge. Es handelt sich also nicht um einen unabhängigen Stromvergleich, denn empfohlen werden bevorzugt die Tarife, die für das Portal auch rentabel sind.

Unabhängiger Stromvergleich bedeutet hingegen, dass keine bestimmten Anbieter bzw. Stromtarife bevorzugt vorgeschlagen werden. Nur so profitieren Sie wirklich von den besten Angeboten auf dem Strommarkt.

Unabhängiger Stromvergleich: 3 Methoden

Ein unabhängiger Stromvergleich lässt sich über verschiedene Wege durchführen – in Eigenrecherche, über Vergleichsplattformen oder mit einem Wechselservice. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Vor- und Nachteile der drei Methoden.

Stromvergleich selbst durchführen
Sie können selbst verschiedene Anbieter vergleichen. Dies ist allerdings sehr aufwändig und bietet Ihnen auf die Schnelle nicht die große Auswahl, die Sie auf Vergleichsportalen oder bei Wechseldienstleistern haben. Zudem müssen Sie selbst an den jährlichen Wechsel denken und haben bei Problemen keine professionelle Unterstützung. Sie sollten bei einem Vergleich „auf eigene Faust“ die wichtigen Aspekte beim Stromvergleich unbedingt beachten, um unseriöse bzw. teure Angebote zu umgehen.

Vergleichsplattformen nutzen
Auch Vergleichsportale können die Grundlage für einen Stromanbietervergleich bilden: Anhand von PLZ und Verbrauch erhalten Sie zahlreiche Tarifvorschläge. So ist zwar ein schneller Überblick möglich, in den wenigsten Fällen aber ein unabhängiger Stromvergleich. Die Stiftung Warentest empfiehlt deshalb, die Ergebnisse mehrerer Portale miteinander zu vergleichen. Die Nachteile von Vergleichsplattformen (s. nächster Abschnitt) sind allerdings nicht von der Hand zu weisen.

Wechselservice nutzen
Am leichtesten ist der unabhängige Stromvergleich über digitale Wechselassistenten wie cheapenergy24. Achtung: Manche Wechseldienstleister empfehlen Anbieter ebenfalls aufgrund von Vermittlungsprämien.
cheapenergy24 arbeitet vollkommen anbieterunabhängig und findet den besten Tarif für Sie.

Wie einfach der Stromvergleich und der Wechsel dann sind, erfahren Sie im Abschnitt „Unabhängiger Stromvergleich mit cheapenergy24“.

Nachteile von Vergleichsportalen

Obwohl Vergleichsportale zunächst praktisch sind, landen viele Verbraucher dadurch bei unvorteilhaften Tarifen. Folgende Nachteile kann die Nutzung von Vergleichsplattformen mit sich bringen:

  • Kein unabhängiger Stromvergleich: Bestimmte Anbieter oder Tarife, bei denen die Portale eine Vermittlungsprovision erhalten, werden bevorzugt vorgeschlagen. Dies sind oft nicht die besten Angebote für Verbraucher.
  • Nachteilige bzw. intransparente Angebote: Die ersten Plätze belegen durch die Vermittlungsprämien v. a. sogenannte Billigstromanbieter. Sie locken Neukunden oft mit vermeintlich günstigen Angeboten (z. B. hoher Neukundenbonus), hinter denen ein schlechter Service und teure Preise stehen können. Die Tarife enthalten teils versteckte Preiserhöhungen (v. a. ab dem 2. Jahr) oder es kommt zu Problemen bei der Bonusauszahlung und dadurch zu einer Verteuerung.
  • Unseriöse Anbieter: Zweifelhafte Versorger werden auf einigen Vergleichsportalen nicht aussortiert. Auf den vordersten Plätzen landen teilweise sogar Anbieter, zu denen besonders viele Beschwerden vorliegen (z. B. auf Beschwerdeportalen wie Reclabox einsehbar). Sie locken Neukunden jedoch zunächst mit günstigen Angeboten.
  • Unpassende Empfehlungen oder irreführende Kundenempfehlungsquote: Oft werden bestimmte Stromtarife als Empfehlung hervorgehoben, ohne besonders gut geeignet für den jeweiligen Verbraucher zu sein. Häufig handelt es sich dabei nur um getarnte Werbung. Auch die sogenannte „Kundenempfehlungsquote“ erschwert den Vergleich: Sie ist oft direkt an Tarife gekoppelt, für die das Portal Vermittlungsprämien erhält.
  • Eingeschränkte Ergebnisse: Manche Portale zeigen den Kunden stark gefilterte Suchergebnisse an – beispielsweise nur Tarife, zu denen Verbraucher nur direkt über das Portal wechseln können. Hierdurch entgehen Ihnen interessante Angebote und der Fokus liegt nicht auf Verbraucherfreundlichkeit, z. B. durch eine kurze Kündigungsfrist.
  • Nicht aussagekräftige Kundenbewertungen: Häufig werden Kundenbewertungen auf Vergleichsplattformen bereits kurz nach Vertragsunterzeichnung abgegeben. Bewertet wird dabei oft nur der Wechselprozess. Probleme wie fehlerhafte Rechnungen oder starke Preiserhöhungen treten erst später auf und fließen so nicht in die verfrühte Bewertung ein.

Ein unabhängiger Stromvergleich bringt Sie aus diesen Gründen deutlich weiter. So sparen Sie sich unangenehme Überraschungen durch Verbraucherfallen.

Welche Vorteile haben Wechselservices gegenüber Vergleichsportalen?

Ein unabhängiger Stromvergleich ist über Vergleichsportale aus den genannten Gründen kaum möglich. Zudem entgehen Nutzern, die für den Vergleich ein Portal nutzen, einige Vorteile, die Wechseldienstleister wie cheapenergy24 bieten:

Wenn sich die Konditionen des neu gewählten Vertrages im zweiten Vertragsjahr verschlechtern, erfolgt kein automatischer Anbieterwechsel durch das Vergleichsportal. Sie müssen sich also selbst um den Wechsel inkl. Fristen kümmern. cheapenergy24 sucht hingegen jährlich den besten Tarif für Sie. Zudem sind Sie bei Problemen auf sich allein gestellt, während sich z. B. cheapenergy24 um die vollständige Kommunikation mit dem Anbieter kümmert.

Wichtige Aspekte beim unabhängigen Stromvergleich

Bei einem Strompreisvergleich bestimmt nicht nur der Preis, ob sich der Vertrag am Ende wirklich lohnt. Auch andere Vertragskonditionen spielen hier eine große Rolle. Besonders Billigstromanbieter sollten Sie deshalb genau unter die Lupe nehmen. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie beim Vergleich achten sollten – bzw. auf was wir achten, wenn wir einen individuellen Tarifvorschlag für Sie erstellen.

Behalten Sie mit unserer Infografik die wichtigen Punkte beim unabhängigen Stromvergleich im Blick:

Unabhängiger Stromvergleich: Wichtige Kriterien

Seriosität des Stromversorgers überprüfen

Ein seriöser Stromanbieter sollte beim Stromvergleich höchste Priorität haben. Die günstigsten Tarife sind oft nicht vorteilhaft, sondern dienen als Lockmittel. Schlechter Kundenservice oder eine nicht verbraucherfreundliche Vertragsgestaltung können schnell bewirken, dass der Vertrag zum Ärgernis oder zur Kostenfalle wird. Deshalb sind beim unabhängigen Stromvergleich zwei Dinge besonders wichtig: unabhängige Bewertungen und die genaue Prüfung der Vertragsbedingungen.

Sehen Sie sich Kundenbewertungen auf unabhängigen Portalen an. Bewertungen auf Vergleichsportalen sind oft nicht aussagekräftig, da Kunden meist zu Vertragsbeginn zur Bewertung aufgefordert werden, bevor sie Erfahrungen mit dem Anbieter sammeln können. Verlässlicher sind dagegen Kundenmeinungen auf Portalen wie Stiftung Warentest oder Reclabox. Hier lässt sich schnell ein Überblick zur Qualität und Seriosität des Stromanbieters gewinnen.

Viele positive Bewertungen zu diesen Punkten können für einen seriösen Anbieter sprechen:

  • Kundenfreundlichkeit
  • Erreichbarkeit
  • Faire AGB

Viele Beschwerden bei diesen Aspekten können auf einen unseriösen Anbieter hindeuten:

  • Hinausgezögerte oder verweigerte Bonuszahlungen
  • Versteckte Strompreiserhöhungen
  • Schlechter Kundenservice

Neben den Rezensionen auf Bewertungsportalen können z. B. auch folgende vertragliche Rahmenbedingungen Aufschluss über die Seriosität eines Anbieters geben:

  • Vertragslaufzeit
  • Kündigungsfrist
  • Preisgarantie

Zu diesen drei Aspekten finden Sie im Folgenden wichtige Anhaltspunkte.

Vertragslaufzeit

Die Vertragslaufzeit ist ein wichtiger Faktor für die Ersparnis: Je schneller Sie Ihren Vertrag wechseln können, desto eher können Sie auf bessere Angebote auf dem Markt reagieren. Sehr lange Vertragslaufzeiten gelten als nicht verbraucherfreundlich.
Tipp: Vermeiden Sie Vertragslaufzeiten von mehr als 12 Monaten, da eine flexible Reaktion auf Preisänderungen nicht möglich ist.

Grundsätzlich ist eine Laufzeit von 12 Monaten empfehlenswert: Diese Zeitspanne ist der „goldene Mittelweg“ zwischen zu kurzer und zu langer Vertragsbindung, da bei dieser Laufzeit oft faire Preise und Bonuszahlungen gewährt werden. Zugleich sind Sie nur für eine überschaubare Zeit an den Anbieter gebunden und können wechseln, falls sich günstigere Angebote ergeben.

Stromverträge mit sehr langen Vertragslaufzeiten zwischen 12 und 24 Monaten sind häufig preisgünstig und versprechen manchmal sogar einen Treuebonus am Ende des Jahres. Meist überwiegt aber der Nachteil, nicht wechseln zu können. Günstigere Verträge mit längeren Laufzeiten eignen sich ggf. für Kunden, die nicht regelmäßig den Anbieter wechseln möchten.

Kündigungsfrist

Eine kurze Kündigungsfrist hat dieselben Vorteile wie eine kurze Vertragslaufzeit: Je schneller Sie aus einem Stromvertrag herauskommen, desto eher profitieren Sie von einem günstigeren Angebot (Neukundenrabatte und/oder Boni). Die Kündigungsfristen für Stromverträge liegen meist zwischen 4 Wochen und 3 Monaten. Wer diese verpasst, muss in Kauf nehmen, dass sich der Vertrag evtl. noch einmal um die Mindestlaufzeit verlängert.
Tipp: Wählen Sie einen Tarif mit kurzer Kündigungsfrist bis maximal 6 Wochen aus.

Preisgarantie: Geschützt vor Preiserhöhungen?

Achten Sie beim Strompreisvergleich auch auf die Preisgarantie. Diese garantiert für einen bestimmten Zeitraum einen gleichbleibenden Preis. Je nach Vertrag ist aber sehr unterschiedlich definiert, welche Preisbestandteile nicht erhöht werden. Die staatlichen Umlagen und Abgaben (also rund 50 % des Strompreises) sind teilweise von der Garantie ausgeschlossen und können im Laufe der Vertragszeit zu empfindlichen Preissteigerungen führen.

Welche Preisbestandteile dem Kunden garantiert werden, hängt von der Art des Preisgarantie ab:

  • Energiepreisgarantie:
    Die Energiepreisgarantie ist keine zuverlässige Preissicherung, ist allerdings auch nur selten Bestandteil von Versorgungsverträgen. Das Modell garantiert lediglich den Anteil der Stromerzeugungskosten – i. d. R. weniger als 20 % des gesamten Strompreises.
  • Eingeschränkte Preisgarantie:
    Die eingeschränkte Preisgarantie ist am häufigsten Bestandteil von Stromverträgen. Auch hier ist jedoch nur ein kleiner Teil des Strompreises garantiert, nämlich die Kosten der Stromerzeugung sowie die Netzentgelte. Mehrwert- und Stromsteuer sowie die EEG-Umlage und Konzessionsabgaben sind nicht in der Preisgarantie enthalten. Entscheiden sich Verbraucher für einen Tarif mit eingeschränkter Preisgarantie, ist weniger als die Hälfte des angegebenen Preises abgesichert.
  • Nettopreisgarantie:
    Die Nettopreisgarantie sichert den Nettopreis des Stroms während der Vertragslaufzeit zu: In der Garantie sind also alle Kosten bis auf die Mehrwertsteuer (19 %) und die Stromsteuer (7 %) abgesichert. Da diese Preisgarantie für viele Anbieter mit einem gewissen Kostenrisiko verbunden ist, ist die Nettopreisgarantie nur selten Bestandteil von Stromversorgungsverträgen.
  • Uneingeschränkte bzw. vollständige Preisgarantie:
    Nur wenn im Vertrag eine uneingeschränkte Preisgarantie angegeben wird, sind alle Preisbestandteile gegen Preiserhöhungen abgesichert und der angegebene Strompreis ist garantiert. Eine Preiserhöhung wird für den zugesicherten Zeitraum also ausgeschlossen. Der Anbieter trägt ein hohes Risiko, da in dieser Zeit Steuern, Abgaben oder Umlagen steigen können. Diese Kosten kann er nicht an die Kunden weitergeben. Deshalb gewähren Stromlieferanten eher selten uneingeschränkte Preisgarantien.

Tipp: Die Garantie sollte die gesamte Vertragslaufzeit absichern, mindestens jedoch die ersten 12 Monate, falls Sie sich längerfristig festlegen möchten. Ein guter Anbieter garantiert zumindest gleichbleibende Kosten bzgl. Stromerzeugung und Netzentgelten.

Vorsicht bei Stromtarifen ohne Grundgebühr

Bei den meisten Tarifen setzt sich der Strompreis aus Grund- und Arbeitspreis zusammen:

  • Der Grundpreis ist eine monatliche Grundgebühr und nicht vom Verbrauch abhängig.
  • Der Arbeitspreis ist verbrauchsabhängig und wird in Cent pro Kilowattstunde angegeben. Er wird mit dem Jahresverbrauch in Kilowattstunden multipliziert, um die Jahreskosten (Anteil des Arbeitspreises) zu berechnen.

Beispiel: Arbeitspreis 0,27 € x Jahresverbrauch 2.500 kWh = 675 € Arbeitspreis für ein Jahr

Auf vielen Vergleichsportalen werden Verbraucher mit Tarifen ohne Grundgebühr gelockt: Hierbei wird lediglich der Arbeitspreis, also der tatsächlich verbrauchte Strom, berechnet. Das klingt zunächst verlockend für Verbraucher mit geringem Verbrauch. Doch auch hier lohnt sich genaues Hinsehen, denn leider ist oft Folgendes der Fall:

  • Meist höherer Arbeitspreis als bei anderen Anbietern, um den fehlenden Grundpreis auszugleichen (besonders nachteilig für Vielverbraucher).
  • Oft verpflichtende Mindestabnahmemenge (mögliche Kostenfalle für sparsame Verbraucher, die eigentlich weniger zahlen würden).
  • Nur in folgenden Fällen lohnenswert: Stromverbrauch kann genau eingeschätzt werden und entspricht Mindestabnahmemenge; Arbeitspreis nicht deutlich höher als bei anderen Anbietern.

Bonuszahlungen: Bessere Preise durch Neukunden- und Sofortbonus

Stromtarife mit Bonus (Neukunden- oder Sofortbonus) können sich durchaus lohnen, weil sie den Gesamtpreis senken.

Beispiel: Ihre Jahreskosten für Strom betragen 600 Euro und Sie erhalten eine Bonuszahlung von 100 Euro. Effektiv zahlen Sie also nur noch 500 Euro.

Oftmals versuchen Stromanbieter, Kunden durch einen Sofort- und/oder einen Neukundenbonus zu einem Vertragsabschluss zu bewegen. Bonuszahlungen sind grundsätzlich positiv, doch wenn Sie einen unabhängigen Stromvergleich durchführen wollen, sollten Sie zwei Dinge wissen:

  • Auf Vergleichsportalen werden Boni oft direkt in den Jahres- bzw. Monatspreis eingerechnet. Auf den ersten Plätzen landen dann oft Tarife, die durch die Einrechnung des Bonus besonders günstig scheinen. Verbraucherfreundlich sind diese aber nicht immer.
  • Der günstige Tarif inkl. Boni gilt nur für das erste Jahr, worauf Interessenten meist nicht hingewiesen werden. Im zweiten Jahr entfallen die Boni.
  • Unseriöse Anbieter verweigern vielen Kunden die Auszahlung der Boni, weshalb Sie umso mehr darauf achten sollten, nur bei einem seriösen Anbieter einen Vertrag abzuschließen.

Im Beitrag zum Neukundenbonus erfahren Sie, welche Arten von Boni es gibt und wann Sie bonusberechtigt sind.

Gute Stromtarife ohne Bonus

Bonuszahlungen können einen Tarif zwar um einiges attraktiver gestalten, trotzdem sollten beim unabhängigen Strompreisvergleich auch Anbieter berücksichtigt werden, die keinen Bonus zahlen: Einige dieser Versorger bieten sehr gute Tarife an und punkten mit Transparenz sowie dem Ausbleiben versteckter Preiserhöhungen. Dazu gehören unter anderem:

  • Stadtwerke Düsseldorf
  • Stadtwerke München
  • Stadtwerke Flensburg
  • Montana Energie
  • Rhenag

Stromtarife mit Sachprämie: Meist nicht lohnenswert

Stromanbieter werben teils auch mit Sachprämien für Ihre Tarife, z. B. mit Smartphones oder Waschmaschinen. Stromtarife mit Prämie lohnen sich jedoch aus folgenden Gründen selten:

  • Oft deutlich teurer als Tarife ohne Sachprämie
  • Häufig Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren (Fesselung an einen evtl. teuren Vertrag)
  • Sachwert der Prämien entspricht oft nicht der Realität (Produkt selbst zu kaufen wäre günstiger)
  • Teils weitere Verteuerung, indem Kunden eine Zuzahlung für die Prämie leisten müssen

Tipp: Wer sich für einen Prämientarif entscheidet, sollte vorher die Angebote vergleichen und auch den Wert der Prämie überprüfen. Generell sind Angebote mit Neukundenbonus zu bevorzugen.

Zahlungsmodalitäten: Vorauskasse, Kaution und Abschlagsanzahl

Die Zahlungsmodalitäten können Hinweise darauf geben, ob ein Stromversorger seriös ist. Vertrauenswürdige Anbieter bieten eine monatliche Zahlungsweise an und verzichten auf Tarife mit Vorauskasse bzw. Kaution oder auf Pakettarife. Verbraucher gehen mit diesen Optionen ein hohes Kostenrisiko ein: Diese Vertragskonditionen erlauben es nicht, flexibel auf Schwankungen im Stromverbrauch einzugehen. Auch bei einer Anbieterinsolvenz stellen sie für den Verbraucher ein großes Risiko dar.

Abschlagszahlungen

Üblicherweise werden monatliche Abschläge vereinbart, die per Lastschrift vom Konto des Kunden abgebucht werden. Die finanzielle Belastung bleibt dabei überschaubarer als bei jährlichen Zahlungen. In der Jahresendabrechnung wird dann der tatsächliche Verbrauch ermittelt, woraufhin Kunden entweder eine Nachzahlung leisten müssen oder eine Rückzahlung erhalten.

Beim Strompreisvergleich ziehen Kunden den Abschlag oft als Vergleichskriterium heran. Weil verschiedene Anbieter jedoch eine unterschiedliche Anzahl von Abschlägen haben, kann das zur Verzerrung der Ergebnisse führen:

  • Die Abschlagshöhe fällt bei Anbietern mit 11 Abschlägen pro Jahr natürlich höher aus als bei denen mit 12.
  • Anbieter rechnen teilweise den Neukundenbonus in den Abschlag mit ein. Das mindert die Höhe des Abschlags deutlich.
  • Manche Versorger bieten einen Arbeitspreisrabatt oder einen Abschlagsrabatt. Das macht den Abschlag im 1. Vertragsjahr deutlich günstiger. Erfolgt anschließend aber kein Anbieterwechsel, steigt der Abschlag im 2. Jahr merklich an.

Vorauskasse: Hohes Risiko für den Verbraucher

Einige Anbieter werben mit besonders günstigen Konditionen bei der Zahlung per Vorauskasse. Kunden müssen in diesem Fall eine Einmalzahlung – oft von mehreren hundert Euro – leisten. Sie tragen dadurch ein hohes Risiko – insbesondere bei neuen Anbietern. Sollten diese in Insolvenz gehen, haben Verbraucher meist keine Chance mehr, das Geld zurückzubekommen.

Vorauskasse-Tarife bieten nur Kunden Vorteile, die einen negativen Schufa-Eintrag und daher schlechte Chancen haben, bei anderen Anbietern einen Stromvertrag abzuschließen.

Kaution: Zinsloses Darlehen für den Anbieter

Manche Stromanbieter verlangen von ihren Kunden als Sicherheit eine Kaution. Die Kautionshöhe variiert zwischen einer Abschlagshöhe und mehreren hundert Euro. Im Gegenzug bekommen die Kunden oftmals einen besonders günstigen Tarif angeboten. Am Ende des Vertragsjahres wird die Kaution entweder in voller Höhe zurückgezahlt oder mit offenen Forderungen verrechnet.

Das Kautionsmodell steht bei Verbraucherschützern aber stark in der Kritik. Es handelt sich genau genommen um ein Darlehen, auf das der Anbieter keine Zinsen zahlt. Sollte er Konkurs anmelden, verliert der Kunde seine Kautionssumme.

Tipp: Beim Stromvergleich sollten Sie weniger auf die Abschläge achten, sondern vor allem auf den Arbeits- und Grundpreis sowie die Boni – also auf den Jahrespreis.
Abschlagszahlungen sind lediglich Vorauszahlungen. Diese werden in der Jahresrechnung mit dem Arbeitspreis (je nach Verbrauch) und dem Grundpreis sowie mit den Boni verrechnet. Dadurch können sich die Kosten nochmal ändern.

Unabhängiger Stromvergleich mit cheapenergy24

Am einfachsten gelingt der unabhängige Stromvergleich und der anschließende Wechsel in einen günstigeren Tarif mit einem Wechselassistenten wie z. B. cheapenergy24.

Der Service von cheapenergy24 bietet zahlreiche Vorteile im Gegensatz zu Vergleichsportalen:

  • Rundum-sorglos-Service: Durchführung der kompletten Vertragsorganisation
  • Immense Zeitersparnis und wenig Aufwand für Kunden
  • Ausschluss unseriöser Anbieter durch Energie-Experten
  • Anbieterunabhängiger Vergleich: Keine Empfehlung „gesponserter“ Tarife, sondern verbraucherfreundliche, passende Tarifvorschläge.
  • Beachtung aller wichtigen Aspekte, z. B. Preisgarantie, Laufzeit, Seriosität und Bonuszahlungen
  • Jährlicher, automatischer Wechsel nach Ihrer Zustimmung
  • Keine Gebühr, lediglich Provision anteilig zur Ersparnis

So läuft der jährliche Stromanbieterwechsel mit cheapenergy24 ab:

Ablauf des Stromanbieterwechsels bei cheapenergy24

Häufige Fragen zum unabhängigen Stromvergleich

Die zahlreichen Anbieter auf dem Markt, die vielen unterschiedlichen Tarifmodelle und die Komplexität der Angebote werfen bei vielen Verbrauchern Fragen auf. Die wichtigsten Fragen zum Stromvergleich beantworten wir Ihnen hier.

Neben einem günstigen Strompreis sollten Verbraucher weitere wichtige Kriterien berücksichtigen, z. B. seriöse Angebote und eine transparente Darstellung der Tarifstruktur. Außerdem sollten Sie die Vertragskonditionen genau unter die Lupe nehmen, z. B. Preisgarantie, Laufzeit, Kündigungsfrist und Zahlungsmodalitäten.

 

Aus zwei Gründen sind Stromtarife letztendlich oft teurer als erwartet:

Höhere Preise im zweiten Jahr

Ein Tarif, der zunächst sehr preisgünstig wirkt und im ersten Jahr zu einer Ersparnis verhilft, kann im zweiten Vertragsjahr deutlich teurer werden (oft um 20 bis 30 %). Damit zahlen Sie teilweise sogar mehr als in der Grundversorgung.

Auf einigen Portalen werden in den Suchergebnissen 12- und 24-Monats-Tarife vermischt angezeigt – also preislich direkt miteinander verglichen. Das Ergebnis wird aber verzerrt, weil nur die Preise des ersten Jahres gegenübergestellt werden.
24-Monatstarife sind im ersten Jahr oft günstiger als 12-Monats-Verträge, bringen im zweiten Jahr jedoch teils massive Strompreiserhöhungen mit sich. Trotzdem landen Zweijahresverträge in den vermischten Suchergebnissen weit oben, weil der Preis im ersten Jahr attraktiv ist.

Entfall der Bonuszahlung

Stromanbieter locken teils mit hohen Bonuszahlungen. Wenn Sie diese Gutschrift in Ihre Gesamtkosten einrechnen, fallen Ihre Jahreskosten natürlich geringer aus. Doch hier müssen zwei Dinge bedacht werden:

  • Kunden können nicht in jedem Fall die Bedingungen für die Bonusauszahlung erfüllen. Meist erfahren sie dies erst unerwartet nach dem ersten Jahr. Der effektive Gesamtpreis steigt dann durch den Entfall des Bonus.
  • Der Bonus entfällt im zweiten Vertragsjahr, das heißt: höhere Kosten. Da der Bonus aber auf Vergleichsportalen meist direkt in den Jahrespreis eingerechnet wird, gehen viele Kunden davon aus, dass es bei dem zunächst günstigen Preis (inkl. Bonus) bleibt.

In der Tabelle sehen Sie die Vorteile unseres Wechselservices im Gegensatz zu Vergleichsportalen auf einen Blick.

Unterschied Vergleichsportale vs. cheapenergy24

Wenn Sie noch nie den Stromanbieter gewechselt haben, werden Sie aller Wahrscheinlichkeit nach über die Grundversorgung mit Strom beliefert. Diese garantiert in Deutschland die unterbrechungsfreie Stromversorgung durch den örtlichen Grundversorger.

Der Grundversorger springt auch bei Wechselverzögerungen und Problemen mit dem Stromanbieter ein – ein Vertragsabschluss ist dafür nicht notwendig. Vergleicht man alle Tarife, wird allerdings deutlich, dass die Grundversorgung oftmals hunderte Euro teurer ist.
Besonders in den großen deutschen Städten beträgt die Differenz zwischen dem Grundversorgerpreis und dem Tarif des günstigsten Anbieters teilweise rund 300 Euro. Deshalb lohnt sich häufig ein Wechsel zu einem neuen Anbieter.

Beim klassischen Stromvergleich nutzen Verbraucher Vergleichsportale. Viele Portale erhalten Vermittlungsprämien für abgeschlossene Verträge und sind dadurch stark an der Empfehlung bestimmter Tarife und Anbieter interessiert. Das führt jedoch dazu, dass dem Verbraucher nicht die besten Angebote vorgeschlagen werden – sondern teilweise sogar Tarife, die nicht verbraucherfreundlich sind.

Beim unabhängigen Stromvergleich werden keine bestimmten Anbieter bzw. Stromtarife bevorzugt vorgeschlagen. Nur so profitieren Sie wirklich von den besten Angeboten auf dem Strommarkt.

cheapenergy24 finanziert sich daher nicht über Vermittlungsprämien, sondern über eine prozentuale Beteiligung an Ihrer Ersparnis, die Sie durch den Anbieterwechsel mit uns erzielen. So können wir Ihnen neutral die besten Angebote vorschlagen und unseriöse Anbieter aussortieren.

Wenn Sie in der Vergangenheit bereits einen Stromvergleich durchgeführt und den Anbieter gewechselt haben, haben Sie vermutlich Geld gespart. Allerdings bedeutet das nicht, dass Sie immer noch von einem optimalen Tarif profitieren, gerade wenn der Wechsel lange zurückliegt. Das liegt vor allem an diesen Punkten:

  • Seit dem Jahr 2000 hat sich der Strompreis nahezu verdoppelt und es werden weiterhin steigende Preise in der Zukunft prognostiziert.
  • Durch regelmäßiges Wechsel können Sie hunderte Euro an Bonuszahlungen erhalten.
  • Der hohe Wettbewerb auf dem Strommarkt bringt ständig neue günstige Angebote hervor.
  • Viele Stromversorger bieten ihren Kunden für das 1. Vertragsjahr eine Preisgarantie und günstige Tarife. Im 2. Jahr folgen dann meist Preiserhöhungen – v. a. bei Billigstromanbietern werden die Preise oft um bis zu 30 % erhöht.

Mit einem regelmäßigen Stromvergleich und Wechsel können Sie von der neukundenorientierten Energielandschaft in Deutschland profitieren und jährlich mehrere hundert Euro sparen.

Die meisten Haushaltsstromtarife setzen sich aus Grundpreis und Arbeitspreis zusammen:

  • Der Arbeitspreis (auch: Verbrauchspreis) gibt die Kosten für eine Kilowattstunde Strom an. Er ist verbrauchsabhängig – je mehr Strom Sie nutzen, desto höher fällt der Anteil für den Arbeitspreis aus. Der Arbeitspreis multipliziert mit dem Jahresverbrauch ergibt den Verbrauchsanteil an den Gesamtkosten. Hinzu kommt noch der Grundpreis.
  • Der Grundpreis (auch: Bereitstellungs- und Verrechnungspreis) ist eine Art monatliche Grundgebühr. Der Grundpreis ist unabhängig vom Stromverbrauch und variiert je nach Anbieter. Er wird z. B. zur Begleichung der jährlichen Zählerablesung, der Netznutzungskosten und der Erstellung der Jahresabrechnung verwendet.

Grund- und Arbeitspreis finden Sie auf der Jahresabrechnung einzeln aufgeführt, wodurch sich die Werte gut mit anderen Tarifen vergleichen lassen. Achten Sie beim Stromvergleich auf beide Preisbestandteile zusammen, da eine günstige Kombination aus Grund- und Arbeitspreis sich deutlich auf Ihre Abrechnung auswirken kann.
Manche Anbieter erheben z. B. keinen Grundpreis, dafür aber höhere Arbeitspreise als andere Anbieter. Achten Sie darauf, keinen unnötig hohen Arbeitspreis zu zahlen.
Eine andere Konstellation: Falls Ihr Verbrauch niedrig ist, zahlen Sie trotzdem zu viel, wenn Sie einen günstigen Arbeitspreis und einen teuren Grundpreis haben.

Mit einem Neukunden- oder Sofortbonus wollen Stromanbieter ihre Tarife für die Kunden attraktiver gestalten. Den Bonus erhalten Verbraucher nach Vertragsabschluss – bei manchen Anbietern nur einen der beiden Boni, bei anderen sogar beide. Häufig sind Bonuszahlungen an Bedingungen geknüpft, die Sie in den AGB des Anbieters oder Ihrem Vertrag nachlesen können.
So unterscheiden sich die beiden Boni:

Sofortbonus:

  • Wird als „Begrüßungsgeld“ bei Abschluss eines Stromvertrags ausgezahlt – 4-12 Wochen nach Lieferbeginn bzw. Ablauf der Widerrufsfrist
  • Höhe der Bonuszahlung wird vom Anbieter festgelegt (verbrauchsunabhängig)
  • Kunde muss Bedingungen erfüllen, um Sofortbonus zu erhalten (z. B. Nachweis über die erste Kontoabbuchung für den Stromversorger)

Neukundenbonus:

  • Wird als einmalige Wechselprämie bei Abschluss eines Stromvertrags ausgezahlt – in den meisten Fällen nach einer vollendeten Laufzeit von 12 Monaten
  • Höhe der Bonuszahlung ist festgelegt oder wird anteilig zur Jahresabrechnung berechnet (je höher der Verbrauch, desto höher der Bonus)
  • Häufig an Bedingungen geknüpft (z. B.: Kunde darf mindestens 6 Monate nicht vom Anbieter beliefert worden sein, um als Neukunde zu gelten).

Der Strompreis setzt sich im Wesentlichen aus vier Komponenten zusammen:

  • Fast die Hälfte des Strompreises machen Steuern und Abgaben an den Staat aus.
  • ein Viertel wird für das Netznutzungsentgelt fällig, also für den Transport des Stroms durch die Netze anderer Betreiber.
  • Ebenfalls rund ein Viertel geht an den Anbieter, z. B. für die Strombeschaffung, den Vertrieb und die Gewinnmarge.

Wenn Sie bereits kostenlos und unverbindlich unseren Tarifrechner für einen unabhängigen Stromvergleich genutzt haben, erhalten Sie auf Wunsch eine persönliche und unabhängige Tarifempfehlung per E-Mail. Wenn Ihnen der Tarif gefällt, leiten unseren Experten den Wechsel ein.

Der neue Anbieter übernimmt die Kündigungsformalitäten. Zum schnellstmöglichen Zeitpunkt startet anschließend Ihr Vertrag beim neuen Anbieter. Für unseren Service berechnen wir Ihnen einen Anteil der Ersparnis (30 % im 1. Jahr, 25 % im 2. Jahr, 20 % ab dem dritten Jahr). Gerne optimieren wir jedes Jahr Ihren Tarif.

Die Kündigungsfristen sind im aktuellen Stromvertrag definiert. In der Regel ist es nicht möglich, vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit aus dem Vertrag auszusteigen.
Verträge in der Grundversorgung haben meist nur kurze Kündigungsfristen von 2 – 4 Wochen, sodass Sie hier schneller wechseln können. Bei anderen Anbietern, also in sogenannten Sondertarifen, ist die Frist meist länger.

Wichtig zu wissen: Wenn Ihr bisheriger Anbieter die Preise erhöht, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht.
Versorger sind verpflichtet, ihre Kunden 6 Wochen im Voraus über eine Preisanpassung zu informieren. Kunden können dann bis zum Eintreten der Strompreiserhöhung kündigen, auch wenn der Vertrag eigentlich noch läuft.
Auch im Fall eines Umzugs gilt bei vielen Anbietern ein Sonderkündigungsrecht.

Bislang wurden noch keine einheitlichen Qualitätskontrollen für die Bezeichnung Ökostrom definiert. Viele Anbieter arbeiten mit Tricks, bei denen der als „Öko“ ausgewiesene Strom nur zu geringen Teilen aus ökologischer Erzeugung stammt. Verbraucher können echten Ökostrom an Siegeln wie dem „OK Power Gütesiegel“ erkennen oder sich informieren, welche reinen Ökostromanbieter es gibt.

Fazit zum unabhängigen Stromvergleich

Der deutsche Strommarkt bietet einerseits ein enormes Sparpotenzial, das viele Kunden noch nicht nutzen, andererseits lauern dort aber auch einige Verbraucherfallen. Durch einen unabhängigen Stromvergleich können Sie diese Fallen leichter umgehen. Dabei werden Ihnen keine Tarife nur aufgrund von Provisionszahlungen von Anbietern an ein Vergleichsportal vorgeschlagen.

Wenn Sie sich selbst auf die Suche nach dem perfekten Tarif machen, sind Sie mit den hier genannten Kriterien gut gerüstet. Alternativ können Sie diese Aufgabe an cheapenergy24 abgeben und so ganz bequem jedes Jahr sparen: Wir übernehmen nicht nur den 100%ig unabhängigen Stromvergleich für Sie, sondern wechseln auf Wunsch jährlich Ihren Tarif.

Strom- und Gasanbieterwechsel mit cheapenergy24

Mit unserem Rundum-Sorglos-Service sparen Sie bis zu 900 Euro pro Jahr, indem wir für Sie den Strom- oder Gasanbieter wechseln. Wir optimieren jährlich Ihre Tarife und übernehmen die gesamte Vertragsorganisation – von der Rechnungsprüfung bis zum Wechsel.

Einmal pro Jahr erhalten Sie von uns eine Tarifempfehlung, die Sie nur noch bestätigen müssen – alles andere übernehmen wir kompetent und zuverlässig. Mit unserem Wechselassistenten für Strom und Gas sparen Sie ohne Aufwand Geld und wertvolle Zeit!