Anbieterwechsel

Stromversorgung unterbrochen?

Die Stromversorgung kann auch bei Problemen während des Anbieterwechsels nicht unterbrochen werden. Im Notfall springt immer die Grundversorgung ein.

Eine leuchtende Glühbirne platzt und Scherben fliegen durch die Luft

© phive2015 / Fotolia

  • Stromversorgung ist durchgehend gewährleistet und wird nicht unterbrochen
  • Dennoch können Probleme beim Anbieterwechsel aufkommen
  • Wer seinen Tarifwechsel in Expertenhände gibt, hat weniger Stress

Der jährliche Wechsel des Stromanbieters

Obwohl sich ein jährlicher Stromanbieterwechsel eigentlich nur lohnen kann, scheuen viele Verbraucher davor ihren Tarif zu optimieren. Was ist, wenn man auf einmal ohne Strom auskommen muss? Dabei kann es gar nicht passieren, dass die Stromversorgung plötzlich unterbrochen wird. Im Gegenteil: Es ist gesetzlich gewährleistet, dass jeder deutsche Haushalt mit Strom versorgt wird. Selbst wenn der Verbraucher sich um keinen eigenen Tarif gekümmert hat oder der Anbieter nicht mehr liefern kann, fällt man automatisch in die Grundversorgung. Der Grundversorger ist in der Regel der Anbieter, der die meisten Kunden im Netzgebiet (abhängig von der PLZ) mit Strom versorgt. Der Grundversorgungstarif ist zwar meistens deutlich teurer, als andere Tarife, aber durch ihn ist die ständige Strombelieferung gesichert.

Tipp: Ist ein Verbraucher im Grundversorgungstarif, sollte er sich schnellstmöglich einen günstigeren Anbieter suchen. Dabei kann der Grundversorgungstarif in der Regel zu jedem Zeitpunkt mit einer Frist von 2 Wochen gekündigt werden.

Diese Probleme können beim Anbieterwechsel auftreten

Im Normalfall geht ein Stromanbieterwechsel reibungslos vonstatten. Sollten trotzdem Probleme auftreten, sind sie sehr wahrscheinlich in unserer Liste dabei. Wir zeigen Ihnen, was passiert und was Sie bei Problemen tun können:

1. Der Stromanbieterwechsel verzögert sich
Ein Anbieterwechsel dauert meistens drei bis vier Wochen, kann allerdings auch mal länger dauern. Falls der alte Vertrag bereits ausgelaufen ist und der neue Anbieter noch nicht liefert, fällt man für die Zeitspanne ohne eigenen Tarif automatisch in die Grundversorgung.

2. Der alte Stromvertrag wurde verlängert
Wenn Verbraucher die Kündigungsfrist verpassen wird der alte Vertrag in der Regel automatisch verlängert. Die Kündigung wird dann erst zum nächstmöglichen Zeitpunkt akzeptiert. Man sollte also früh genug kündigen, um die Frist nicht zu verpassen. Auch wenn ein Jahr im Voraus gekündigt wurde liefert der Anbieter weiterhin Strom, ansonsten greift aber auch die Grundversorgung.

3. Der neue Stromversorger lehnt die Versorgung aus Bonitätsgründen ab
Stromanbieter können eine Belieferung aufgrund einer schlechten Bonität ablehnen. Der Vertrag kommt also nicht zustande. In diesem Fall erfolgt die Belieferung automatisch durch den alten Anbieter oder den Grundversorger.

4. Der alte Stromversorger geht insolvent
In ganz seltenen Fällen geht der Stromanbieter insolvent und kann den Kunden nicht mehr mit Strom beliefern. In diesem Fall fällt der Verbraucher automatisch in die Grundversorgung. Er kann sich dann um einen neuen Anbieter kümmern. Wichtig: Keine Stromtarife mit Vorauskasse wählen. Im Falle einer Insolvenz bleibt der Verbraucher dann auf den Kosten sitzen.

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Tipps und Tricks zum Anbieterwechsel

Grundsätzlich gilt: Es ist gesetzlich gewährleistet, dass die Stromversorgung nicht unterbrochen werden kann. Selbst bei Problemen mit dem Versorger oder dem Anbieterwechsel fällt man im Notfall in den etwas teureren Grundversorgungstarif. Damit man die Grundversorgung vermeiden kann, sollte man allerdings einen Stromanbieterwechsel frühzeitig einleiten (ca. 3 Monate vor Ablauf der Kündigungsfrist des alten Tarifs) und einen Tarif eines serösen Stromanbieters wählen.
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