Autostrom Tarife vergleichen: Günstiger Strom für Ihr E-Auto

Autostrom ist eine deutlich günstigere Alternative als das Tanken mit Benzin oder Diesel. Wie kann man sein Elektroauto mit umweltfreundlichem Autostrom laden? Wie findet man einen guten und günstigen Autostromtarif? Braucht man einen zusätzlichen Stromzähler? Mit welchen Kosten muss man rechnen? Das erfahren Sie hier.

Wie kann man sein E-Auto laden?

Um das Elektroauto mit Strom aufzuladen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Aufladung über eine normale Steckdose (nicht empfehlenswert!)
  • Aufladung über eine private Ladestation (z. B. Wallbox)
  • Aufladung über öffentliche Ladestationen

Theoretisch können Sie Ihr E-Auto über eine normale Steckdose aufladen. Das ist allerdings aus mehreren Gründen nicht zu empfehlen: Es kann zu Stromleitungsschäden und im schlimmsten Fall zu einem Brand durch Überlastung führen, es dauert sehr lange und es ist viel teuer als die anderen Möglichkeiten zur Aufladung.

Die meisten Elektroauto-Besitzer haben deshalb eine Wallbox auf dem Grundstück, um ihr Elektroauto zuhause aufladen zu können. Das ist nicht nur sicher, sondern auch komfortabel. Diese Wandladestation kann z. B. in der Garage installiert werden. Mithilfe der Wallbox lässt sich das Auto zügig und sicher mit Strom betanken. Das liegt u. a. daran, dass dann Starkstrom genutzt werden kann.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, das E-Auto unterwegs über Stromtankstellen (auch Ladesäulen genannt) aufzuladen. Die Abrechnung funktioniert über eine Ladekarte oder eine entsprechende App.

Wie viel Strom verbraucht ein E-Auto?

Der Stromverbrauch von Elektroautos ist je nach Modell unterschiedlich. Es gibt allerdings Richtwerte, an denen Sie sich orientieren können. Im Schnitt verbraucht ein Fahrzeug pro 100 Kilometer ca. 20 Kilowattstunden. Daraus ergeben sich folgende Durchschnittswerte je nach der Kilometerzahl, die pro Jahr zurückgelegt wird:

Autostrom Stromverbrauch E-Auto

Was ist ein Autostromtarif?

Wer sein Elektroauto zuhause über eine Wallbox aufladen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten, was den Stromtarif betrifft:

  • Aufladung über den normalen Haushaltsstromtarif
  • Aufladung über einen eigenen Autostromtarif mit eigenem Stromzähler

Grundsätzlich ist es möglich, das Elektroauto über den Haushaltsstrom zu versorgen. Für Ihren Haushalt können Sie nach Belieben den Stromanbieter wechseln und einen verfügbaren Tarif auswählen. Wenn der Haushaltsstrom auch als Autostrom genutzt wird, steigen der Verbrauch und die Kosten entsprechend an.

Ein Autostromtarif unterscheidet sich zwar nicht in der Stromqualität vom „normalen“ Strom. Allerdings gibt es in puncto Kosten normalerweise einen deutlichen Unterschied zum Haushaltstarif.

Ökostromtarif fürs E-Auto nutzen

Bei der Suche nach einem Autostrom-Tarif ist es sinnvoll, einen Ökotarif zu wählen. So reduzieren Sie den CO₂-Ausstoß auf ein Minimum im Vergleich zu benzin- oder dieselbetriebenen Autos sowie E-Autos, für die ein konventioneller Stromtarif genutzt wird. Mit Autostrom aus 100 % Ökostrom können Sie sogar vollkommen emissionsfrei fahren. So leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Klimawende.

Viele Ökostromtarife sind inzwischen sehr günstig oder liegen preislich sogar unter normalen Stromtarifen. Das gilt besonders bei speziellen Öko-Autostromtarifen. Vor allem im Vergleich zum örtlichen Grundversorgungstarif lässt sich mit Ökostrom fürs E-Auto viel Geld einsparen.

Was ebenfalls für Ökotarife beim E-Auto spricht: Diese sind normalerweise erforderlich, um staatliche Förderungen für das Elektrofahrzeug zu erhalten.

Mittlerweile bieten zahlreiche Stromversorger eigene Autostromtarife (meist Ökostrom) an, die preislich attraktiv sind. Oft ist auch eine Wallbox inklusive.

Autostrom: Ein oder zwei Zähler?

Wenn Sie ein Elektrofahrzeug nutzen, haben Sie die Möglichkeit, den Autostrom entweder über den normalen Stromzähler Ihres Haushalts abzurechnen oder dafür einen eigenen Stromzähler einbauen zu lassen. Hier erklären wir, in welchem Fall welche Variante sinnvoll ist.

Autostrom über den normalen Zähler abrechnen

Die Möglichkeit, den Autostrom über den normalen Stromzähler abzurechnen, macht i. d. R. Sinn, wenn Sie im Jahr nicht mehr als 10.000 Kilometer zurücklegen. Das entspricht etwa 27 km am Tag. Dabei handelt es sich allerdings nur um einen groben Richtwert.

Hinweis: Mit einem besonders günstigen Autostromtarif kann sich ein separater Zähler bereits lohnen, wenn Ihre Kilometerzahl geringer ist.

Die Wallbox wird in diesem Fall an den Haushaltsstromzähler angeschlossen. Der Haushalt und die Ladestation werden über einen einzigen Stromtarif versorgt und abgerechnet. Mit anderen Worten: Bei dieser Variante können Sie keinen eigenen Autostromtarif nutzen.

Alternative zum normalen Tarif: Immer mehr Stromanbieter bieten spezielle Tarife für Haushalt und Autostrom an, die über einen einzigen Stromzähler bezogen werden können. Es handelt sich dabei um Autostrom-Kombitarife. Meist lässt sich damit nicht nur relativ günstig Ökostrom beziehen, sondern es sind oft auch rabattierte Wallboxen, Mengenrabatte für den Strom oder andere Benefits enthalten.

Dies kann bei etwa 10.000 bis 15.000 Kilometern pro Jahr sinnvoll sein. Bei über 15.000 km sind diese Tarife allerdings meist nicht empfehlenswert. Dann lohnt sich die Installation eines separaten Zählers. Mehr dazu erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

Autostrom über einen zweiten Zähler abrechnen

Alternativ zur Nutzung von nur einem Zähler, also dem Haushaltsstromzähler, können Sie auch einen zweiten Stromzähler installieren lassen, um den Autostrom darüber abrechnen zu lassen. Dies lohnt sich z. B. dann, wenn Sie mehr als 10.000 km pro Jahr fahren. Auch wenn das Elektroauto als Firmenwagen genutzt wird, kann diese Option sich anbieten.

Dadurch können Sie einen separaten, günstigeren Autostromtarif auswählen und so die Kosten um 20 bis 30 Prozent senken. Außerdem sorgt die getrennte Abrechnung von Haushalts- und Autostrom für mehr Übersichtlichkeit.

Warum ist der Autostromtarif günstiger?

Stromversorger können Ladestromtarife günstiger anbieten als herkömmliche Stromtarife. Das hat folgende Gründe:

  • Ihr E-Auto kann als „steuerbare Verbrauchseinrichtung“ genutzt werden (§ 14a EnWG).
  • Das bedeutet: Der örtliche Netzbetreiber kann steuern, mit wie viel Strom Ihre Wallbox versorgt wird.
  • Zweck: Bei einer ungleichmäßigen Auslastung oder Überlastung des Stromnetzes kann die Stromzufuhr gesenkt oder ausgesetzt werden.
  • Folge: Sie zahlen niedrigere Netzentgelte und Konzessionsabgaben und damit einen deutlich günstigeren Strompreis.
  • Unterbrechungen dauern meist max. 2 Stunden, d. h. es entstehen keine größeren Einschränkungen bei der Aufladung des Autos.

Sie erhalten also vereinfacht gesagt beim Autostrom eine Vergünstigung als Gegenleistung dafür, dass Ihre Wallbox zu ausgeglichenen Stromnetzen beiträgt.

Doch diesen Vorteil können Sie nur nutzen, wenn Sie einen zweiten Zähler für die Wallbox (zusätzlich zum Zähler für den Haushaltsstrom) einbauen lassen – und das hat seinen Preis:

  • Kosten für die Installation des zweiten Zählers (abhängig von den Voraussetzungen vor Ort)
  • Zusätzliche Grundgebühr (ca. 100 Euro jährlich).

Die Grafik verschafft einen Überblick über die verschiedenen Auflade-Möglichkeiten von E-Autos.

Autostrom E-Auto aufladen Möglichkeiten

Lohnt sich der zweite Zähler für Autostrom?

Wie teuer die Installation des zweiten Zählers ausfällt und ob es sich lohnt, auf diese Weise Autostrom zu beziehen, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab (z. B. Distanz zwischen Wallbox und Stromanschluss und vorhandene Kabelführung). Es ist hilfreich, von einer Elektrofachkraft einen Kostenvoranschlag erstellen zu lassen. Die Kosten können zwischen 100 und einigen tausend Euro liegen.

In der folgenden Tabelle sehen Sie eine Beispielrechnung für die Nutzung von ein bzw. zwei Stromzählern mit einem Elektroauto.

Stromkosten E-Auto Autostrom

Die Kosten für Autostrom fallen laut der Rechnung geringer aus, wenn ein separater Stromzähler für das E-Auto genutzt wird. Es kommen zwar die einmaligen Installationskosten hinzu, aber Verbraucher sparen normalerweise spätestens dann, wenn diese Kosten abgehakt sind.

Neben der Ersparnis bringt ein separater Zähler für Autostrom noch einige weitere Vorteile mit sich: In bestimmten Fällen ermöglicht er eine einfachere Abrechnung und einen besseren Überblick:

  • Nutzung der Ladestation in einer Hauseigentümergemeinschaft durch nur einen Eigentümer: Zuordnung der Stromkosten des E-Autos zum Besitzer möglich
  • Nutzung des Elektroautos als Firmenfahrzeug: Vereinfachte steuerliche Absetzung oder Abrechnung beim Arbeitgeber
  • Gemeinsame Nutzung der Ladestation mit anderen: Verbesserte Übersicht durch separaten Zähler

Separater Zähler: Nachtstrom nutzen?

Wenn Sie einen separaten Zähler anschaffen (zusätzlich zum Stromzähler für den Haushaltsstrom), haben Sie die Wahl zwischen einem Eintarifzähler und einem Zweitarifzähler (auch: Doppeltarifzähler).

Ein Eintarifzähler hat nur ein einziges Zählwerk. Strom kann damit nur zu einem bestimmten Tarif bezogen werden. Der Autostrom wird rund um die Uhr zum gleichen Preis abgerechnet.

Im Gegensatz dazu verfügt der Zwei- bzw. Doppeltarifzähler über zwei Zählwerke. So können für den Autostrom zwei unterschiedliche Tarife genutzt werden. Es gibt entsprechende Stromverträge, die einen Haupt- und einen Nebentarif (HT und NT) enthalten.

Damit können Sie sparen, wenn Sie Ihr Elektroauto überwiegend nachts aufladen: In einer festgelegten Zeitspanne kann nachts günstigerer Strom über den Nebentarif genutzt werden, also z. B. von 20 bis 6 Uhr. Der Haupttarif, der in den übrigen Stunden gilt, ist hingegen etwas teurer. Das lohnt sich, wenn mindestens 60 Prozent Ihres Stromverbrauchs für das Elektroauto nachts anfallen.

Um den besten Tarif zu finden, sollten Sie unbedingt verschiedene Optionen vergleichen.

Wie viel kostet Autostrom?

Die Kosten für Autostrom sind von verschiedenen Faktoren abhängig und können stark variieren. Die Frage „Wie viel kostet 1 kWh Strom fürs Elektroauto?“ lässt sich daher nicht eindeutig beantworten.

Natürlich hängen die Kosten u. a. stark vom Verbrauch ab, der beispielsweise von folgenden Faktoren beeinflusst wird:

  • Elektroauto-Modell
  • Batteriekapazität
  • Gefahrene Kilometerzahl

Kosten für Autostrom: Zuhause und unterwegs

Eine wichtige Rolle für die Autostrom-Kosten spielt außerdem, wo das Auto aufgeladen wird – zuhause oder unterwegs.

Aufladung zuhause:

  • Wird eine Steckdose oder eine Wallbox genutzt?
  • Wird Haushaltsstrom (gemeinsamer Zähler) oder ein Autostromtarif (separater Zähler) genutzt?
  • Wird ein Haushaltsstromtarif, ein Kombitarif, ein Nachtstromtarif oder Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage verwendet?

Über eine eigene Wallbox in Kombination mit einem günstigen Autostromtarif ist der Autostrom am preiswertesten. Eine Aufladung über den Haushaltsstrom (durch Wallbox oder Steckdose) ist hingegen deutlich teurer: Hier werden die Kosten pro Kilowattstunde fällig, die Sie für Ihren Stromtarif zahlen. Aktuell sind das in Deutschland durchschnittlich 31,9 Cent. Über einen Strompreisvergleich lassen sich in vielen Fällen günstigere Angebote finden.

Zu den Kosten für die Aufladung mit Autostrom kommen die Anschaffungs- und Installationskosten für Wallbox und Zähler sowie die Grundgebühr hinzu. Auch hier gibt es starke Preisunterschiede. Beispielsweise bieten einige Anbieter Verbrauchern an, eine Wallbox zu mieten anstatt sie selbst zu erwerben.

Auch eine staatliche Förderung des Elektroautos kann die Kosten stark senken. Weiteren Informationen dazu finden Sie in den Häufigen Fragen.

Aufladung unterwegs:

  • Wird eine öffentliche Ladesäule (ca. 30-40 ct/kWh) oder eine Schnellladestation (ca. 39-50 ct/kWh) genutzt?
  • An welchem Ort und von welchem Anbieter wird Autostrom aufgeladen?
  • Wie wird der Ladestrom abgerechnet (z. B. nach Zeit, Lademenge, Flatrate, Grundgebühr und reduzierter kWh-Preis,…)?

Schnellladestationen sind i. d. R. teurer als normale Ladesäulen. Auch regional und je nach Stromanbieter kann es zu großen Unterschieden kommen.

Wie findet man einen guten Autostromtarif?

Zahlreiche Stromversorger bieten Autostromtarife an, darunter z. B. Lichtblick, Polarstern, Yello, enviaM, eprimo, NATURSTROM, Vattenfall, MAINGAU und viele weitere. Worauf sollten man beim Autostrom-Tarifvergleich achten, um die beste Option zu finden und günstigen Autostrom zu beziehen? Hierbei helfen viele Kriterien, die auch bei einem Stromtarifvergleich für den Haushaltsstrom relevant sind. Wichtig sind z. B. folgende:

  • Vertragslaufzeit (empfehlenswert: keine bis max. 12 Monate Laufzeit)
  • Kündigungsfrist (empfehlenswert: max. 4 Wochen)
  • Preisgarantie
  • Arbeits- und Grundpreis (empfehlenswert: ausgewogenes Verhältnis, ggf. Tarif ohne Grundpreis; deutliche Ersparnis im Vergleich zu normalen Stromtarifen des Anbieters)
  • Abrechnungsweise für Strom zuhause (empfehlenswert: monatliche Abschläge und Jahresabrechnung)
  • Kosten für Strom unterwegs (z. B. vergünstigtes oder kostenloses Laden an öffentlichen Ladestationen)
  • Vergleich mit Nachtstromtarifen oder anderen Spezial-Angeboten; bei Bedarf Tarif für Vielfahrer
  • Ggf. Zuschüsse zu Wallbox oder Zahlung eines Neukundenbonus
  • Ggf. Bevorzugung reiner Ökostromanbieter (empfehlenswert: Ökostrom-Zertifikate, z. B. TÜV NORD oder ok power)
  • Seriöser Anbieter

Als empfehlenswerte Autostrom-Anbieter (reiner Ökostrom) gelten aktuell z. B. Polarstern, lekker oder Lichtblick. Mit welchen Angebot Sie sparen, hängt allerdings immer von Ihrer individuellen Situation (z. B. Verbrauch, Wohnort, E-Auto-Modell usw.) ab. Hinzu kommt, dass der Strommarkt besonders durch die aktuelle Strompreisentwicklung starken Schwankungen ausgesetzt ist, sodass sich ein tagesaktueller Tarifvergleich lohnt.

FAQ: Häufige Fragen zu Autostrom

Im Folgenden haben wir die häufigsten Fragen rund um Autostrom und Autostromtarife gesammelt und geben darauf Antwort.

Die Ladedauer hängt davon ab, über welche Leistung und Batteriegröße das Fahrzeug verfügt. Auch Wallboxen gibt es mit unterschiedlichen Ladeleistungen, die zum jeweiligen Fahrzeug passen sollten. Faustregel: Je höher die Leistung ist, desto schneller ist das Auto aufgeladen, aber desto teurer ist auch die Ladestation. Die Ladezeit liegt bei einer vollen Aufladung zuhause meist zwischen 3 und 15 Stunden.

Bei öffentlichen Ladesäulen geht man von einer Ladedauer zwischen 1 und 5 Stunden aus, während es über öffentliche Schnellladestationen i. d. R. nur 30 bis 60 Minuten sind.

Bisher gewährte die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Verbrauchern, die eine Wallbox für Ihr E-Auto einbauten, eine Förderung i. H. v. 900 Euro. Dazu musste ein Antrag gestellt werden. Zudem wurde vorausgesetzt, dass Strom aus erneuerbaren Energien genutzt wird und dass die Wallbox zu einem Wohngebäude gehört.

Aktuell nimmt die KfW keine neuen Anträge mehr entgegen, da die Fördermittel seit Oktober 2021 ausgeschöpft sind und unklar ist, ob die Förderung fortgesetzt wird.

Je nach Bundesland gibt es weitere Fördermöglichkeiten, z. B. einen Umweltbonus. Diese Zuschüsse können mehrere tausend Euro betragen. Hinzu kommen Nachlässe bei der Kfz-Steuer, die der Staat gewährt.

Ja, theoretisch können Sie auch als Mieter Autostrom für Ihr E-Auto nutzen. Allerdings brauchen Sie eine Genehmigung Ihres Vermieters, wenn Sie eine Wallbox installieren lassen möchten. In einigen Mietverhältnissen ist der Einbau eines zweiten Zählers nicht möglich. Allerdings besteht dann evtl. die Möglichkeit, den vorhandenen Zähler der Mietwohnung zu nutzen und den Ladestrom gemeinsam mit dem Haushaltsstrom abzurechnen.

Ja. Wenn Sie für die Nutzung der Wallbox keinen zusätzlichen Zähler einbauen lassen möchten, ist es auch möglich, eine intelligente Wallbox zu nutzen, die über einen integrierten Stromzähler verfügt. Die Kosten liegen bei 800 bis 2.000 Euro. Hinzu kommt eine jährliche Grundgebühr für den Stromzähler (zusätzlich zur Grundgebühr für den Haushaltsstromzähler).

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