Günstig ist nicht immer gut

Die schwarzen Schafe auf dem Energiemarkt

Inzwischen gibt es auf dem Energiemarkt so viele Stromanbieter, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Unseriöse Stromanbieter können dabei zum Verhängnis werden.

Mann und Frau sitzen sich gegenüber und haben ihren Kopf auf der Tastatur ihrer Laptops. Über ihren Köpfen verwirrte Gedanken.

© pathdoc / Fotolia

  • Durch die vielen Anbieter auf dem Strommarkt verliert man schnell den Überblick
  • Billiganbieter locken oftmals mit günstigen Preisen, aber schlechten Konditionen
  • Schwarze Schafe entlarvt man nur unter großem Aufwand und Expertise

Der Energiemarkt im Wandel

Mit der Liberalisierung des Strom- und Gasmarkts (1998 und 2006) hat auch die Anzahl der Versorger stark zugenommen. Heutzutage befinden sich über 1.000 Strom- und 900 Gasanbieter im ständigen Wettbewerb und ködern potenzielle Kunden mit günstigen Tarifen und attraktiven Angeboten. In diesem Anbieterdschungel ist es nahezu unmöglich den Überblick zu behalten und genau das nutzen manche Versorger schamlos aus.

Der billigste Anbieter ist nicht immer der Beste

Vor allem Versorger an der Spitze des Preisvergleichs, können im Nachhinein für viele Probleme bei den Verbrauchern sorgen. Sie locken oftmals mit Dumpingpreisen, um im Nachhinein ihre Kunden trickreich auszubeuten. Kunden dürfen sich dann zum Beispiel über starke Preiserhöhungen nach dem Ablauf der Preisgarantie, schlechte Kommunikationsmöglichkeiten oder Probleme bei Kündigungen und Bonusauszahlungen ärgern. Meistens kostet der Tarif bei solchen Anbietern im Nachhinein nicht nur mehr Geld, sondern auch viel Zeit und Nerven. Verbraucher sollten vor dem Vertragsabschluss also nicht nur den Preis, sondern auch unbedingt die Seriosität des Anbieters prüfen.

Wie findet man die schwarzen Schafe?

Auf den ersten Blick ist leider häufig nicht zu sehen, welcher Anbieter seriös ist und welcher nicht. Das liegt zu einem Großteil an Vergleichsportalen wie Verivox oder Check24. Bei einem Vergleich werden die vorderen Plätze häufig von den billigsten Tarifen belegt, unabhängig von der Qualität des Anbieters. Auch diese lässt sich über solche Portale nur schwer überprüfen. Viele dieser Anbieter erhalten trotzdem gute Bewertungen. Das liegt daran, dass die Bewertungen oft direkt nach dem Wechsel erfolgen. Die Probleme mit dem Anbieter folgen später.
Einen besseren Einblick in die Seriosität der Versorger bieten Verbraucherorganisationen (z.B. Stiftung Warentest) und Beschwerdeportale (z.B. Reclabox). Hier kann man sich über die Fairness der Tarife und die verschiedenen Probleme, die bei dem Anbieter auftauchen können, informieren.
Eine weitere Möglichkeit bieten Wechselservices, wie cheapenergy24. Der Anbieterwechsel wird dabei von Experten übernommen, die sich in der Energielandschaft bestens auskennen und wissen, welche Anbieter seriös und zuverlässig sind.

Unser Rundum-sorglos-Service für Sie!

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