Preiserhöhungen erwartet

EEG-Umlage steigt 2017 um 8%

Die EEG-Umlage steigt 2017 enorm an, während Verbraucherschützer vor saftigen Preiserhöhungen warnen. Unsere Experten klären auf.

Geldmünzen fallen auf einen Tisch
  • EEG Umlage steigt auf Rekordniveau in Höhe von 6,88 Cent pro kWh
  • Preiserhöhung von vielen Versorgern zum 01. Januar 2017 erwartet
  • Finanzielle Mehrbelastung von Verbrauchern steigt weiter

Staatliche Umlagen im Fokus

Die EEG Umlage ist die mit Abstand größte staatliche Komponente des kWh Preis. Sie ist binnen 7 Jahren um mehr als das Dreifache quasi preislich explodiert. Nun steigt die EEG Umlage zum 01. Januar 2017 auf ein neues Allzeitrekord Niveau auf 6,88 Cent pro kWh Strom an. Der neuerliche Anstieg der EEG Umlage auf 6,88 Cent erhöht den prozentualen Anteil am Gesamt kWh Preis auf über 25 %. Der gesetzliche Anteil der staatlichen Komponenten des Strompreises liegt derzeit bei 54 %.

Anstieg EEG-Umlage: So reagieren die Versorger

Bisher haben sich die Versorger noch nicht in die Karten schauen lassen, ob sie die finanzielle Mehrbelastung 1:1 an ihre Kunden, die Verbraucher weitergeben werden. Historisch gesehen bzw. aus Erfahrung sprechend, ist jede Veränderung bzw. Erhöhung der EEG-Umlage bisher mit einer Umwälzung auf den Verbraucher einhergegangen. Das bedeutet, in naher Zukunft werden wieder sehr viele Verbraucher in den kommenden Wochen Post von ihrem Versorger erhalten. Darin wird ihnen eine Preiserhöhung zum 01. Januar mitgeteilt werden. Die Verbraucher sind gesetzlich dazu verpflichtet eine Preiserhöhung mindestens sechs Wochen vorab dem Verbraucher mitzuteilen. Achten Sie besonders um den 20. November 2016 herum auf mögliche Post ihres Versorgers, der Inhalt ist meist nicht erfreulich. Auch wenn ein Großteil der Verbraucher eine Vertragslaufzeit über den 01. Januar 2017 hinaus hat, besitzen sie ein Sonderkündigungsrecht des aktuellen Vertrags zum Tag der Preiserhöhung.

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Ein rosa Sparschwein. Vor ihm mehrere Stapel Geldmünzen.

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Viele Verbraucher werden sich ob der erneuten Preisanpassung ärgern und aktiv einen möglichen neuen Anbieter suchen. Dabei gilt es einige Dinge zu beachten. Neben einer Laufzeit von 12 Monaten und einer fairen Kündigungsfrist von maximal 8 Wochen, sollte auf keinen Fall ein sogenannter Pakettarif abgeschlossen werden. Eine hohe Kundenzufriedenheit und monatliche Abschlagszahlungen schließen das runde Bild eines potentiellen neuen Anbieters ab. Generell gilt das Augenmerk einer kontinuierlichen Überprüfung seiner Konditionen, der aktuell günstige Tarif kann durch mögliche Preiserhöhungen schon morgen nachteilig für den Verbraucher sein.

Mann hält leuchtende Glühlampe in der Hand. Daneben ein paar Stapel Geldmünzen

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