SEO: Strompreiserhöhung 2019

Das können Sie tun

Strompreiserhöhung 2019

Eigentlich hatten viele Verbraucher mit einer Senkung der Strompreise gerechnet, nachdem sowohl der Großhandelspreis für Strom als auch die staatlichen Umlagen gesenkt wurden. Trotzdem dürfen Sie auch in diesem Jahr mit einer Strompreiserhöhung rechnen.

Strompreiserhöhung 2018 | Das können Sie tun | cheapenergy24
  • Strompreis bleibt auf Rekordhoch
  • Viele Anbieter erhöhen auch 2019 weiter ihre Preise

  • Im Falle einer Strompreiserhöhung erhalten Kunden ein Sonderkündigungsrecht

Gründe für die Strompreiserhöhung

Warum wird Strom immer teurer?

Fast nirgendwo ist der Strom für Privatkunden so teuer wie in Deutschland. Der Strompreis hat sich seit 2000 nahezu verdoppelt, wobei etwa zwei Drittel des Strompreises aus staatlichen Abgaben und Steuern besteht. Während die EEG-Umlage im letzten Jahr leicht gesunken ist, bleiben die Preise trotzdem auf ihrem Rekordniveau. Ein Grund: Die steigenden Netzentgelte. Über die Netzentgelte sind der Betrieb, die Wartung und der Ausbau der Netze geregelt. Dabei werden vor allem die Kosten für den Netzausbau in den kommenden Jahren steigen. Denn im Rahmen der Energiewende werden neue Stromnetze innerhalb Deutschlands und über die Grenzen hinaus notwendig. Aber auch der Stromanbieter lauert oftmals mit satten Preiserhöhungen um bis zu 30 Prozent. Vor allem Kunden sogenannter Discount-Anbieter klagen oftmals über einen deutlichen Anstieg ihrer Strompreise, besonders nach dem Wegfall ihrer Preisgarantie.

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Ankündigung der Strompreiserhöhung

Was für Pflichten hat mein Stromanbieter?

Der Stromanbieter ist gesetzlich dazu verpflichtet, Strompreiserhöhungen mindestens sechs Wochen vor Inkrafttreten seinen Kunden mitzuteilen. Dazu gehören sowohl Preiserhöhungen aufgrund der Erhöhung staatlicher Umlagen und Steuern, wie auch Preiserhöhungen vonseiten des Anbieters. Was sich in der Theorie fair anhört, sieht in der Realität anders aus: Viele Versorger möchten ihre Kunden so wenig wie möglich über eine Strompreiserhöhung informieren und lassen sich dementsprechend immer neue Wege einfallen, diese versteckt und intransparent zu kommunizieren. In mehrseitigen werblich gestalteten Briefen oder E-Mails, die sich meist um ein anderes Thema drehen (z.B. die Energiewende), wird in einem kurzen Satz die Strompreiserhöhung erwähnt. Die meisten Verbraucher lesen sich, wenn überhaupt, nicht das komplette Schreiben durch und übersehen dadurch die Preiserhöhung.
Also: Jede Mitteilung des eigenen Stromanbieters aufmerksam lesen!

Strompreiserhöhung in der Grundversorgung

Besonderheiten beim Grundversorger

Für den Grundversorger ist ausdrücklich vorgeschrieben, dass er eine Strompreiserhöhung mindestens sechs Wochen vor Inkrafttreten in Briefform ankündigen muss. Dabei muss er hierbei „den Umfang, Anlass und die Voraussetzungen der Änderung“ aufführen und den Kunden über das Sonderkündigungsrecht informieren (§5 Abs. 2 StromGVV). Falls Sie sich noch in der Grundversorgung befinden, sollten Sie so schnell wie möglich wechseln, denn der Grundversorgungstarif ist in der Regel deutlich teurer, als andere Tarife. Beim Grundversorger haben Sie grundsätzlich eine Kündigungsfrist von zwei Wochen und können dementsprechend auch kurzfristig Ihren Anbieter wechseln.

Sonderkündigungsrecht bei einer Strompreiserhöhung

Was kann ich gegen eine Preiserhöhung unternehmen?

Erhöht der Stromanbieter die Preise, fällt seinen Kunden das sogenannte Sonderkündigungsrecht zum Datum der Erhöhung zu. Der Stromanbieter kann dadurch ohne eine Frist gekündigt werden, auch wenn die vereinbarte Vertragslaufzeit noch nicht vorbei ist. Dieses Sonderkündigungsrecht gilt auch bei einer reinen Erhöhung der staatlichen Umlagen und Steuern. Die Kündigung muss dabei aber spätestens zum Eintreten der Preisanpassung eingegangen sein.

Musterbrief: Sonderkündigung nach Strompreiserhöhung [Externer Download: Verbraucherzentrale]

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Stromtarifvergleich bei Strompreiserhöhung

Weniger zahlen trotz Preiserhöhung

Im Falle einer Strompreiserhöhung und dem damit verbundenen Sonderkündigungsrecht sollten Sie Ihren Tarif prüfen und vergleichen. Oftmals lohnt sich der Wechsel zu einem neuen Anbieter und Sie zahlen sogar bis zu 500 Euro weniger als zuvor. Um nach dem Wechsel bösartige Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie neben dem Preis auch auf die Seriosität des Anbieters achten. Unsere Tarifauswahlkriterien und unsere Informationsseite rund um den Stromvergleich geben Ihnen Aufschluss, worauf Sie bei einem Stromtarifvergleich achten sollten.

Anbieterwechsel bei Strompreiserhöhung

Das sollten Sie beachten

Haben Sie den passenden Tarif gefunden, können Sie den Wechsel einleiten. Dabei sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Ihre Sonderkündigung rechtzeitig bei Ihrem alten Stromanbieter ankommt. Daneben müssen Sie Ihren aktuellen Zählerstand und Ihren prognostizierten Jahresverbrauch an Ihren neuen Versorger weitergeben. Auf Wunsch kann dieser auch den gesamten Kündigungsprozess beim alten Versorger übernehmen. Ist der Wechsel eingeleitet, darf der gesamte Wechselprozess laut Vorgaben der Bundesnetzagentur maximal drei Wochen dauern.

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