Die Top 4 Stromfresser im Haushalt

Stromfresser finden

Stromfresser lauern überall und verbrauchen überdurchschnittlich viel Strom. Hier erfahren Sie mehr über die Top 4 Stromfresser in den deutschen Haushalten.

Ein rosa Sparschwein. Vor ihm mehrere Stapel Geldmünzen.

© ALDECAStudio / Fotolia

  • Kühlschrank und Gefrierschrank sind mit Abstand die größten Stromfresser
  • Neue Geräte können unter Umständen effizienter arbeiten
  • In Ausnahmefällen sind neue Geräte noch stromfressender als die vorherigen

Wo kann man Stromfresser finden?

Der Strom ist teuer, der Verbrauch hoch und das Haushaltskonto leer: Höchste Zeit, sich über mögliche Stromfresser im Haushalt Gedanken zu machen. Wir haben für Sie die wichtigsten Fakten und Tipps zusammengefasst. Wo lauern Stromfresser? Was kann dagegen getan werden? Und sind neue Geräte immer energieeffizienter als die vorherigen? Unsere Energieexperten klären auf! Während der Drucker, das Handy oder der Laptop einfach vom Stromnetz genommen werden kann, geht das bei den meisten Haushaltsgeräten nicht. Der Kühl- und Gefrierschrank muss rund um die Uhr laufen, sowie andere Haushaltsgeräte auch. Wer seine Stromfresser finden möchte, sollte sich die Top 4 der Stromfresser genauer ansehen.

Stromfresser Nr. 1: Kühlschrank

Kühlschränke und Gefriertruhen sind schon lange kein Luxus mehr und gehören zu unserem Alltag wie viele andere Haushaltsgeräte. Allerdings benötigen die Geräte für den Kühlprozess viel Strom und sind somit unser Stromfresser Nummer 1. Daher sollte man beim Kauf der Geräte auf die Effizienzklasse achten. Oft ist der Kühlschrank auch zu kalt eingestellt, in der Regel reichen 5-8 Grad Celsius aus, um die Lebensmittel frisch zu halten.

Stromfresser Nr. 2: Elektroherd

Ein elektrischer Herd ist für die meisten Küchen unverzichtbar und es gibt auch nicht wirklich eine zeitgemäße Alternative zum elektrischen Kochen und Backen. Abgesehen vom Austausch des alten Geräts durch ein neues, energiesparendes Modell, gibt es noch ganz einfache Tipps zu beachten. Beispielsweise kann sich schon eine kleine Investition in hochwertige Töpfe und Pfannen lohnen. Diese leiten die Wärme besser und speichern sie effizienter.

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Stromfresser Nr. 3: Beleuchtung

Durchschnittlich verbraucht ein Haushalt in Deutschland 330 kWh jährlich für Beleuchtung. Somit ist die Beleuchtung eines Haushaltes ein wichtiger Faktor, wenn der Stromverbrauch reduziert werden soll. Auch hier heißt die Alternative natürlich nicht bei Kerzenschein Abend zu essen, sondern verbliebene Glühbirnen durch sparsamere LED Lampen zu ersetzen. Vorsicht ist auch bei modernen Beleuchtungssystemen mit W-LAN Verbindung geboten: Hier wird trotz effizienter Energiesparlampen viel Strom durch die Add-Ons verbraucht.

Stromfresser Nr. 4: Alte Heizungspumpe

Ein oftmals unerkannter Stromfresser und gleichzeitig ein Klassiker des hohen Stromverbrauchs ist eine alte Heizungspumpe. Sie wird dafür benötigt, warmes Wasser in die Heizkörper des Haushalts zu befördern, die wiederum damit die Räume erwärmen. Rund 150€ Stromkosten verursacht eine alte Heizpumpe, während eine neuere Heizungspumpe nur circa 20€ jährlich an Kosten verursacht. Daher sollten Sie Ihre Heizungspumpe regelmäßig überprüfen

Neue Geräte – alte Probleme?

Grundsätzlich sind meist neuere Geräte effizienter und somit stromsparender. Allerdings bleibt zu beachten, dass neue Kühlschränke oder Beleuchtungssysteme mit zunehmender Digitalisierung und Vernetzung auch wieder mehr Strom verbrauchen. Beispielsweise haben neue Haushaltsgeräte meist mehr Sensoren und automatisierte Fehlererkennungs-Software, die stetig im Hintergrund läuft und die Temperatur prüft oder dafür sorgt, dass die Tür des Kühlschranks geschlossen ist. „Smarte“ Kühlschränke sind inzwischen so technisiert, dass sie mit dem W-LAN verbunden, an Apps gekoppelt und mit Kameras ausgestattet sind. Angesichts der Tatsache, dass die Vernetzung der Geräte mit einem höheren Stromverbrauch einhergeht – trotz guter Effizienzklasse – sollte vor einem Neukauf genau abgewogen werden, ob hier überhaupt Strom gespart werden kann. Im Zweifelsfall kauft man lieber einen Kühlschrank, der tatsächlich nur kühlt – ohne zusätzliche technische Gadgets.

Mann hält leuchtende Glühlampe in der Hand. Daneben ein paar Stapel Geldmünzen

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