Stromverbrauch berechnen und Stromkosten sparen

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Steigende Stromkosten oder Rücksicht auf die Umwelt bewegen immer mehr Verbraucher dazu, ihren Stromverbrauch im Haushalt verringern zu wollen. Im folgenden Abschnitt erfahren Sie, welche Faktoren den Stromverbrauch maßgeblich beeinflussen, wie Sie Ihren Stromverbrauch berechnen können und wie Sie Strom im Haushalt sparen können.

Was beeinflusst den Stromverbrauch?

Der durchschnittliche Stromverbrauch hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Aus diesem Grund ist es schwierig, einen einzigen Richtwert für alle Haushalte zu definieren. Grundsätzlich sind aber vor allem die folgenden Faktoren für die Höhe des Stromverbrauchs ausschlaggebend:

  • Die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen:
    Je mehr Personen in einem Haus leben, desto höher ist der Stromverbrauch. Jede im Haushalt lebende Person benötigt eigene Elektrogeräte, schaltet das Licht an und verursacht mehr Wäsche. Allerdings gibt es auch Geräte, die in der Regel gemeinsam genutzt werden, wie beispielsweise der Kühlschrank oder der Herd. Aus diesem Grund steigt zwar der Gesamtverbrauch bei steigender Personenzahl, der Pro-Kopf-Verbrauch sinkt aber.
  • Die Anzahl der Elektrogeräte:
    Auch die Anzahl der sich im Haushalt befindenden Elektrogeräte beeinflusst den Stromverbrauch erheblich. Je mehr Geräte genutzt werden, umso mehr Strom wird verbraucht – ganz logisch.
  • Die Art der Warmwasseraufbereitung:
    Weniger bekannt ist, dass auch die Art der Warmwasseraufbereitung Einfluss auf den Stromverbrauch nimmt. Wird das Wasser mit Strom erhitzt, steigt der Verbrauch um knapp dreißig Prozent an.
  • Die Art der Immobilie:
    Wer in einer Wohnung wohnt, verbraucht in der Regel weniger Strom als Hausbewohner. Aufgrund von Faktoren wie der Außenbeleuchtung, der Garage und der in vielen Fällen größeren Wohnfläche, steigt der Verbrauch im Eigenheim um ca. 35 Prozent.

Der durchschnittliche Stromverbrauch in Deutschland

Was verbraucht ein deutscher Haushalt eigentlich im Durchschnitt und ab wann verbraucht man zu viel? Wie teilt sich dieser Verbrauch nach Monaten auf? Und wie tragen die Elektrogeräte dazu bei?

Der durchschnittliche Stromverbrauch nach Stromspiegel

Für den durchschnittlichen Stromverbrauch bietet der sogenannte Stromspiegel einen guten Anhaltspunkt. Dieser wird jährlich vom Bundesministerium für Umwelt veröffentlicht und stellt den durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Haushalts in Deutschland dar. Die Besonderheit: Der Stromspiegel berücksichtigt neben der Personenzahl im Haushalt auch weitere Einflussfaktoren, wie den Gebäudetyp und die Art der Warmwasseraufbereitung.

Übersicht über den durchschnittlichen Jahresverbrauch nach Anzahl der Personen im Haushalt.

Der durchschnittliche Stromverbrauch nach Monaten

Einen noch besseren Einblick in den eigenen Stromverbrauch gewinnt man, wenn man den Jahresverbrauch nach Monaten aufschlüsselt. In der folgenden Tabelle haben unsere Stromexperten einen Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zugrunde gelegt. Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass in den Wintermonaten mehr Strom verbraucht wird.

Die Erklärung dafür ist einfach: Das Licht brennt länger, Verbraucher verbringen mehr Zeit zuhause und sitzen länger vor dem Fernseher oder anderen Entertainment-Geräten und verbrauchen durch Vollbäder mehr heißes Wasser.

Monat Verbrauch in kWh Verbrauch in %
Januar 326 9,32
Februar 300 8,57
März 312 8,92
April 282 8,06
Mai 274 7,83
Juni 265 7,56
Juli 272 7,77
August 266 7,61
September 277 7,92
Oktober 298 8,52
November 311 9,04
Dezember 292 8,33

Der Stromverbrauch in Abhängigkeit von Geräten

Die Anzahl der elektrischen Geräte im Haushalt ist in den letzten Jahren zwar stetig gestiegen, doch immer energieeffizientere Geräte gleichen diesen Anstieg verhältnismäßig aus. Während TV-, Audio- und Kommunikationsgeräte mittlerweile mehr als ein Viertel des Gesamtverbrauchs ausmachen, ist der prozentuale Anteil von Kühlschränken und Gefriertruhen am Stromverbrauch leicht gesunken.

Übersicht über Stromverbrauch im Haushalt nach Geräten wie TV, Kühlen, Kochen, Spülen und Beleuchtung

Den eigenen Stromverbrauch berechnen

In fast jedem Haushalt kann der Stromverbrauch optimiert werden. Dafür muss der Verbrauch allerdings erst einmal bekannt sein. Verbraucher finden diesen in aller Regel auf der letzten Jahresabrechnung. Ist diese nicht zur Hand, kann der Verbrauch auch selbst berechnet werden.
Der Bund für Energieverbraucher e.V. hat dazu eine Formel entwickelt, die die drei wichtigsten Parameter einbezieht:

  • Wohnfläche
  • Anzahl der Personen im Haushalt
  • Anzahl der Elektrogeräte im Haushalt
Gleichung zur Berechnung des durchschnittlicher Stromverbrauchs

Sparsamer Haushalt

Nach der Berechnung des jährlichen Stromverbrauchs kann man diesen mit dem durchschnittlichen Jahresverbrauch (passende Haushaltsgröße beachten) des Bundesumweltministeriums vergleichen. Liegt der eigene Verbrauch mehr als 30 Prozent unter dem durchschnittlichen Jahresverbrauch, kann der Haushalt als sparsam bezeichnet werden.

Vielverbraucher-Haushalt

Liegt der errechnete Stromverbrauch allerdings mehr als 50 % über dem durchschnittlichen Jahresverbrauch, ist von einem Vielverbraucher-Haushalt auszugehen. Das kann u. a. an der Nutzung veralteter Elektrogeräte oder an einer wenig energieeffizienten Haushaltsführung liegen. Um an Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen, sollten Stromsparmaßnahmen ergriffen werden.

Strom sparen leicht gemacht – unsere Tipps für Ihren Haushalt

Unabhängig davon, ob Ihr durchschnittlicher Jahresverbrauch hoch oder niedrig ist: Jeder Haushalt kann stromsparende Maßnahmen ergreifen und so seinen Verbrauch senken. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern macht sich vor allem im Geldbeutel bemerkbar. Meistens helfen dabei schon Kleinigkeiten, die schnell und kostengünstig umsetzbar sind. Bevor wir Ihnen zeigen, wie Sie elektrische Haushaltsgeräte täglich energieeffizient nutzen können, hier zunächst die Basis-Tipps unserer Energieexperten:

Standby-Modus vermeiden

Viele Fernseher, Kaffeemaschinen oder Computer sind mit einem sogenannten Standby-Modus ausgestattet: Obwohl das Gerät nicht eingeschaltet ist, befindet es sich in Bereitschaftsfunktion und verbraucht weiter Strom. Auch wenn dieser Verbrauch deutlich unter dem des eingeschalteten Modus liegt, kann der Stromverbrauch von Standby-Geräten so bis zu 10 Prozent der Gesamtstromrechnung ausmachen. Bei Geräten, die nur selten im Jahr aktiv genutzt werden, kann der Standby-Modus sogar den eigentlichen Stromverbrauch des Aktiv-Modus übersteigen.

Auf die Energieeffizienzklasse achten

Verbraucher sollten beim Kauf von Elektrogeräten nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Energieeffizienzklasse achten. Egal ob Fernseher, Waschmaschine, Kühlschrank oder Wasserkocher: Jedes elektronische Haushaltsgerät ist heutzutage einer Energieeffizienzklasse zugeordnet, die den Verbrauch auf einer Skala von A+++ bis G angibt, wobei A+++ die höchste Energieeffizienz bezeichnet und G die niedrigste.

LED- und Energiesparlampen nutzen

Klassische Glühbirnen verbrauchen sehr viel Strom im Vergleich zu modernen Energiesparlampen.
So werden für die Helligkeit, die eine 60-Watt-Glühbirne verbreitet (Verbrauch: 60 Watt), von einer Energiesparlampe bei gleicher Brenndauer nur 11 Watt benötigt.
Das Problem liegt hier vor allem darin, dass eine Glühbirne einen Großteil der benötigten Energie (95 Prozent) als Abwärme in den Raum abgibt.

Es lohnt sich ein Umstieg auf Energiesparleuchten. Mit der neuesten Generation von LED-Leuchten kann nämlich nicht nur die Energieeffizienz gegenüber einer klassischen Glühbirne weiter gesteigert werden, sondern auch die Qualität und Lebensdauer des Leuchtmittels. So lässt sich mit einer einzigen Energiesparlampe bis zu 20 Euro im Jahr an Stromkosten sparen. Generell lohnt sich der Einsatz von Energiesparleuchten vor allem dort, wo täglich über mehrere Stunden Licht gebraucht wird.

Energiefressende Extras beachten

Grundsätzlich sind meist neuere Geräte effizienter und somit stromsparender. Allerdings bleibt zu beachten, dass neue Kühlschränke oder Beleuchtungssysteme mit zunehmender Digitalisierung und Vernetzung auch wieder mehr Strom verbrauchen.
Beispielsweise haben neue Haushaltsgeräte meist mehr Sensoren und automatisierte Fehlererkennungs-Software. Diese läuft konstant im Hintergrund, um die Temperatur oder die ordnungsgemäß geschlossene Kühlschranktür zu überprüfen. „Smarte“ Kühlschränke sind inzwischen so technisiert, dass sie mit dem W-LAN verbunden, an Apps gekoppelt und mit Kameras ausgestattet sind.

Wasser sparsam erhitzen und nutzen

In Haushalten, in denen das Warmwasser über Gasthermen erhitzt wird, ist der Stromverbrauch oft deutlich niedriger, als wenn dieselbe Menge über elektrische Boiler bereitgestellt werden müsste. Doch auch der tägliche Umgang mit Wasser kann über hohen oder niedrigen Stromverbrauch entscheiden.

Strom sparen mit der richtigen Haushaltstechnik

Ein Haushaltsgerät mit einer hervorragenden Energieeffizienzklasse kann allein für sich schon viel Strom sparen helfen. Dennoch gibt es weitere Tricks, um die Geräte noch effizienter zu nutzen und mit kleinen Verhaltensänderungen viel Strom und damit Geld im Haushalt sparen zu können.

Strom beim Kochen und Backen sparen

Induktionsherde nutzen: Moderne Induktionsherde bieten gegenüber gusseisernen und auch Ceran-Herden ein großes Stromsparpotenzial. Durch die Induktionstechnik werden die Kochtöpfe nicht nur von unten, sondern auch an den Seitenrändern erhitzt und Lebensmittel so schneller und effektiver zubereitet. Je nach vorher genutztem Herd lassen sich so 20 bis 40 Prozent an Strom einsparen.

Hochwertige Töpfe und Pfannen verwenden
Hochwertige Töpfe und Pfannen leiten die Wärme besser und speichern sie effizienter. Eine Neuinvestition kann sich insofern durchaus lohnen.

Mit Deckel kochen: Das Energiesparpotenzial von Induktionsherden lässt sich sogar noch weiter ausschöpfen, wenn beim Kochen Deckel auf Töpfen und Pfannen benutzt werden. Bei regelmäßiger Anwendung lassen sich so Speisen bei dreimal geringerem Stromverbrauch zubereiten.

Nachwärme nutzen: Herde mit Gussplatten sowie Ceran-Herde und Backöfen geben auch, nachdem sie ausgeschaltet wurden, eine Zeit lang Wärme ab. Diese Restwärme, die ohne Stromverbrauch auskommt, kann man immer noch gut nutzen. Dafür einfach den Herd oder den Backofen zehn Minuten früher ausschalten.

Backofen nicht vorheizen: Obwohl es im Rezept häufig empfohlen wird, muss nicht für jedes Gericht der Backofen vorgeheizt werden. Das ist in aller Regel nur für Speisen nötig, die in kurzer Zeit sehr hohen Temperaturen ausgesetzt sein müssen, um zubereitet werden zu können. Dazu gehören empfindliche Soufflé- oder Biskuitteige sowie Fisch und Fleisch.
Bei vielen anderen Gerichten (auch Tiefkühlware) ist ein Vorheizen nicht nötig und spart so bis 20 Prozent Energie. Noch mehr Strom kann durch die Nutzung von Umluft statt Ober- und Unterhitze gespart werden.

So wenig Wasser wie möglich verwenden: Beim Kochen von Kartoffeln, Eiern oder anderer Speisen, die im Wasser gekocht werden, sollte darauf geachtet werden, dass nur so viel Wasser wie wirklich nötig verwendet wird. Das Erhitzen benötigt weniger Zeit und verbraucht somit auch weniger Strom.

Immer das energieeffizienteste Gerät nutzen: Statt das Frühstücksbrot im Backofen knusprig zu rösten, kann das ein energiesparender Toaster genauso gut. Auch Wasser lässt sich, statt auf dem Herd, mit einem Wasserkocher stromsparender erhitzen. Hierzu auch immer auf die wirklich benötigte Füllmenge achten.

Gut planen: In der Küche lässt sich auch mit guter Planung viel Strom sparen. Hier einige Beispiele:

  • Mehrere Gerichte gleichzeitig im Backofen zubereiten
  • Töpfe mit Dünsteinsatz nutzen, um Kartoffeln und Gemüse zusammen auf einer Platte zu kochen
  • Tiefgekühltes Essen nicht unter hohem Energieverbrauch auftauen, sondern mehrere Stunden vor dem Essen aus dem Gefrierschrank nehmen und bei Zimmertemperatur auftauen.

Waschmaschine und Trockner stromsparend nutzen

Keine Vorwäsche: In den wenigsten Fällen ist Kleidung so stark verschmutzt, dass eine Vorwäsche für ein sauberes Waschergebnis nötig ist. Ohne die zusätzliche Wäsche ist ein Waschgang kürzer und so deutlich sparsamer im Wasser- und Stromverbrauch.

Unnötige Waschvorgänge vermeiden: Auch wenn die meisten modernen Waschmaschinen die Auswahlmöglichkeiten „Mini“ oder „1/2“ bieten, sparen diese Einstellungen nicht wirklich Strom. Es ist besser, die Maschine vollständig zu befüllen und so unnötige Betriebsvorgänge zu vermeiden.

Bei niedriger Temperatur waschen: Mehr als 75 Prozent der Energie eines Waschgangs werden für das Erhitzen des Wassers benötigt. Moderne Waschmittel reinigen jedoch zuverlässig bei einer Temperatur von 30°C bis 40°C, sodass Waschgänge mit 60°C nur in seltenen Fällen wirklich nötig sind.

Auf den Wäschetrockner verzichten: Wäsche im Wäschetrockner zu trocknen ist auf Dauer weder gut für die Textilien noch für den Stromverbrauch im Haushalt. Gerade wer einen Balkon oder Garten hat, kann hier die Wäsche zu fast jeder Jahreszeit und Wetterlage im Freien trocknen. Gewaschene Kleidung lässt sich darüberhinaus auch in der Wohnung auf Wäscheständern trocknen. Der Verzicht auf den Wäschetrockner kann pro Jahr bis zu 180 Euro an Stromkosten einsparen.

Kühl- und Gefrierschränke energiesparend nutzen

Der Stromverbrauch des Kühlschranks hängt u. a. von der Größe, dem Standort und der Nutzungsweise ab. Hier finden Sie alles Wichtige zum Stromverbrauch des Kühlschranks und wie Sie diesen senken können.

Stromverbrauch durch Fernseher einsparen

Beim Kauf das Modell beachten: Die neue Technik ist nicht immer schlechter für die Strombilanz: LED-Fernseher sind deutlich stromsparender als Plasmabildschirme und zudem noch günstiger in der Anschaffung. Mehr Strom verbrauchen Hightech-Fernseher mit Ultra-HD und HDR-Farbspektrum.

Bildschirmgröße mit Bedacht wählen: Wer für das Kinofeeling zu Hause einen übergroßen Bildschirm besitzt, treibt die Stromkosten in die Höhe. Unter den effizienten Modellen verbraucht ein Fernseher mit 32 Zoll circa 30 Watt pro Stunde, während ein 55 Zoll Fernseher über 60 Watt verbraucht. Wer Strom sparen will, setzt also auf kleinere Bildschirmgröße.

Einstellungen am Fernsehgerät vornehmen: Energiesparende Einstellungen helfen dabei, den Stromverbrauch zu verringern. Beispielsweise sollte die Helligkeit nicht zu hoch eingestellt werden oder zusätzliche Farbeffekte ausgeschaltet bleiben.

PC stromsparend nutzen

Neuanschaffung erwägen: Beim PC kommt es stark auf Nutzungsweise und Alter des Geräts an. Hier erfahren Sie, wie hoch der Stromverbrauch Ihres PCs ungefähr ist.

Nutzungsweise optimieren: Wer trotz modernem PC viel Strom verbraucht, sollte einige Punkte bzgl. der Nutzung überprüfen:

  • Ist der PC durchgehend ans Stromnetz angeschlossen?
  • Sind die Bildschirme ständig im Standby und nicht komplett ausgeschaltet?
  • Laufen im Hintergrund leistungsintensive Programme, die nicht unbedingt benötigt werden?
  • Wird der PC auch für Computerspiele genutzt? Hier liegt der Verbrauch bei über 200W pro Stunde.

Eine regelmäßige Intensivnutzung kombiniert mit diesen Faktoren kann bis zu 100€ Mehrkosten auf der jährlichen Stromrechnung ausmachen.

Laptop statt PC kaufen: Laptops oder Tablet-Computer verbrauchen nur ca. 15 % der Energie eines Multimedia-PCs mit vergleichbarer Ausstattung. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf eine gute Energieeffizienzklasse. Ein wichtiger Energiesparfaktor ist zudem die Lüftung des Geräts: Der Laptop sollte so aufgestellt und genutzt werden, dass die erwärmte Luft aus dem Gerät entweichen kann. Eine regelmäßige Reinigung des Lüfters von Staub trägt zusätzlich dazu bei, dass der Laptop nicht überhitzt und mehr Energie für den Betrieb benötigt.

Jährlich lassen sich durch einen energieeffizienten Laptop bis zu 50 Euro Stromkosten sparen.

Auf Klimaanlagen verzichten

Besonders an heißen Sommertagen ist die Kühlung einer Klimaanlage in Haus oder Wohnung ein wohltuender Luxus. Leider verbrauchen die Kühlsysteme viel Strom und kühlen in der Regel auch nur so lange, wie sie in Betrieb sind. Eine gute Isolierung der Außenwände und tagsüber geschlossene Fenster und Rollos helfen dabei, dass sich Räume gar nicht erst aufheizen. An kühleren Sommerabenden kräftig durchzulüften, ist ebenso wirkungsvoll wie eine Klimaanlage – ohne Strom zu verschwenden und das Raumklima zu stark auszutrocknen. Wer dennoch nicht auf elektrisch erzeugte Kühlung verzichten möchte, kann auch auf einen Ventilator zurückgreifen.

Stromkosten mit dem richtigen Stromtarif sparen

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